Wednesday, 28 March 2012 00:00
Generation 9/11: Einblicke in eine Studie der Uni Essen/Duisburg
Unsere Universitäten bekleckern sich wieder einmal nicht mit Ruhm. Nachdem an der Berliner Humboldt-Universität Loose Change zensiert wurde, an der Freiburger FRIAS Verschwörungstheorien-Diffamierungskurse gegeben wurden, diverse Professoren mit komischen Verschwörungstheorie-Vorstellungen von der FU Berlin kommen oder Beziehungen zu dieser haben (Jaecker, Wippermann, Carbon, Steinberg) und an der Uni Düsseldorf 2 Studentinnen keine Arbeit über die künstlerischen Aspekte des Widerstand des Truth Movements machen dürfen oder dafür schlecht benotet wurden, ist es nun die Uni Duisburg, die sich demaskiert.
Grund?
Grund?
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Friday, 16 March 2012 06:09
Diesen Samstag 2. Konferenz über "State Crimes Against Democracy"
Diesen Samstag findet die 2. Konferenz über Staatsverbrechen gegen Demokratien in London statt, genau wie die erste, die am 15.10.2011 abgehalten wurde.
Titel der Veranstaltung dieses Mal: "Crimes of the 1%"
Veranstalter ist "Reinvestigate911" - Hier die Webseite mit dem Programm:
http://www.reinvestigate911.org/content/crimes-one-percent-2nd-scad-conference
Hier der Flyer:
http://reinvestigate911.org/sites/reinvestigate911.org/files/2012conference_0.pdf
Erfreulich: neben Ellen Brown, Autorin des Buches "Web Of Debt", wird auch Max Keiser eine 15-minütige Liveankündigung machen. Beide sind in Wirtschaftsthemen äußerst versiert. Die Themen Finanzen und Terror wachsen also in der kritischen Aufarbeitung der Verbrechen der Eliten immer mehr zusammen, etwas, was wir zuletzt auch am Buch "Mordanschlag 9/11" von Lars Schall feststellen konnten! Weitere Sprecher: Ian Henshall, Daniele Ganser, Susan Lindauer, Mike Ruppert. Das verspricht also spannend zu werden! Nafeez Ahmed und Emily Church mussten leider kurzfristig absagen, dafür kommt Filmemacher Tom Pecker und es wird detailliert auf das Lügenformat "The Conspiracy Files" der BBC / Mike Rudin eingegangen.

PS: Hier ein Blog über das Thema "State Crimes Against Democracy":
http://statecrimesagainstdemocracy.blogspot.com/
Die Begrifflichkeit wurde von in der Veröffentlichung von Professor Lance deHaven-Smith von der Florida State University in "Beyond Conspiracy Theories", Ausgabe 53 des "American Behavioral Scientist auf den Seiten 795-825 (2010) erstmals aufgebracht und genauer erläutert.
Titel der Veranstaltung dieses Mal: "Crimes of the 1%"
Veranstalter ist "Reinvestigate911" - Hier die Webseite mit dem Programm:
http://www.reinvestigate911.org/content/crimes-one-percent-2nd-scad-conference
Hier der Flyer:
http://reinvestigate911.org/sites/reinvestigate911.org/files/2012conference_0.pdf
Erfreulich: neben Ellen Brown, Autorin des Buches "Web Of Debt", wird auch Max Keiser eine 15-minütige Liveankündigung machen. Beide sind in Wirtschaftsthemen äußerst versiert. Die Themen Finanzen und Terror wachsen also in der kritischen Aufarbeitung der Verbrechen der Eliten immer mehr zusammen, etwas, was wir zuletzt auch am Buch "Mordanschlag 9/11" von Lars Schall feststellen konnten! Weitere Sprecher: Ian Henshall, Daniele Ganser, Susan Lindauer, Mike Ruppert. Das verspricht also spannend zu werden! Nafeez Ahmed und Emily Church mussten leider kurzfristig absagen, dafür kommt Filmemacher Tom Pecker und es wird detailliert auf das Lügenformat "The Conspiracy Files" der BBC / Mike Rudin eingegangen.

PS: Hier ein Blog über das Thema "State Crimes Against Democracy":
http://statecrimesagainstdemocracy.blogspot.com/
Die Begrifflichkeit wurde von in der Veröffentlichung von Professor Lance deHaven-Smith von der Florida State University in "Beyond Conspiracy Theories", Ausgabe 53 des "American Behavioral Scientist auf den Seiten 795-825 (2010) erstmals aufgebracht und genauer erläutert.
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Thursday, 15 March 2012 11:09
Endlich! - Ein zaghafter Beginn einiger US-Medien, die Saudi-Spur aufzunehmen
Die Saudi-Connection zu 9/11, dieses Thema ist auf diesem Blog seit Ewigkeiten sehr präsent. Unzählige Male haben wir hier über neue Entwicklungen berichtet, versucht, die Infos kompakt und übersichtlich zusammenzustellen, damit man auch in Deutschland auf dem Laufenden bleibt, während die Mainstream-Medien weiter schlafen.

