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Back Der schwarze Dienstag 11. September 2001 Flugbewegungen & Luftverteidigung

Flugbewegungen & Verteidigung

Hier finden Sie alle Informationen über die Flugzeuge, die Flugbewegungen und die Verteidigung des Luftraums am 11. September 2001.

"Herr Vorsitzender, ich habe eine Frage..."

Die Kongressabgeordnete Cynthia McKinney macht die Wargames des 11.9. zum Thema - zumindest für das Protokoll
Als sich ein Treffen des "Full House Armed Services Committee" am 16. Februar 2005 dem Ende zuneigte und Verteidigungsminister Rumsfeld sich zum Aufbruch fertig machte, bat ihn der Sitzungsleiter des Verteidigungsausschusses, doch noch zum Frühstück zu bleiben und einige Fragen zu beantworten. Rummy stimmte zu - nicht ahnend, dass die demokratische Abgeordnete Cynthia McKinney eine Frage über die Wargames des 11. September stellen würde.
Cynthia McKinney: Mr. Chairman, I have a question.
Duncan Hunter: The Gentle-lady is recognized.
McKinney: Thank you, Mr. Chairman. Would that breakfast with the Secretary (Rumsfeld) be open to the public?
Hunter: Well, if you want to bring all the omelets it might be, but ah -
McKinney: Well Mr. Chairman, the problem is - and I appreciate your adherence to the five-minute rule - however there are many of us who have important questions and my question in particular is about the four war games that were taking place on September 11th and how they may have impaired our ability to respond to those attacks.
Mr. Hunter: Well let me say the gentle lady...
[cross talk]
McKinney: I would like that question to be answered in public Mr. Chairman.

Der Sitzungsleiter Hunter stellt daraufhin fest, dass es andere Möglichkeiten gäbe, bei denen der Minister befragt werden könne - aber die Frage und die Forderung nach einer öffentlichen Antwort für das Protokoll festgehalten werde. Im TransKript, das das Verteidigungsministerium von diesem Hearing veröffentlichte, wurde McKinneys unplanmäßige Frage dann allerdings komplett ausgespart. Rumsfeld aber ist auf einem TV-Video festgehalten, ähnlich nervös wie General Myers, als er nach seiner Aussage vor der 9-11-Untersuchungskommision von einem Reporter mit derselben Frage konfrontiert wurde: "No comment". Dieselbe Antwort gab der für die Luftüberwachung der NORAD verantwortliche General Eberhard.

Auch ein weiterer Beteiligter, der die Frage zu den Wargames und ihrer Koordination am Morgen des 11.9. beantworten könnte, verweigert konsequent eine Antwort - Richard Clarke, der Ex-Anti-Terror-Zar und Buchautor ("Against all Enemies"). Obwohl sich Clarke als einziger aus der Bush-Administration für seine Versagen öffentlich entschuldigt hatte, ist er an einer wirklichen Aufklärung des Verbrechens offenbar ebensowenig interessiert wie sein ehemaliger Dienstherr. Jedenfalls hat Kyle Hence, Leiter der 9-11-Aufklärungsintitative Citizenwatch, seit über einem halben Jahr erfolglos versucht, von Clarke eine Antwort auf die Widersprüche zu erhalten, die zwischen den Aussagen in seinem Buch - über die zeitlichen Abläufe und personellen Entscheidungsträger der (Video-)Konferenzen am Morgen des 11. 9 - und den Aussagen der 9-11.Kommission sowie weitere Zeugen bestehen.

Es geht dabei vor allem um jene 30 Minuten vor dem Crash in das Pentagon - und unter anderem um die ja nicht ganz unerhebliche Frage, ob der höchste amtierende Militär "Joint Chief of Staff" Myers in dieser entscheidenden Zeit bei einem Breakfast-Meeting war - wie er behauptet - oder ob er, wie es Clarke und sein Assistent wissen wollen, per Video einer Konferenz im White House Situation Room zugeschaltet war. Nachdem Kyle Hence schriftlich und persönlich mehrfach versucht hat, von Clarke auf diese und weitere Fragen eine Antwort zu bekommen, hat er sie jetzt als offenen Brief - mit einem Appell an Öffentlichkeit und Medien, für Aufklärungsdruck zu sorgen.

