Die neue Dokumentation "9/11 Explosive Evidence - Experts Speaks Out" von den AE911Truth erscheint in der ersten Septemberwoche weltweit. Premiere wird beim Toronto Hearing sein.

In dieser Doku werden mehr als 50 Experten aus ihren jeweiligen Fachgebieten zu Wort kommen: Hochhausarchitekten, Tragwerksplaner, Physiker, Chemiker, Feuerwehrleute, Metallurgen, Sprengexperten, selbst Psychologen.
Jeder von denen ist hochqualifiziert, einige sind sogar Doktoren, darunter auch Lynn Margulis, welche die "National Medal of Science" verliehen bekam, sie war auch erste Ehefrau von Carl Sagan. *
Sie wird den wissenschaftlichen Betrug des NIST ansprechen und erklären, wie die wissenschaftliche Methodik auf die vorliegenden Hinweise hätte angewandt werden müssen.
Den wissenschaftlichen Betrug des NIST werde ich auch noch vor dem nächsten Jahrestag angehen.
Diverses Rohmaterial zur Doku hatten wir hier schon vorgestellt, teilweise mit deutschen Untertiteln.
Darunter:
- Interview mit Prof. Steven Jones
- Interview mit Dr. Jeffrey Farrer
- Interview mit Prof. Niels Harrit
- Interview mit Chemiker Mark Basile
- Diverse Top-Experten, die sich trauen
* Carl Sagan ist eine relative Berühmtheit. Seine Aussage,
"Außergewöhnliche Behauptungen erfordern außergewöhnliche Beweise"
steht beispielsweise auf englisch auf der Startseite von 911mosaik.de.
Dort, natürlich, um zu suggerieren, wer auch immer nur behaupten würde, die World Trade Center seien gesprengt worden, brauche dafür außerordentlich gute Argumente, die es natürlich dann noch nicht gibt, bisher.
Statt die Realität neutral zu betrachten, dass die ofizielle Version die absurde ist, welche außerordentliche Beweise benötigt, da ohne wissenschaftlich verbürgte Erfahrung und Experimente neue Phänomene eine entscheidene Rolle gespielt haben sollen, jedenfalls laut Computermodellen.
Für sich gesehen ist die Aussage übrigens Unsinn, weil es nicht qualifiziert, was außergewöhnliche Beweise sein sollen.
Aufklärung bringt uns, das Zitat im Zusammenhang zu betrachten:
"What counts is not what sounds plausible, not what we would like to believe, not what one or two witnesses claim, but only what is supported by hard evidence rigorously and skeptically examined. Extraordinary claims require extraordinary evidence."
"Was zählt ist nicht, was sich plausibel anhört, noch was wir gerne glauben wollen, noch was ein oder zwei Zeugen behaupten, sonder nur was durch harte Beweise unterstützt wird, rigoros und skeptisch untersucht." Carl Sagan
So hört sich das schon ganz anders an. Harte Beweise. Eine andere Aussage von ihm erläutert dies noch besser:
"The truth may be puzzling. It may take some work to grapple with. It may be counterintuitive. It may contradict deeply held prejudices. It may not be consonant with what we desperately want to be true. But our preferences do not determine what's true. We have a method, and that method helps us to reach not absolute truth, only asymptotic approaches to the truth — never there, just closer and closer, always finding vast new oceans of undiscovered possibilities. Cleverly designed experiments are the key."
"Die Wahrheit mag verstörend sein. Es mag einige Arbeit bedeuten, die man anpacken muss. Sie kann kontra-intuitiv sein. Sie kann gegen tiefsitzende Vorurteile verstoßen. Sie mag nicht übereinstimmend mit dem sein, was wir verzweifelt als wahr wünschen. Aber unsere Präferenzen bestimmen nicht, was wahr ist. Wir haben eine Methode, und diese Methode hilft uns, nicht die absolute Wahrheit zu erlangen, sondern nur eine Annäherung an die Wahrheit, niemals ganz, nur näher und näher, immer neue Oezeane unentdeckter Möglichkeiten entdeckend. Klever angestellte Experimente sind der Schlüssel. " Carl Sagan
Klever angestellte Experimente sind der Schlüssel. Was sonst, als diese Methodik, paßt besser auf die Wissenschaftler, welche die letzten Jahre dutzende Experimente unternommen haben, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen- im Gegensatz zu den Schwätzern, die mit eristrischen Methoden gegen ebendiese angingen. Wie die vom NIST- oder all die "Verschwörungstheoretiker-Motiv-Verfälscher-Diffamierer", die nie ein einziges, eigenes Experiment durchführten, und wenn doch, wie etwa das "National Geograhic", dies so lächerlich anstellten, dass man nicht von "klever" sprechen kann.