Nun sind einige US-Medien anscheinend aus ihrem Winterschlaf aufgewacht. Konkret geht es um die schon im letzten Blog berichtete Aussage von US-Senator Graham, wonach Saudi-Spuren nicht nachgegangen wurden.
"Es gibt erhebliche Widersprüche zwischen den öffentlichen Äußerungen des FBI im September und was ich den klassifizierten Dokumenten gelesen habe. Ein Dokument liefert einen weiteren Beleg dafür, dass die Untersuchung nicht so eine robuste Untersuchung war, wie durch das FBI behauptet wurde", sagte Graham. "Ein wichtiger Ermittlungs-Ansatz wurde nicht weiter verfolgt und unbegründete Aussagen wurden als Wahrheit akzeptiert."
Anfang der Woche legte er nach, und sagte, dass FBI habe sich nicht kooperativ verhalten und ihm monatelang die notwendigen Unterlagen nicht zur Verfügung gestellt, und als sie es endlich taten, zeigten zwei geheime Dokumente aus 2002 und 2003 von einem FBI-Agenten, der in die Sarasota-Unteruschung um das plötzliche Verschwindens Al-Hijjiis beteiligt war, sehr wohl an, dass es mögliche Verbindungen zu 9/11 gab. Der FBI-Agent ersuchte um Amtshilfe anderer Behörden, was aber zurückgewiesen worden sei.
http://openchannel.msnbc.msn.com/_news/2012/03/13/10656262-classified-documents-contradict-fbi-on-post-911-probe-of-saudis-ex-senator-says
Graham versuchte in den letzten Wochen, den FBI-Beamten zu kontaktieren, nur um herauszufinden, dass dieser zum Schweigen verdonnert wurde.
Viele der Saudis, darunter wohl auch der jetzt Beschuldigte, wurden damals ohne große Befragung ausgeflogen. Diese Geschichte brachte erstmals Craig Unger heraus.
Dieser Sachverhalt wurde erstmals in Michael Moores "Fahrenheit 9/11" überhaupt einem größeren Publikum bekannt, so sehr, dass damals schon die Saudis reagierten. Sie machten das mit der gleichen Linie wie heute noch, mit den Behauptungen, der 911 Commission Report hätte keine Saudi-Links gefunden, das FBI auch nicht, und sie seien sehr wohl vor der Ausreise befragt worden.
Wenn aber nun belegt ist, dass das FBI log? Denn jetzt kommen aktuelle, weitere Ermittlungen der Medien ins Spiel: Siehe
http://openchannel.msnbc.msn.com/_news/2012/03/14/10672374-new-questions-about-fbi-probe-of-saudis-post-911-exodus
Darunter: Der Name eines Ausreisewilligen wurde falsch dokumentiert- wie kann das möglich sein, wenn doch zu jedem Reisevorgang die Personalien angeben werden müssen? Vier der Ausreisewilligen reisten per Flugzeug kurz nach dem 11.9. innerhalb der USA zu einem weiteren Treffpunkt, obwohl dies angeblich laut FAA nicht möglich war, das FBI wusste das und log darüber - warum aber sollte man das tun?
Die einzige Folgeberichterstattung bisher gibt es in der Daily Mail. Und auch die hat es sich. Hier kommt wieder die Zubaida-Aussage ins Spiel, der, in Haft, hereingelegt wurde und dachte, er sei bei den Saudis- und dann den Namen von drei Saudi-Prinzen nannte. Diese drei starben alle kurz Zeit nacheinander unter dubiosen und ungeklärten Umständen.
Einer dieser Prinzen war vor 9/11 in den USA!:
Am Tag der Terroranschläge auf New York und Washington gab es zwei Mitglieder der saudischen Königsfamilie auf amerikanischem Boden.
Der erste war Prinz Ahmed bin Salman, ein Medien-Baron mit enormen Reichtum und einer Leidenschaft für den Rennsport und teure Pferde, in Lexington Kentucky für den jährlichen Verkauf von Vollblut-Jährlingen.
Die zweite, Prinz Sultan bin Fahd, war ein 22-jähriger Prinz, der in Sarasota, Florida, lebte und an der University of Tampa American Language Academy studierte.
Beide Männer, wie MSNBC berichtet, wie später herausgefunden wurde, hatten beunruhigende Verbindungen zu den Männern, die vier Flugzeuge am 11. September 2001 entführt haben sollen.
Al-Qaida sei angeblich in Kontakt mit Prinz Ahmed vor den Anschlägen gewesen, nach den Aussagen, die einer der Top-Helfer Osama bin Ladens gemacht hat, Abu Zubaydah, so berichtet MSNBC.