Ist damit die 9/11-Aufklärung wieder auf der Tagesordnung? Keineswegs - denn es ist nichts anderes geschehen, als dass eine einzige Kongressabgeordnete der Opposition, die wie Cynthia McKinney zudem in ihrer eigenen Partei eine links-liberale Minorität vertritt, die Beantwortung der offenen Fragen forderte und dies amtlich zu Protokoll genommen wurde. Immerhin - für die Historiker der Zukunft, die das Verbrechen irgendwann aufklären werden, sind die Zweifel an der 9/11- Legende und die Forderungen nach Aufklärung offiziell "on the record" Wenn auch nur von vereinzelten mutigen Politikern wie McKinney oder Senator Mark Dayton, der nach der Veröffentlichung des 9/11-Reports (Harry Plotter und die Teppichmesser des Schreckens) die Vertuschung des Versagens der Luftabwehr kritisiert hatte. Statt der Aufdeckung dieser Fehler am 11.9. seien die Verantwortlichen der zivilen FAA und des militärischen NORAD, Ben Sliney und die Generäle Myers und Eberhard, befördert worden. Obwohl die 9/11-Kommission die "timeline" von NORAD über Alarmierungen und Abwehrmaßnahmen als falsch verwarf, seien die Verantwortlichen nie befragt worden, warum sie Öffentlichkeit und FBI drei Jahre lang mit falschen Zeitangaben fütterten.

Die Kritik und Forderung nach weiterer Untersuchung, die Dayton bei einem Senatshearing Ende Juli 2004 geäußert hatte, blieb folgenlos, - und die Medien ignorierten weiter, statt weiter zu recherchieren. Der Autor Michael Kane hat deshalb jetzt einen Appell an den Senator gerichtet, eine weitere Kongressuntersuchung zu fordern, die Folgendes zu leisten hätte:

  1. Declassify as much information as possible about the multiple (up to 5 different) war games NORAD & other military agencies were running on the morning of 9/11 itself. This issue must be brought to light in front of the American public to ensure national security.
     
  2. Hold in depth public hearings focusing solely on NORAD, FAA, NMCC (National Military Command Center, which as you know is headed by George W. Bush, Dick Cheney & Donald Rumsfeld) & the 9/11 War Games.
     
  3. Demand the 9/11 Commission explains why they didn't do this themselves.
     
  4. Declassify General Ralph Eberhart's March 1, 2004 interview referenced in the 9/11 Commission Report
     
  5. Force General Ralph Eberhart, NORAD, and the 9/11 Commission to admit NORAD was fully aware that domestic airlines could be hijacked and used as weapons, so much so that they ran exercises for just such a scenario (as referenced by multiple mainstream press reports).
     
  6. Call all NEADS & NORAD Commanders on duty the morning of 9/11 to testify to Congress, to finally figure out what really happened.
     
  7. Focus attention on the "new timeline" presented by the commission staff report, included in the final report, which contradicts every official timeline recognition prior to the last hearing.
     
  8. Fully address the role of Ptech, the data-blueprinting company owned by Saudi terrorist Yasin Al Qadi, in any FAA delayed responses. This company had access to the data blueprint of the FAA's entire computer systems. On the morning of 9/11 Ptech had offices in the basement of the FAA. This information came from Wall St. Whistleblower Indira Singh, and has been documented extensively in the mainstream press. The 9/11 Commission report blames the FAA for much of the "apparent failures" on 9/11, but never once addresses the very real possibility of cyber-terrorism in the basement of the FAA itself. Indira Singh has publicly called Ptech, "Effectively an Al Qaeda corporate cell." This must be addressed publicly to ensure national security.
     
  9. Start investigating the very real possibility of criminal negligence.

Würde eine solche Untersuchung stattfinden, wären zumindest die Abläufe und Verantwortlichkeiten am Morgen der Anschläge geklärt - und die nach wie vor unbeantwortete Frage, warum die einzige militärische Weltmacht fast zwei Stunden lang so völlig unverteidigt war. Wenn es tatsächlich nur Pleiten, Pech und Pannen waren - und die unschuldige Regierung, sowie Militärs und Behörden danach nur alles dafür tun, ihre Inkompetenz zu vertuschen - macht es keinen Sinn, die verantwortlichen Chefs zu befördern. Wenn aber an diesem Morgen vier oder fünf Wargames stattfanden und bei einer dieser Übungen die Entführung eines Passagierjets durch Terroristen "simuliert" wurde - das wäre dann doch ein Zufall zuviel, um die Verschwörungstheorie von "Osama & den 19 Teppichmessern" als Alleintätern weiter aufrecht zu halten. Eben deshalb werden diese Wargames wohl auch weiterhin im Nebulösen bleiben und die Großmedien, die uns das 9/11-Märchen erfolgreich verkauft haben, das Thema weiterhin ignorieren.

