Die Bombenanschläge auf das Londoner Verkehrssystem vom 7. Juli 2005 werden meist in einem Atemzug mit dem 11. September 2001 genannt - als Symbol einer allgemeinen terroristischen Bedrohung des Westens. Dabei ist "7/7" ...
Der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung?, so spottete Henry Kissinger Ende 1995 anlässlich eines Abkommens, das der turkmenische Alleinherrscher Niyazov in New York mit der Ölgesellschaft Unocal unterzeichnet hatte. ....
The Web's New Gold Mine: Your Secrets
A Journal investigation finds that one of the fastest-growing businesses on the Internet is the business of spying on consumers. First in a series.
By JULIA ANGWIN JULY 30, 2010 outboundlink.net/anxo/dr_ta_1/goto.php?D...J_hpp_LEFTTopStories
Google CEO Schmidt: No Anonymity Is The Future Of Web
Schmidt's message at the Techonomy Conference was that anonymity is a dangerous thing and governments will demand an end to it.
By Ms. Smith
Sie stecken in Verpackungen, im Reisepass und unter der Haut: RFID-Chips sind inzwischen allgegenwärtig und sollen Menschen- und Warenströme lenken, als Türöffner dienen, Diebstähle verhindern, als Geldbörse fungieren oder Fälschern das Handwerk legen. In den Medien wie in der Industrie ist RFID das Thema. Die Schlagzeilen lauten "Der gläserne Bürger", "Der Chip, dem niemand mehr entrinnen kann" oder "Die vollautomatisierte Lieferkette". Aber was bedeutet RFID wirklich? "Radio Frequency Identification", zu Deutsch: Funkerkennung, ist eine Weiterentwicklung der Radartechnik und ermöglicht eine automatische Identifikation und Ortung von Objekten. Mit dieser Technologie soll die für die Wirtschaft kostspielige Lücke zwischen der virtuellen Welt der Datenströme und der realen Welt der Dinge geschlossen werden. Das Internet hat die digitale Vernetzung aller Daten perfektioniert, nicht aber die Vernetzung der realen Waren und Gegenstände, für die diese Daten stehen. Während Datenbanken sagen, was im Lager sein soll, zittert man in den Fabriken, ob die Teile auch wirklich in ausreichender Menge vorhanden sind. Die Mitarbeiter im Handel wissen oft nicht, was wirklich in den Regalen steht, was schon geklaut oder nur verstellt ist. Und der Konsument weiß nicht, was wirklich ein Markenprodukt oder nur ein Imitat ist. Mit dem Einsatz der RFID-Technologie werden die Waren "smart". Jede wird mit einem winzigen Chip mit Antenne etikettiert, der eine weltweit unverwechselbare Seriennummer enthält. Funkt ein RFID-Lesegerät diese Ware an, funkt sie automatisch ihre Nummer zurück. Je mehr RFID-Reader weltweit im Einsatz sind, desto genauer wissen die Datenbanken, wo sich die "smarten" Waren tatsächlich befinden und können ein immer engmaschigeres Abbild der realen Welt herstellen. Damit entsteht das so genannte Internet der Dinge, und die reale Welt wird über das Internet "gläsern". Die Folgen sind unabsehbar und der Fantasie keine Grenzen gesetzt