Merkwürdig ist die Tatsache, dass Prinz Ahmed im Juli 2002 im Alter von 43 an Herzversagen starb. Die Umstände seines Todes bleiben bis heute unklar.
Prinz Sultan, soll Verbindungen zu Esam Ghazzawi gehabt haben - ein Top-Berater seines Vaters Prinz Fahd.
Ghazzawi angeblich besaß ein Haus in Sarasota, das mehrmals von Mohamad Atta und seiner Gruppe besucht wurde.
Wenn Zubaida den Namen dieses Prinzen sagte, und der gleichzeitig in den USA war und bei seiner Ausreise gedeckt wurde, haben wir hier ein starkes Indiz, dass die Ermittlungsbehörden mauern und eigentlich mehr wissen.

Nun sind einige US-Medien anscheinend aus ihrem Winterschlaf aufgewacht. Konkret geht es um die schon im letzten Blog berichtete Aussage von US-Senator Graham, wonach Saudi-Spuren nicht nachgegangen wurden.
"Es gibt erhebliche Widersprüche zwischen den öffentlichen Äußerungen des FBI im September und was ich den klassifizierten Dokumenten gelesen habe. Ein Dokument liefert einen weiteren Beleg dafür, dass die Untersuchung nicht so eine robuste Untersuchung war, wie durch das FBI behauptet wurde", sagte Graham. "Ein wichtiger Ermittlungs-Ansatz wurde nicht weiter verfolgt und unbegründete Aussagen wurden als Wahrheit akzeptiert."
Anfang der Woche legte er nach, und sagte, dass FBI habe sich nicht kooperativ verhalten und ihm monatelang die notwendigen Unterlagen nicht zur Verfügung gestellt, und als sie es endlich taten, zeigten zwei geheime Dokumente aus 2002 und 2003 von einem FBI-Agenten, der in die Sarasota-Unteruschung um das plötzliche Verschwindens Al-Hijjiis beteiligt war, sehr wohl an, dass es mögliche Verbindungen zu 9/11 gab. Der FBI-Agent ersuchte um Amtshilfe anderer Behörden, was aber zurückgewiesen worden sei.
http://openchannel.msnbc.msn.com/_news/2012/03/13/10656262-classified-documents-contradict-fbi-on-post-911-probe-of-saudis-ex-senator-says
Graham versuchte in den letzten Wochen, den FBI-Beamten zu kontaktieren, nur um herauszufinden, dass dieser zum Schweigen verdonnert wurde.
Viele der Saudis, darunter wohl auch der jetzt Beschuldigte, wurden damals ohne große Befragung ausgeflogen. Diese Geschichte brachte erstmals Craig Unger heraus.
Dieser Sachverhalt wurde erstmals in Michael Moores "Fahrenheit 9/11" überhaupt einem größeren Publikum bekannt, so sehr, dass damals schon die Saudis reagierten. Sie machten das mit der gleichen Linie wie heute noch, mit den Behauptungen, der 911 Commission Report hätte keine Saudi-Links gefunden, das FBI auch nicht, und sie seien sehr wohl vor der Ausreise befragt worden.
Wenn aber nun belegt ist, dass das FBI log? Denn jetzt kommen aktuelle, weitere Ermittlungen der Medien ins Spiel: Siehe
http://openchannel.msnbc.msn.com/_news/2012/03/14/10672374-new-questions-about-fbi-probe-of-saudis-post-911-exodus
Darunter: Der Name eines Ausreisewilligen wurde falsch dokumentiert- wie kann das möglich sein, wenn doch zu jedem Reisevorgang die Personalien angeben werden müssen? Vier der Ausreisewilligen reisten per Flugzeug kurz nach dem 11.9. innerhalb der USA zu einem weiteren Treffpunkt, obwohl dies angeblich laut FAA nicht möglich war, das FBI wusste das und log darüber - warum aber sollte man das tun?
Die einzige Folgeberichterstattung bisher gibt es in der Daily Mail. Und auch die hat es sich. Hier kommt wieder die Zubaida-Aussage ins Spiel, der, in Haft, hereingelegt wurde und dachte, er sei bei den Saudis- und dann den Namen von drei Saudi-Prinzen nannte. Diese drei starben alle kurz Zeit nacheinander unter dubiosen und ungeklärten Umständen.
Einer dieser Prinzen war vor 9/11 in den USA!:
Am Tag der Terroranschläge auf New York und Washington gab es zwei Mitglieder der saudischen Königsfamilie auf amerikanischem Boden.
Der erste war Prinz Ahmed bin Salman, ein Medien-Baron mit enormen Reichtum und einer Leidenschaft für den Rennsport und teure Pferde, in Lexington Kentucky für den jährlichen Verkauf von Vollblut-Jährlingen.