Der von ihnen post mortem gefeierte "Outlaw"-Journalist Hunter S.Thompson wollte das offenbar nicht tun, schon in einem Interview hatte er geäußert, dass er 9/11 für einen Inside Job hält - nun tauchte in der "Toronto Globe & Mail" das Gerücht auf, dass er an einer Geschichte über die Merkwürdigkeiten beim Einsturz der WTC-Gebäude arbeitete. Passen würde es. Aber selbst ein angst- und schreckenloser HST würde wohl derzeit nicht reichen, die Phalanx des Vertuschens und Verschweigens zu durchbrechen...

PS: Über den Fortgang der Anfrage von Cynthia McKinney berichtet das Online-Journal in seiner heutigen Ausgabe: Liar Myers, pants on fire.

Quelle des Originalbeitrags: Telepolis.de
vom 19.03.2005

Flugzeuge als Bomben? - Unvorstellbar!

"Hysterisch" oder "historisch" lautet nun die Frage, nachdem Bushs "Presidential Daily Briefing" vom 6.August 2001 freigegeben worden ist
Wie Condoleezaa Rice vergangenen Donnerstag unter Eid aussagte, handelte es sich bei den Warnungen von CIA und FBI vor einem al-Qaida-Anschlag in den USA, die dem Präsidenten am 6. August 2001 vorgelegt wurden, um rein "historisches" Material ohne irgendwelchen konkreten Hinweise. "Sie sagten uns nicht wann, sie sagten uns nicht wie, sie sagten uns nicht wo..." hatte die Sicherheitsberaterin vor der Kommission verdeutlicht - und damit unfreiwillig auch eine Parallele zu den Dossiers über die WMD des Irak gezogen. Diese sagten bekanntlich genauso wenig Konkretes aus, was die Bush-Regierung aber nicht daran hinderte, 120.000 Mann in Marsch zu setzen und das Land zu überfallen, weil sonst - wie ihr Pudel Tony Blair gebellt hatte - "in 45 Minuten" Saddams nicht vorhandene Raketen auf unseren Dächern einschlagen könnten.

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Während der MASCAL-Übung Ende Oktober 2000 wurde ein Flugzeugabsturz auf das Pentagon simuliert

"Hysterisch" wäre eine sehr dezente Beschreibung für diese Reaktion. "Wahnsinnig" oder "kriminell" angesichts 10.000 ziviler Opfer im Irak wahrscheinlich angemessener - vor allem, wenn man sie mit dem lethargischen Nichtstun nach dem Erhalt der Nachricht "Osama Bin Laden entschlossen innerhalb der USA anzugreifen" vergleicht. Während die Geheimdienstdossiers über die Bedrohung durch irakische Massenvernichtungswaffen tatsächlich aus "historischem" (sowie gefälschtem und aus dem Internet zusammen kopiertem) Material bestanden, gab das Presidential Briefingam 6. August 2001 einen zeitnahen Lagebericht und verwies auf aktuelle, konkrete Ermittlungen von FBI und CIA.
Nevertheless, FBI information since that time indicates patterns of suspicious activity in this country consistent with preparations for hijackings or other types of attacks, including recent surveillance of federal buildings in New York.The FBI is conducting approximately 70 full field investigations throughout the US that it considers Bin Ladin-related. CIA and the FBI are investigating a call to our Embassy in the UAE in May saying that a group of Bin Ladin supporters was in the US planning attacks with explosives.

