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Feb
25
2010
Richard Gage - WTC: Official Version on the Run E-Mail
Geschrieben von: Terrorexperte   
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Simultan in 38 Städten in 6 Ländern hielt die Organsation "Architects and Engineers for 9/11-Truth" am 19.Februar eine Pressekonferenz ab. - Von Terrorexperte, 22.Februar 2010 -   Der Anlass: mittlerweile haben über 1000 Architekten und Ingenieure die Petition unterzeichnet, in der eine neue Untersuchung der Einstürze der World Trade Center Twin Tower und des WTC 7-Gebäudes gefordert wird.

Originalbeitrag:
Terrorexperte.blogspot.com
Besonders letzterer weist alle Anzeichen einer Sprengung auf. Gebäude 7, 47-Stockwerke und damit 174 Meter hoch, stürzte nahezu im freien Fall ein. Und über eine Strecke von 30 Metern sogar exakt im freien Fall. Das ist nur möglich, wenn der Widerstand, der das Gebäude aufrecht erhält, zuvor beseitigt wurde - wenn also die Stahlträger durchtrennt wurden. Außerdem verlief der Kollaps symmetrisch und mit einer für Abrisse typischen "Knickstelle" ("kink") in der Mitte.

5-23_wtc7-kink

Der "Knick" soll gewährleisten, dass das Gebäude in seine eigenen Fußstapfen kollabiert und nicht Richtung umliegender Gebäude fällt. Und da alle Merkmale für eine Sprengung sprechen verwundert es auch kaum, dass man die Reste von WTC7 komplett beseitigt und somit einer Untersuchung vorenthalten hat. ("Kein Stahl von WTC 7 wurde für die Untersuchung geborgen." NIST-Report NCSTAR 1-3, Seite iii, xliv und 115)

Sagte ich "alle Merkmale" einer Sprengung? Aber da gibt es eins, dass nicht zur Spreng-These passen will und daher immer wieder von den Vertretern der offiziellen Version herangezogen wird: Es fehlen die für eine Sprengung typischen Explosionsgeräusche. So schreibt das für die Untersuchung des Einsturzes zuständige "National Institute for Standard and Technolgy" (NIST) auf seiner Webseite zum Thema "Häufig gestellte Fragen" (FAQ):

Haben Ermittler die Möglichkeit berücksichtigt, dass eine Explosion den Kollaps von WTC 7 verursacht oder unterstützt hat?

Ja, diese Möglichkeit wurde sorgfältig untersucht. NIST kommt zu dem Schluss, dass es im Gebäude nicht zu Detonationen gekommen ist und hat keine Beweise gefunden, die die Existenz einer Detonation unterstützen würden. Außerdem lassen sich in den Audio-Tracks der Videoaufnahmen des Kollapses keine Explosionsgeräusche hören und es wurden auch keine von Augenzeugen berichtet. Aufgrund von Berechnungen der Ermittler, hätte die schwächste Detonation, die zum Versagen entscheidender Träger des Gebäudes notwendig gewesen wäre, in einem Geräuschlevel von 130 bis 140 Dezibel (db) in einer Distanz von mindesten einer halben Meile resultiert. Dieser Geräuschlevel entspricht einem Gewehr-Schuss, oder wenn man sich neben einem Triebwerk eines Jets aufhält und ist zehn mal lauter als wenn man sich vor den Lautsprechern in einem Rockkonzert befindet.
Um das Gebäude für einen beabsichtigen Abriss zu präparieren, hätten man Wände und/oder Stahlträger-Verkleidungen und Feuerschutz beseitigen und ersetzen müssen, ohne entdeckt zu werden. Einen Träger zu präparieren beinhaltet Maßnahmen wie die Anwendung von Schneidbrennern, welches giftigen und riechenden Qualm produziert. Ein mit Absicht herbeigeführter Abriss erfordert gewöhnlich, Sprengsätze an die meisten, wenn nicht alle, inneren Stahlträger anzubringen, nicht nur an einem oder einer begrenzten Anzahl von Trägern im Gebäude."
Sehen wir davon ab, dass das NIST die Spreng-These nie "sorgfältig untersucht" hat, denn dazu würde ja gehören, die Überreste zu sichern und einer forensischen Untersuchung zu unterziehen. Alleine mit dem Argument der fehlenden Explosionsgeräusche meint man die Sprengthese widerlegt zu haben.  Belegt hat man damit aber nur die fehlende eigene wissenschaftliche Herangehensweise an die Problematik. Denn hier wird gewissermaßen von einem Standpunkt der Ungläubigkeit ("arguing from incredulity") heraus argumentiert. Denn der Glaube, dass das Durchtrennen von Stahlträgern zehn mal so laut wie ein Rockkonzert sein muss, ist noch lange kein Beweis, dass keine Stahlträger durch menschliches Hinzutun durchtrennt wurden. Denn die Tatsache bleibt bestehen, dass sich WTC7 im freien Fall befand - was selbst das NIST eingestehen musste:

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Und da sich Stahlträger nicht mal eben aus Jux und Dollerei spontan entscheiden, kollektiv aufzugeben, auch dann nicht, wenn es über ihnen bren(n)zlig wird, muss künstlich nachgeholfen worden sein. Damit diese innerhalb einer Sekunde allesamt versagen, mussten sie exakt gleichzeitig durchtrennt werden. Und das geht nur mit explosiven Mitteln. Und wenn das NIST zu einer solchen logischen Schlussfolgerung fähig wäre, würde man auch den nächsten logischen Schritt gehen. Und das heißt, man würde schauen, ob es auch Sprengmethoden gibt, die leise sind. Und siehe da, die gibt es.

Schon länger ist die Methode bekannt, mittels Thermit Stahlträger zu durchtrennen. In einem US-Patent vom 6.Februar 2001 heißt es dazu:
"Der größte Nachteil von Sprengladungen [bzw. Schneidladungen, "explosive shaped charges"] ist, dass ihre Detonation exzessiven Lärm und Schutt ["debris"] produziert. Der Lärm und die Trümmer können eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit und die Sicherheit derjenigen darstellen, die eine Schneidvorrichtung ["cutting device"] verwenden, die auf herkömmlichen Sprengladungen basiert. (...) Thermit basierte Schneidvorrichtungen basieren auf einer schneidenden Flamme, die praktisch keine Schockwelle und nur einen relativ geringen Überdruck produziert. Thermit basierte Schneidevorrichtungen stellen nicht dieselbe Gefahr für Gesundheit und Sicherheit dar, wie Schneidvorrichtungen, die auf Sprengladungen basieren.
Aber auch herkömmlicher Sprengstoff lässt sich für einen Fall ohne lauten Knall einsetzen. In einem deutschen Patent von 1997 heißt es:
"Eine biegbare pyrotechnische Schneidschnur (1) mit einer V-förmigen Vertiefung der Ladung ermöglicht durch eine, teilevakuierbare Druckausgleichsöffnung (7) eine stark verminderte akustische Belastung beim Sprengen. (...)
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde zur Minimierung der akustischen Belastung eine Schneidschnur vorzuschlagen.(...)
Durch das, an einer freien Stirnseite der Schneidschnur 1 an der Druckausgleichsöffnung 7 angelegte Teilvakuum wird die Intensität der Druckwellen bei Zündung der Sprengladung 5 erheblich reduziert, so daß die "Sprengung" in der Umgebung nicht mehr von anderen Geräuschen unterscheidbar ist." (Siehe auch)
Der Einwand, es könne sich bei WTC 7 aufgrund fehlender Explosionsgeräusche nicht um eine Sprengung gehandelt haben, ist somit widerlegt. Völlig haarsträubend ist die Argumentation vom NIST, wie sie in dem Schluss-Satz zum Ausdruck kommt. Noch einmal:
"Ein mit Absicht herbeigeführter Abriss erfordert gewöhnlich, Sprengsätze an die meisten, wenn nicht alle, inneren Stahlträger anzubringen, nicht nur an einem oder einer begrenzten Anzahl von Trägern im Gebäude."
Nach der offiziellen NIST-Version selbst ist aber der gesamte Kollaps auf das Versagen eines einzigen Stahlträgers zurückzuführen, in dessen Folge das gesamte Gebäude einstürzte. Dieser Sachverhalt wird bemerkenswerter Weise sogar auf derselben FAQ-Seite thematisiert: "Manche Leute haben gesagt, dass das Versagen eines Trägers nicht in einem symmetrischen Einsturz wie diesen, resultieren sollte."

Der eigenen Version zufolge hätte es somit ausgereicht, an "einem oder einer begrenzten Anzahl von Trägern" Sprengladungen anzubringen. Wie kann das also ein Argument gegen die These der Sprengung sein, wenn die offizielle Version doch selbst auf dieser Prämisse beruht?

Man widerspricht sich also am laufenden Band und dreht sich die Welt, wie sie einem gefällt. Denn wer in der wirklichen Welt mit ihren allgemein gültigen und wirkenden Naturgesetzen bleibt, der kann nur zu dem Schluss kommen: WTC 7 wurde gesprengt. Damit hat sich die offizielle 9/11-Version als unwahr erwiesen.


(Danke an "Sitting-Bull" für sachdienliche Hinweise.)


 

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