Die zweite, Prinz Sultan bin Fahd, war ein 22-jähriger Prinz, der in Sarasota, Florida, lebte und an der University of Tampa American Language Academy studierte.
Beide Männer, wie MSNBC berichtet, wie später herausgefunden wurde, hatten beunruhigende Verbindungen zu den Männern, die vier Flugzeuge am 11. September 2001 entführt haben sollen.
Al-Qaida sei angeblich in Kontakt mit Prinz Ahmed vor den Anschlägen gewesen, nach den Aussagen, die einer der Top-Helfer Osama bin Ladens gemacht hat, Abu Zubaydah, so berichtet MSNBC.
Merkwürdig ist die Tatsache, dass Prinz Ahmed im Juli 2002 im Alter von 43 an Herzversagen starb. Die Umstände seines Todes bleiben bis heute unklar.
Prinz Sultan, soll Verbindungen zu Esam Ghazzawi gehabt haben - ein Top-Berater seines Vaters Prinz Fahd.
Ghazzawi angeblich besaß ein Haus in Sarasota, das mehrmals von Mohamad Atta und seiner Gruppe besucht wurde.
Wenn Zubaida den Namen dieses Prinzen sagte, und der gleichzeitig in den USA war und bei seiner Ausreise gedeckt wurde, haben wir hier ein starkes Indiz, dass die Ermittlungsbehörden mauern und eigentlich mehr wissen.
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Saturday, 10 March 2012 08:35
Kritik an Dr. Millette und seiner angeblichen Widerlegung
Gestern hatte ich die Studie von Dr. James Millette vorgestellt, in der er die Nanothermit-Studie angeblich widerlegt haben will.
http://www.911-archiv.net/blog/angebliche-widerlegung-der-nanothermit-studie-durch-dr-millette.html
Erst einmal die gute Nachricht: Die Präsenz der rot-grauen Chips im WTC-Staub wurde nun wiederholt und wiederum unabhängig bestätigt. Argumentationen wie die von Chris Mohr aus 2011, Harrit et al hätten die Chips im Staub platziert, können nun endgültig ad acta gelegt werden.
Zur Vorgehensweise:
Millette erklärt auf Nachfrage von Chris Mohr ausdrücklich, dass "jedem Part des Bentham Protokolls gefolgt wurde", abgesehen davon, dass er nicht versucht hat, die Chips zu zünden oder mit einem DSC-Test die Energieabgabe der Chips zu messen. Siehe dieses Posting von Mohr:
Did you replicate the Bentham study 100%? It looks like there was no test of the ignition temperature or energy release of the chips.
(Paraphrase) That's correct. We did cook the chips to release the particles from epoxy bindings for further study, but not to measure ignition temperature of energy release.
It was not necessary to take this step, because my chemical tests proved that the chips could not be thermitic in any way. I would have just been testing the ignition point and energy release of a paint chip and that would not have been necessary.
If someone wanted to do such a test, it would be as two-part process. A different lab would have to be employed to measure the heat output and ignition temperatures properly, and then someone else with expertise would need to properly analyze the data. The cost would be around $300 per sample for just the raw testing.
Otherwise, every part of the Bentham protocol was followed, and several other tests they did not do were added to the protocol.
http://forums.randi.org/showpost.php?p=8071711&postcount=62
Ich verrate kein Geheimnis ,wenn ich sage, dass aber ausgerechnet der Zündungstest entscheidend für die Klassifizierung der Chips als thermitisches Material ist. Diesen nicht mal im Ansatz zu wiederholen und bloß die anwesenden Elemente anders zu interpretieren, und dann noch zu behaupten, es wäre unnötig, weitere Tests zu machen, ist bestenfalls fahrlässig, aber keine wirkliche wissenschaftliche Falsifizierung.
Die Zündfähigkeit der Chips ist durch zwei unabhängige Faktoren eindeutig als thermitische Reaktion belegt:
Zum Einen durch die enge, steile Kurve bei der Messung der Energieabgabe im DSC-Test, die die rot-grauen Chips verursachten, was für eine plötzlich auftretende, sehr starke exotherme Reaktion spricht, wohingegen Farbe im DSC-Test einfach verkokelt und breite, flache Kurven bei der gemessenen Energieabgabe erzeugt.
Zum Anderen durch die Anwesenheit von metallischen Eisensphären und Schichten nach dem Entzünden, was implizit eine Prozesstemperatur nahelegt, die über 1.400° C liegt.
Diese Experimente wurden nicht nur durch Harrit et al durchgeführt, sondern auch von Mark Basile bestätigt. In dem jetzt so getan wird, als seien diese Beobachtungen falsch oder irrelevant, zeigt man ein gutes Stück vom eigenen "Debunker"-Denken.