Rice hatte vor dem Ausschuss beteuert, dass man daraus "wegen fehlender Details keine Schlussfolgerungen zur Abwehr einleiten konnte". Eine Ansicht, die sich schwer bestreiten lässt, denn Täter, Ort und Uhrzeit des Anschlags waren ja tatsächlich nicht genannt. Der Täuschungsversuch wird allerdings deutlich, wenn man diese Reaktion mit den fehlenden Details aus dem Irak - und der sofortigen Schlussfolgerung zum Angriff - vergleicht. Und er wird offensichtlich wenn man in Rechnung stellt, dass mit Bushs Amtsantritt der Antiterror-Chef des FBI, John O'Neill von der al-Qaida-Fahndung in Jemen und Saudi-Arabien abgezogen wurde (und resignierte), dass der Antiterror-Chef des Weißen Hauses, Richard Clarke (Was wusste US-Präsident Bush - und warum wollte er nichts davon wissen?), und seine Abteilung in die zweite Reihe gestuft und kaum noch gehört wurden, dass FBI-Agenten vor Ort mit ihren Dossiers über verdächtige Flugschüler und Haftbefehlwünschen von ihrer Zentrale abgewimmelt wurden und Dutzende Vorwarnungen befreundeter Nachrichtendienste kein Gehör fanden.
Ich bin zufrieden, dass ich niemals irgendwelche Geheimdiensterkenntnisse sah, die darauf hindeuteten, dass es einen Anschlag auf Amerika geben würde - zu einer Zeit, an einem Ort, ein Anschlag.

So Präsident Bush am Sonntag vor dem Kirchgang in seiner ersten Äußerung zu der Veröffentlichung des Briefings. Der Präsident sprach wieder einmal ohne Skript, sonst hätten ihm seine Berater das "I am satisfied..." sicher gestrichen, denn Zufriedenheit darüber, nicht rechtzeitig über ein anstehendes Massaker informiert worden zu sein, um es zu verhindern, kann wohl nur jemand äußern, der nur mit diesem Nicht-Wissen seine Haut retten kann.

Nachdem die Clarke-Condi-Show (Tante Ben's Schaulaufen) vor der Untersuchungskommission in Hollywoodscher Manier gelaufen ist und mit der Veröffentlichung eines zurückgehaltenen Dokuments seinen Plot gefunden hat, wendet sich der Spin der öffentlichen Debatte nun wieder dem alten Motto des "not connecting the dots" zu: den Pleiten, Pech und Pannen. In den akademischen Worten von Dr. Rice, den "systemischen Defiziten und "strukturellen Problemen", die die Geheimdienst-, Polizei- und Polit-Bürokratie daran hinderte, die Erkenntnisse über den geplanten Anschlag zusammenzutragen und darauf zu reagieren. Die nationale Sicherheitsberaterin, deren Job in eben dieser Koordination besteht, hat vor der Kommission beeidigt, dass sie sich persönlich nicht vorstellen konnte, dass Flugzeuge als Bomben benutzt werden und in Gebäude wie das WTC geflogen werden könnten. In dem jetzt veröffentlichten Dokument ist in der Tat davon nicht die Rede, sondern nur von einem möglicherweise bevorstehenden "Hijacking" von Flugzeugen zur Freipressung islamistischer Gefangener.

Doch es gibt andere Dokumente, die Condoleezza Rice und mit ihr die gesamte Regierung schwer belasten. Wenn sie von "Flugzeugen als Bomben" vor dem 11.9.2001 noch nie gehört hat, ist sie entweder des Meineids schuldig - oder absoluter Fahrlässigkeit bei der Ausübung ihres Jobs. Auch Verteidigungsminister Rumsfeld hatte vor der 9-11-Kommission bestritten, von einer konkreten Gefahr durch in Gebäude gelenkte Flugzeuge gehört zu haben. Tatsächlich zeigen aber die Bilder der MASCAL-Übung kein Modell von tollkühnen Islamisten in ihren fliegenden Kisten, sondern Modelle einer Notfall-Simulation für das Pentagon aus den Jahren 2000/2001.

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MASCAL-Übung

Im Oktober 2000 hatten hauseigene Einsatzkräfte des Pentagon ein Notfallszenario durchgespielt, bei dem es galt, sich auf ein in das Gebäude gestürztes Flugzeug einzustellen. Auch das medizinische Personal trainierte einige Monate später für diesen Absturz, bei dem nicht von einer Cessna oder einem Jumbo ausgegangen wurde, sondern von einer Boeing 757. Im Mai 2001 - fünf Monate nach Rumsfelds Machtübernahme - ging es im Rahmen dieser Notfallübung darum, "das Pentagon vor einer gelenkten Ersatzrakete ("ersatz guided missile") in Form einer entführten Boeing 757" zu schützen. Wahrscheinlich ist - der Pentagon-Chef ist schließlich nicht der Hausmeister -, dass sich Rumsfeld nicht mehr erinnern kann, schließlich war er mit den Angriffsvorbereitungen auf Irak schwerst beschäftigt.