Es verbirgt sich eine weitere Unwahrheit im o.g. Statement von Dr. Millete: Die Behauptung, dass "jedem Teil des Bentham-Protokoll" gefolgt worden sein soll. So heißt es in Millettes Studie eindeutig:
2. Using a stereomicroscope, particle chips showing the characteristic red/gray were removed and washed in clean water. 3. The particles were dried and mounted on a carbon adhesive film on an SEM stub and photographed (Figure 5).
Gewaschen und getrocknet haben Harrit et al ihre Chips aber bestimmt nicht, und, wie wir hier beim 911-archiv exklusiv herausgefunden hatten, kann Wasser möglicherweise eine gewichtige Rolle für die Aktivität oder Reaktionsfähigkeit der Chips spielen. Couannier konnte die von ihm gefundenen Chips nicht entzünden, während Basile es konnte, und Couanniers Probe war die einzige bisher bekannte, die nachweislich vor dem Einsammeln mit Wasser in Kontakt geriet.
Die Probe also zu waschen und zu trocknen, gleichzeitig zu behaupten, alle Schritte wurden exakt wiederholt, könnte man als absichtlichen Täuschungsversuch interpretieren, der zudem die Reaktionsfähigkeit der Chips einschränkt oder gänzlich vernichtet hat. Echte Wissenschaft sieht sicher anders aus.
Hier nützt auch keine einfache Behauptung, Wasser sei für die Thermitreaktion nicht relevant, weil diese auch unter Wasser ablaufen würde (was nichts über die Zündfähigkeit an sich aussagt), nichts, da ich auf experimentellem Nachweis und Vergleichstests zwischen nassen, nass gewordenen und getrocknetem, sowie trockenen Thermit- als auch rot-grauen Chips bestehen würde. Denn nur diese würden eindeutige Klarheit bringen.
Über diese methodischen Kritikpunkte hinaus hätte ich Fragen zur Entstehungshypothese von Farbresten mit Resten der Stahlträger. Dass Farbe von Stahl- oder Eisenuntergründen abblättern kann, wenn der Binder nachlässt, klein, wie großflächig, ist ja noch geläufig. Dass es dabei aber die Oberfläche des Stahls mitnimmt, höre ich zum ersten Mal. Zudem muss dieser Prozess schon während des Einsturzes passiert sein, da auch in den Proben, die 20 Minuten später gesammelt wurden, diese Chips gefunden worden. Kann eine rein mechanische Zerstörung Farbe mit Metall zusammen abschaben und so kleinteilig in den Staub gelangen lassen?
Der Hauptpunkt von Dr. Millette ist, dass im FLIR-Test kein elementares Al nachgewiesen werden konnte bzw. die sich ergebenden Graphen den von Kaolinit und Epoxydharz ähneln. Dies erscheint nicht nur mir zu dünn, weil die Interpretation der Daten falsch sein kann, sein muss, sofern eine Reduktion von FeO (wie auch immer) zu reinem, metallischen Eisen (Fe) wie von Harrit und Basile beschrieben statt findet. Kaolinit kann das nicht- worauf Prof. Jones in einer früheren Stellungnahme auch schon mal explizit hingewiesen hatte. Möglich ist auch, dass die Interpretation "Epoxydharz" korrekt ist und dies als Trägermaterial oder Binder für das Nanothermit diente.
Kevin Ryan geht in seiner Kritik leider überhaupt nicht auf Studienbezogene Punkte ein, was ich persönlich sehr schade finde. Sicherlich hat man alles Recht der Welt, die Hintergründe und Motive von Chris Mohr und James Millette in Frage zu stellen- auf die reine Wissenschaft, also die Interpretation der Daten, sollte dies aber keinen Einfluss haben.
Natürlich erscheint es komisch, wenn Mohr 20-25 Absagen von diversen Laboren erhält, und er dann jemand findet, der sofort und für ein kleines Entgeld eine Beprobung zusagt, nicht mal unabhängig gesammelter Chips, sondern welche, die er schon in seinem Besitz hatte- und hier würde ich den letzten Kritikpunkt ansetzen:
Prof. Niels Harrit hat in einer ersten E-Mail Stellungnahme gesagt:
"Millette ignores the thermite reaction, like he has ignored the iron spheres for 10 years. So he has very good reasons to ignore the iron sphere formation, since it would contradict his previous work with Paul J. Lioy. The formation of iron spheres in the reaction is the key observation. Everything else is secondary."
"Millette ignoriert die Thermit-Reaktion, so wie er die Eisensphären seit 10 Jahren ignoriert. Also hat er gute Gründe die Bildung der Eisensphären zu ignorieren, weil es seine bisherige Arbeit mit Paul J. Lioy widerlegen würde. Die Bildung der Eisensphären in der Reaktion ist eine Schlüssel-Beobachtung. Alles andere ist sekundär."
Und das ist interessant: Die EPA, für die auch Dr. Millette arbeitet, hat tatsächlich nie über die eisenreichen Sphären berichtet, die man massenhaft im WTC-Staub finden kann, und die nicht nur die unabhängigen Wissenschaftler, sondern auch das USGS und RJ Lee gefunden hatten. Prof. Harrit hat hier also einen weiteren Kritikpunkt vorgetragen, zu dem Millette meines Erachtens nach erst einmal Stelluing beziehen müsste- weil die EPA eh von diversen Wissenschaftlern der falschen und teilweise betrügerischen Interpretation der Daten bezichtigt wird.
http://www.911-archiv.net/blog/angebliche-widerlegung-der-nanothermit-studie-durch-dr-millette.html
Erst einmal die gute Nachricht: Die Präsenz der rot-grauen Chips im WTC-Staub wurde nun wiederholt und wiederum unabhängig bestätigt. Argumentationen wie die von Chris Mohr aus 2011, Harrit et al hätten die Chips im Staub platziert, können nun endgültig ad acta gelegt werden.
Zur Vorgehensweise:
Millette erklärt auf Nachfrage von Chris Mohr ausdrücklich, dass "jedem Part des Bentham Protokolls gefolgt wurde", abgesehen davon, dass er nicht versucht hat, die Chips zu zünden oder mit einem DSC-Test die Energieabgabe der Chips zu messen. Siehe dieses Posting von Mohr:
Did you replicate the Bentham study 100%? It looks like there was no test of the ignition temperature or energy release of the chips.
(Paraphrase) That's correct. We did cook the chips to release the particles from epoxy bindings for further study, but not to measure ignition temperature of energy release.
It was not necessary to take this step, because my chemical tests proved that the chips could not be thermitic in any way. I would have just been testing the ignition point and energy release of a paint chip and that would not have been necessary.
If someone wanted to do such a test, it would be as two-part process. A different lab would have to be employed to measure the heat output and ignition temperatures properly, and then someone else with expertise would need to properly analyze the data. The cost would be around $300 per sample for just the raw testing.
Otherwise, every part of the Bentham protocol was followed, and several other tests they did not do were added to the protocol.
http://forums.randi.org/showpost.php?p=8071711&postcount=62
Ich verrate kein Geheimnis ,wenn ich sage, dass aber ausgerechnet der Zündungstest entscheidend für die Klassifizierung der Chips als thermitisches Material ist. Diesen nicht mal im Ansatz zu wiederholen und bloß die anwesenden Elemente anders zu interpretieren, und dann noch zu behaupten, es wäre unnötig, weitere Tests zu machen, ist bestenfalls fahrlässig, aber keine wirkliche wissenschaftliche Falsifizierung.
Die Zündfähigkeit der Chips ist durch zwei unabhängige Faktoren eindeutig als thermitische Reaktion belegt:
Zum Einen durch die enge, steile Kurve bei der Messung der Energieabgabe im DSC-Test, die die rot-grauen Chips verursachten, was für eine plötzlich auftretende, sehr starke exotherme Reaktion spricht, wohingegen Farbe im DSC-Test einfach verkokelt und breite, flache Kurven bei der gemessenen Energieabgabe erzeugt.
Zum Anderen durch die Anwesenheit von metallischen Eisensphären und Schichten nach dem Entzünden, was implizit eine Prozesstemperatur nahelegt, die über 1.400° C liegt.
Diese Experimente wurden nicht nur durch Harrit et al durchgeführt, sondern auch von Mark Basile bestätigt. In dem jetzt so getan wird, als seien diese Beobachtungen falsch oder irrelevant, zeigt man ein gutes Stück vom eigenen "Debunker"-Denken.
Es verbirgt sich eine weitere Unwahrheit im o.g. Statement von Dr. Millete: Die Behauptung, dass "jedem Teil des Bentham-Protokoll" gefolgt worden sein soll. So heißt es in Millettes Studie eindeutig:
2. Using a stereomicroscope, particle chips showing the characteristic red/gray were removed and washed in clean water. 3. The particles were dried and mounted on a carbon adhesive film on an SEM stub and photographed (Figure 5).
Gewaschen und getrocknet haben Harrit et al ihre Chips aber bestimmt nicht, und, wie wir hier beim 911-archiv exklusiv herausgefunden hatten, kann Wasser möglicherweise eine gewichtige Rolle für die Aktivität oder Reaktionsfähigkeit der Chips spielen. Couannier konnte die von ihm gefundenen Chips nicht entzünden, während Basile es konnte, und Couanniers Probe war die einzige bisher bekannte, die nachweislich vor dem Einsammeln mit Wasser in Kontakt geriet.
Die Probe also zu waschen und zu trocknen, gleichzeitig zu behaupten, alle Schritte wurden exakt wiederholt, könnte man als absichtlichen Täuschungsversuch interpretieren, der zudem die Reaktionsfähigkeit der Chips einschränkt oder gänzlich vernichtet hat. Echte Wissenschaft sieht sicher anders aus.