Klar aber ist - und durch Pentagon-eigene Bilder und Dokumente bewiesen -, dass die Möglichkeit terroristischer Anschläge, bei denen Flugzeuge als Bomben benutzt werden, nicht nur "vorstellbar" waren, sondern als sehr konkretes, sehr spezifisches Bedrohungsszenario galten und man sich auf entsprechende Notfallmaßnahmen exakt vorbereitet hatte. Wenn es sich dabei wirklich um "vage Drohungen" handelt, wie Rice immer wieder behauptet, warum drillt das Pentagon seine Notfallkräfte für ein solches Szenario ? Und wie kommt es, dass die nationale Sicherheitsberaterin nichts davon weiß, von welchen nationalen Sicherheitsrisiken ihr Verteidigungsministerium ausgeht und was es in seinen Fachzeitschriften darüber veröffentlicht?

Ein weiteres offizielles Dokument, das die Legende vom Überraschungsangriff des 11.9 Lügen straft, stammt aus dem "North American Air Defense Command (NORAD)", sein Titel:
SEADS CONCEPT PROPOSAL AMALGAM VIRGO 01 SCENARIOCOUNTER TERRORISM 1-2 JUNE 2001. COMBINED (JOINT) TRAINING FOR UNCONVENTIONAL THREAT

Die "unkonventionelle Drohung", von der die Luftüberwachungsbehörde ausgeht und die in diesem Szenario durchgespielt wird, besteht zwar nicht in entführten Linienmaschinen, sondern in cruise missiles, die auf inländische Ziele abgefeuert werden. Alles passt aber ansonsten ziemlich genau auf die im Pentagon durchexerzierte Anti-Terrorübung. Das Titelblatt des NORAD-Papiers zeigt niemand anderen als Osama Bin Laden - umrahmt von Bildern mit Flugzeugen. NORAD findet als Ergebnis der Übung heraus: "Wir sind nackt. Wir haben keine Möglichkeit, mit solchen Problemen umzugehen.", so der Leiter der Studie Stephen Woodall.

Die beiden für die Sicherheit des Landes zentralen Institutionen - das Verteidigungsministerium und die Luftüberwachungsbehörde - spielten also in den Monaten vor den Anschlägen bei zwei Anti-Terrorübungen Szenarien durch, die dann am 11.9. fast genauso eintreffen, doch die nationale Sicherheitsberaterin, der Präsident und der Verteidigungsminister haben von der möglichen Bedrohung noch nie im Leben gehört? Wenn die Untersuchungskommission über diesen Widerspruch nicht stolpert - und bis dato sieht nichts danach aus -, dann werden auch die offenen Fragen nach der ausbleibenden Luftabwehr und des Zeitablaufs am 11.9 , bei denen die Aktivitäten des NORAD im Mittelpunkt stehen, unter den Teppich gekehrt werden.

Am Morgen des 11.9. lief eine Notfallübung des NORAD, die auch die Radarstationen in Washington und New York involviert waren - unter dem Namen "Vigilant Guardian" wurde in diesem wargame die Abwehr eines über den Nordpol kommenden russischen Luftangriffs simuliert. Alle NORAD-Stationen, auch die in Kanada, waren im Rahmen diese Übung voll besetzt und ihre Abfangjäger in höchster Alarmbereitschaft. Umso erstaunlicher, dass es nicht möglich gewesen sein soll, diese Jäger rechtzeitig in die Luft zu bringen, als die vier Jets entführt gemeldet wurden. Hatte das einfach damit zu tun, das alle Controler Richtung Nordpol Ausschau hielten und verunsichert waren, ob es sich um echte oder um simulierte Notfälle ihres wargames handelte? Wenn dies so wäre, hätten es Osama und seine 19 nicht nur geschafft, mit Teppichmessern vier Flugzeuge unter ihre Kontrolle zu bringen, sondern auch noch eine militärische Übung zu hijacken. Wahrscheinlich hat er davon in seiner afghanischen Höhle davon erfahren und aus dem Titel der Übung "Amalgam Virgo 01" geschlossen, dass der Monat im Zeichen der Jungfrau ein gutes Datum wäre - justament waren ja auch die verstärkten Mauern in jenem der fünf Pentagonflügel fertig geworden, der bei den Attacken dann getroffen wurde. Dass genügend Zeit bleiben würde, das Ziel in großem Bogen und aller Gemütsruhe anzusteuern, war dank NORAD sichergestellt.