Hier nützt auch keine einfache Behauptung, Wasser sei für die Thermitreaktion nicht relevant, weil diese auch unter Wasser ablaufen würde (was nichts über die Zündfähigkeit an sich aussagt), nichts, da ich auf experimentellem Nachweis und Vergleichstests zwischen nassen, nass gewordenen und getrocknetem, sowie trockenen Thermit- als auch rot-grauen Chips bestehen würde. Denn nur diese würden eindeutige Klarheit bringen.
Über diese methodischen Kritikpunkte hinaus hätte ich Fragen zur Entstehungshypothese von Farbresten mit Resten der Stahlträger. Dass Farbe von Stahl- oder Eisenuntergründen abblättern kann, wenn der Binder nachlässt, klein, wie großflächig, ist ja noch geläufig. Dass es dabei aber die Oberfläche des Stahls mitnimmt, höre ich zum ersten Mal. Zudem muss dieser Prozess schon während des Einsturzes passiert sein, da auch in den Proben, die 20 Minuten später gesammelt wurden, diese Chips gefunden worden. Kann eine rein mechanische Zerstörung Farbe mit Metall zusammen abschaben und so kleinteilig in den Staub gelangen lassen?
Der Hauptpunkt von Dr. Millette ist, dass im FLIR-Test kein elementares Al nachgewiesen werden konnte bzw. die sich ergebenden Graphen den von Kaolinit und Epoxydharz ähneln. Dies erscheint nicht nur mir zu dünn, weil die Interpretation der Daten falsch sein kann, sein muss, sofern eine Reduktion von FeO (wie auch immer) zu reinem, metallischen Eisen (Fe) wie von Harrit und Basile beschrieben statt findet. Kaolinit kann das nicht- worauf Prof. Jones in einer früheren Stellungnahme auch schon mal explizit hingewiesen hatte. Möglich ist auch, dass die Interpretation "Epoxydharz" korrekt ist und dies als Trägermaterial oder Binder für das Nanothermit diente.
Kevin Ryan geht in seiner Kritik leider überhaupt nicht auf Studienbezogene Punkte ein, was ich persönlich sehr schade finde. Sicherlich hat man alles Recht der Welt, die Hintergründe und Motive von Chris Mohr und James Millette in Frage zu stellen- auf die reine Wissenschaft, also die Interpretation der Daten, sollte dies aber keinen Einfluss haben.
Natürlich erscheint es komisch, wenn Mohr 20-25 Absagen von diversen Laboren erhält, und er dann jemand findet, der sofort und für ein kleines Entgeld eine Beprobung zusagt, nicht mal unabhängig gesammelter Chips, sondern welche, die er schon in seinem Besitz hatte- und hier würde ich den letzten Kritikpunkt ansetzen:
Prof. Niels Harrit hat in einer ersten E-Mail Stellungnahme gesagt:
"Millette ignores the thermite reaction, like he has ignored the iron spheres for 10 years. So he has very good reasons to ignore the iron sphere formation, since it would contradict his previous work with Paul J. Lioy. The formation of iron spheres in the reaction is the key observation. Everything else is secondary."
"Millette ignoriert die Thermit-Reaktion, so wie er die Eisensphären seit 10 Jahren ignoriert. Also hat er gute Gründe die Bildung der Eisensphären zu ignorieren, weil es seine bisherige Arbeit mit Paul J. Lioy widerlegen würde. Die Bildung der Eisensphären in der Reaktion ist eine Schlüssel-Beobachtung. Alles andere ist sekundär."
Und das ist interessant: Die EPA, für die auch Dr. Millette arbeitet, hat tatsächlich nie über die eisenreichen Sphären berichtet, die man massenhaft im WTC-Staub finden kann, und die nicht nur die unabhängigen Wissenschaftler, sondern auch das USGS und RJ Lee gefunden hatten. Prof. Harrit hat hier also einen weiteren Kritikpunkt vorgetragen, zu dem Millette meines Erachtens nach erst einmal Stelluing beziehen müsste- weil die EPA eh von diversen Wissenschaftlern der falschen und teilweise betrügerischen Interpretation der Daten bezichtigt wird.