Dass Bin Laden und seine Bande tatsächlich so smart waren, das autonom und ohne Hilfe vor Ort zu bewerkstelligen, scheint ziemlich unwahrscheinlich - das Urheberrecht für den Terrorplot "Flugzeuge als Bomben" liegt aber mit Sicherheit nicht bei ihm: Militär und Sicherheitsbehörden die USA haben die Idee bereits vor dem 11.9. durchgespielt. Inwieweit sie auch am 11.9. fahrlässig oder freiwillig mitspielten - während die Spitzen des Staats zwei Stunden lang "business as usual" zelebrierten, ganz so, als handele es sich um eine Trockenübung -, wird zumindest noch Thema der Untersuchungskommission werden. Allerdings wohl nicht Gegenstand wirklicher Aufklärung. Sonst hätte Condi statt roter Teppiche schwedische Gardinen wegen Meineids oder grob fahrlässiger Berufsausübung zu gewärtigen - und ihre Chefs noch Schlimmeres. Deshalb muss man kein Prophet sein, um das Ergebnis der Untersuchung vorherzusagen: Es wurde alles getan, aber es ließ sich nicht verhindern. Es gab genügend Informationen, aber sie wurden nicht koordiniert. Es wurden zahlreiche Fehler gemacht, aber niemand ist verantwortlich. "Flugzeuge als Bomben?" - "Unvorstellbar!"

Quelle des Originalbeitrags: Telepolis.de
vom 14.04.2004

Die Wargames des 11. September

Am Morgen des 11.9. fanden Miltärübungen mit Flugzeugen statt, die als enführte Linienmaschinen posierten
Dass die International Cititizens Inquiry into 9/11 in Toronto die "Löcher in der offiziellen Geschichte" - so der Toronto Star untersuchen würde, war zu erwarten. Doch es scheint, dass sich nun auch ein Hintergrund herauskristallisiert, auf dem die zahlreichen Ungereimtheiten des Falls verständlich werden: die Simulationen und "Wargames" des 11.9.2001.


Ich habe ein aufgezeichnetes Statement von jemanden bei NORAD, dass am Tag des 11.9.2001 die Joint Chiefs of Staff (Richard B.Myers) und NORAD ein gemeinsames Echtflug-Entführungs-Manöver (live-fly hijacking Field Training Exercise) durchführten, bei dem mindestens ein (und höchstwahrscheinlich noch mehr) Flugzeuge unter US-Kontrolle beteiligt waren, die als entführte Linienflüge posierten.


Sind die Skeptiker, Rechercheure und unabhängigen Forscher (vulgo: "Verschwörungstheoretiker") des 11.9. dem Heiligen Gral des 9/11-Mysteriums auf die Spur gekommen? Folgen wir Michael Ruppert der obiges Statement bei der "Citiziens Inquiry into 9/11" Ende Mai in Toronto gab, könnte es tatsächlich soweit sein - wobei der Weg zur letzten "Wahrhheit" des 11. September auch weiterhin mit einigen offenen Fragen gepflastert ist. Doch seit sich abzeichnet, dass am Morgen des 11. September 2001 gleichzeitig verschiedene militärische Wargames stattfanden, bei denen unter anderem die Entführung von Linienmaschinen simuliert wurde, werden Zusammenhänge und Hintergründe deutlicher. Vor allem klärt sich eine der haarsträubendsten Anomalien des ganzen Falls: das Ausbleiben von Abfangjägern und jeglicher Luftabwehr des Pentagon.
Der Hinweis, dass diese eigentlich unerschütterlichen Standardprozeduren an diesem Tag wegen einer Notfallübung außer Kraft gesetzt waren - im letzten Jahr vor dem 11.9. 2001 waren in 56 Fällen Abfangjäger gestartet worden, um vom Kurs abweichende oder nicht antwortende Maschinen zu kontrollieren - kann erklären, warum der AA 77 auch nach dem Einschlag in die Twin Towers noch fast 45 Minuten Zeit blieb, in aller Gemütsruhe das Pentagon in Washington anzusteuern. Auch die Luftabwehrgeschütze des US-Verteidigungsministeriums hatten offensichtlich Anweisung, wegen dieser "Hijacking"-Übung nicht einzugreifen...

War Game Attribution Description
unnamed CIA / National Reconnaissance Office exercise Associated Press, August 21, 2002 simulation of a plane crash into the NRO headquarters (near Dulles Airport, Virginia) - this was not a "terrorism" exercise but it did result in the evacuation of most NRO employees just as the "real" 9/11 was taking place
Vigilant Guardian Aviation News, Newhouse News, others (these articles are reproduced below)
Vigilant Warrior Richard Clark, "Against All Enemies" (March 2004) referenced by Richard Clark, but other information is not publicly available. Vigilant Guardian and Vigilant Warrior were probably related exercises (defender and attacker).
Northern Vigilance Toronto Star, December 9, 2001 "Operation Northern Vigilance, planned months in advance, involves deploying fighter jets to locations in Alaska and northern Canada." This ensured that there would be fewer fighter planes available to protect the East Coast on 9/11. Simulated information was fed into radar screens - is this what confused the air defenses that morning?
Northern Guardian Toronto Star, December 9, 2001
Tripod II - US Department of Justice and City of New York Rudolph Giuliani's testimony to the 9/11 Commission, May 2004 biowar exercise in New York City scheduled for September 12, 2001

Quelle


Schon vor über zwei Jahren hatte die Militärhistorikerin Barbara Honnegger - die einst als Analystin im Stab von Ronald Reagan gearbeitet und 1989 mit ihrem Buch "October Surprise" als "whistleblowerin" des schmutzigen Wahlkampf-Deals der verzögerten Befreiung der US-Geiseln in der Teheraner Botschaft hervorgetreten ist - aufgrund erster Presseberichte über die Manöver des 11.9. berichtet. Weil dies von einigen als mögliche "excuse"-Story gewertet wurde, fand dieser erste Artikel keine größere Aufmerksamkeit. Seit aber durchgeführte Notfallübungen im Pentagon, die Wargame- Simulation "Amalgam Virgo" (Flugzeuge als Bomben? - Unvorstellbar!) mit "arabischen" Cruise Missiles auf Washington im Juni 2001 und die Aussage von New Yorks Ex-Bürgermeister Giuliani im Mai 2004 über die für den 12.9. geplante "biowar"-Simulation "Tripod II", sind die am 11.9. ablaufenden Wargames in den Brennpunkt der Untersuchung geraten. Researcher wie Nico Haupt, Woody Box, Michael Kaneund weitere haben in den letzten Monaten das Puzzle soweit zusammengelegt, dass für Michael Ruppert jetzt nur noch zwei finale Fragen offenbleiben:
In den letzten sechs Wochen habe ich mit Anrufen und Emails mehr als ein Dutzend mal versucht, auf zwei Fragen zu finden, die ich nur teilweise beantworten kann
Frage 1
Da die offizielle 9/11-Untersuchungskommission diese Fragen nicht nur nicht beantworten wird, sondern nicht einmal stellt, fordert Ruppert vor allem ehemalige und aktuelle Regierungsmitarbeiter und das "verbliebene aufrechte und ehrenwerte Personal in Militär und Justiz" auf, ihm bei der Beantwortung behilflich zu sein. Waren die Koordinatoren dieser "Simulationen" möglicherweise im WTC 7 stationiert - jenem 42-stöckigen Gebäude gegenüber der Twin Towers, das Stunden nach deren Einsturz unter nach wie vor ungeklärten UMständen ebenfalls einstürzte? Hier waren nicht nur Büros von CIA, FBI und Finanzbehörden untergebracht, sondern auch ein auf zwei Etagen eingerichteter Hochsicherheits-Bunker für die Stadtregierung New Yorks im Katastrophenfall. Dass WTC 7 einer "controlled demoliton" zum Opfer fiel, deuten nicht nur die technischen Ungereimtheiten des Einsturzes und das veröffentlichte Statement des WTC-Besitzers Larry Silverstein über ein Gespräch mit der Feuwehr an, in dem vereinbart wird "to pull it down". Mit der Frage, wer die Wargames des 11.9. von wo aus koordinierte, könnte der Bunker in WTC 7 als möglicher Tatort ins Visier geraten - und mit der Beweis- und Spurenvernichtung auch ein wirkliches Motiv für die bis dato unerklärte Zerstörung dieses Gebäudes.