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Saturday, 10 March 2012 06:15
Angebliche Widerlegung der Nanothermit-Studie durch Dr. Millette
Der Form halber will ich hier auf einen ersten wissenschaftlichen Ansatz hinweisen, der die von Harrit et al im April 2009 veröffentlichte Nanothermit-Studie Funde widerlegt bzw. anders interpretiert. Eine Studie von Dr. James Millette, die durch Chris Mohr in Auftrag gegeben wurde. Mohr hatte mit Gage eine Radiodebatte geführt und war von Anfang an erklärter Gegner jeder Sprengungshypothese, suchte im letzten Jahr allerdings nach Laboren, welche WTC-Staub erneut beprobten, um Harrit et al zu widerlegen. Es gab 20 Absagen, bis sich besagter James Millette bereit erklärte, eine ihm bereits vorliegende WTC-Staubprobe (keine Referenzprobe von Harrit et al, hätte er angeblich nicht bekommen) erneut und für nur 1.000,- Dollar, weit unter Selbstkostenpreis, zu beproben. Richtig, erneut, weil Millette bereits zusammen mit Paul Lioy zum EPA-Team gehörte, welches den WTC-Staub untersuchte.
Zuerst wurden die Ergebnisse präsentiert im JREF-Forum, kurze Zeit später auch hier eine Vorab-Studie vorgestellt, die allerdings noch nicht peer reviewed und in einem wissenschaftlichen Magazin veröffentlicht wurde.
Dr. Millettes Schlussfolgerung:
The red/gray chips found in the WTC dust at four sites in New York City are consistent with a carbon steel coated with an epoxy resin that contains primarily iron oxide and kaolin clay pigments. There is no evidence of individual elemental aluminum particles of any size in the red/gray chips, therefore the red layer of the red/gray chips is not thermite or nanothermite.
Also, die rot-grauen Chips, die nun überraschenderweise auch Dr. Millette im WTC-Staub fand, seien nach seiner Analyse ein kohlenstoffhaltiger Stahl verbunden mit einem Epoxid-Binder, der hauptsächlich Eisenoxid und Kaolin-Partikel enthält. Es gäbe keinen Beweis für die Präsenz von elementaren Aluminium-Partikeln irgendwelcher Größe, und daher kann die rote Schicht der Chips nicht Thermit oder Nanothermit sein.
Die Schlußfolgerung folgt damit also der schon 2009 durch "sunstealer" im JREF-Forum erstmals formulierten Hypothese, dass es eine Farbe sei, mit der Einschränkung, aber eine unbekannte, nicht offiziell im WTC verwendete, da sie nicht der Tnemec-Farbe entspricht (auch Dr. Millette hat kein Zink gefunden) und auch nicht dem "Laclede"-Primer. Die Farb-Hypothese wurde u.a. auch schon durch "Oystein" und den czechischen Wissenschaftler Ivan Kmimek vertreten.
Eine genaue Analyse durch Prof. Niels Harrit wird sicherlich folgen, es gibt bereits eine erste öffentliche Stellungnahme durch Kevin Ryan, mir liegt auch schon eine erste Reaktion durch Prof. Harrit vor, und ich habe mir auch schon meine Gedanken zur Studie und der methodischen Vorgehensweise gemacht, die ich in Kürze hier detailliert präsentiere werde.
Zuerst wurden die Ergebnisse präsentiert im JREF-Forum, kurze Zeit später auch hier eine Vorab-Studie vorgestellt, die allerdings noch nicht peer reviewed und in einem wissenschaftlichen Magazin veröffentlicht wurde.
Dr. Millettes Schlussfolgerung:
The red/gray chips found in the WTC dust at four sites in New York City are consistent with a carbon steel coated with an epoxy resin that contains primarily iron oxide and kaolin clay pigments. There is no evidence of individual elemental aluminum particles of any size in the red/gray chips, therefore the red layer of the red/gray chips is not thermite or nanothermite.
Also, die rot-grauen Chips, die nun überraschenderweise auch Dr. Millette im WTC-Staub fand, seien nach seiner Analyse ein kohlenstoffhaltiger Stahl verbunden mit einem Epoxid-Binder, der hauptsächlich Eisenoxid und Kaolin-Partikel enthält. Es gäbe keinen Beweis für die Präsenz von elementaren Aluminium-Partikeln irgendwelcher Größe, und daher kann die rote Schicht der Chips nicht Thermit oder Nanothermit sein.
Die Schlußfolgerung folgt damit also der schon 2009 durch "sunstealer" im JREF-Forum erstmals formulierten Hypothese, dass es eine Farbe sei, mit der Einschränkung, aber eine unbekannte, nicht offiziell im WTC verwendete, da sie nicht der Tnemec-Farbe entspricht (auch Dr. Millette hat kein Zink gefunden) und auch nicht dem "Laclede"-Primer. Die Farb-Hypothese wurde u.a. auch schon durch "Oystein" und den czechischen Wissenschaftler Ivan Kmimek vertreten.
Eine genaue Analyse durch Prof. Niels Harrit wird sicherlich folgen, es gibt bereits eine erste öffentliche Stellungnahme durch Kevin Ryan, mir liegt auch schon eine erste Reaktion durch Prof. Harrit vor, und ich habe mir auch schon meine Gedanken zur Studie und der methodischen Vorgehensweise gemacht, die ich in Kürze hier detailliert präsentiere werde.
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