Um als gezielt veröffentlichte Desinformation und Entschuldigungsgeschichte zu gelten ("Ja, es gab diese Übungen, deshalb waren Luftüberwachung und Militär abgelenkt und konnten dummerweise nicht eingreifen"), sind die Belege für die "Wargames" mittlerweile zu vielfältig und die Tatsache ihrer Verschleierung zu offensichtlich. Dass 19 Islamisten, gesteuert aus einer afghanischen Höhle, diese Katastrophen-Simulation zufällig am richtigen Tag hijacketen und als Trittbrettfahrer mit einfachen Teppichmessern in mörderische Realität verwandelten - diese Annahme hieße Gevatter Zufall weit über das Erpressbare hinaus zu foltern.

Dass man dem Starflieger der sogenannten "Todespiloten", der den hochkomplizierten High-Speed-Anflug auf den ersten Stock des Pentagongebäudes durchgeführt haben soll - Hani Hanjour - kurz vor dem 11.9. nicht einmal eine kleine Cessna ausleihen wollte, weil seine Flugfähigkeiten der Verleihfirma völlig ungenügend schien - diese und viele andere Ungereimtheiten bei den nach wie vor völlig ungeklärten Identitäten der verdächtigten Entführer, hatte schon in unserem letzen Buch (Bröckers, Hauss: Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9., Zweitausendeins) zu der Überlegung von "gehijackten Hijackern" geführt.

Der damals noch spekulative Gedanke scheint auf dem Hintergrund der am 11.9. laufenden "Wargames" nun ein ganzes Stück realistischer: 9/11 war höchstwahrscheinlich ein "inside-job". Nicht das US-Militär, die Geheimdienste, Katastrophenbehörden und die gesamte Luftabwehr wurden von 19 hyper-informierten und super-kompetenten Messerstechern hereingelegt, sondern diese wurden von den Koordinatoren der "Wargames" in die Simulation eingeschleust, um Hijacker zu spielen. Dies würde nicht nur das in keiner Weise an "Selbstmordattentäter" gemahnende Highlife von Atta & Co. erklären, wie es Daniel Hopsicker in seinem Buch "Welcome to Terrorland" recherchiert hat (Das Cover-Up des 11.9.in Florida), sondern auch das Mysterium, warum "Terrorchef" Atta am 25. August 2001 nicht nur ein Ticket für den 11.9. orderte, sondern online gleich auch noch ein "Frequent Flyer"-Konto eröffnete. Und es würde erklären, warum einige der angeblichen Flugzeugentführer auf ihren Einreisevisa US-Militärstützpunkte als ihre Wohnadresse angegeben hatten.

Auch die Tatsache, dass neun Leichen aus den Pentagon- und Pennsylvania-Flügen, bei denen es sich um die Entführer handeln muss, noch immer unidentifiziert auf Eis liegen - und die zahlreichen weiteren Fakten zur ostentativen Nicht-Ermittlung der "Hijacker" -, machen auf dem Hintergrund der Wargames erkennbar Sinn. Jede tiefere Ermittlung der wahren Identitäten der Verdächtigen würde wahrscheinlich offenbaren, dass sie als Sündenböcke gehijacked wurden - Selbstmordbomber auf ihrem letzten Flug sammeln keine Meilen.

Teil 2: Mehr über die Lügen um die "Hijacker", die Prognosen kommender Anschläge und weitere Eindrücke von der Toronto-Konferenz.


Quelle des Originalbeitrags: Telepolis.de
vom 12.06.2004

Inside 9/11 - Neue Erkenntnisse zum Versagen der Luftabwehr

Bis heute, zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001, gibt es noch immer keine schlüssige offizielle Erklärung, weshalb die Luftabwehr an diesem Tag nahezu vollständig versagte. Bekanntlich schaffte es kein einziger Abfangjäger des US-Militärs auch nur in die Nähe einer der vier entführten Maschinen. Als Gründe dafür werden in der Regel genannt: zu wenige Jäger in Alarmbereitschaft, eine zu lange bürokratische Befehlskette sowie eine Überforderung des Personals, das "improvisiert" habe.

War Flug 93 Bestandteil einer militärischen Hijack-Übung?

shanksville

Schon 2002 hat der Journalist Jared  Israel auf die schleppende Reaktion der US-amerikanischen Flugabwehr auf die Hijackings hingewiesen. Es gelang ihr nicht, wenigstens eines der entführten Flugzeuge abzufangen.

Bröckers / Walther

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Zehn Jahre danach - Der Einsturz eines Lügengebäudes

Paul Schreyer

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Inside 9/11 - Neue Fakten und Hintergründe zehn Jahre danach

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9/11 - Der Kampf um die Wahrheit
 

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