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Timeline: Able Danger
Geschrieben von: Georg Lehle   
Samstag, den 14. Februar 2009 um 20:40 Uhr
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Aus der 9/11 Timeline!! Artikel dient zunächst als Platzhalter und wird ASAP ergänzt und kompletiert!!

Gen. Henry Shelton: Chairman of the Joint Chiefs of Staff
SOCOM: Special Operations Command
Dr. Eileen Preisser und Maj. Eric Kleinsmith: Mitglieder der „US Army’s Land Information Warfare Activity (LIWA)
Lt. Col. Anthony Shaffer: Mitglied der Einheit „Stratus Ivy“ bei Defense Intelligence Agency (DIA).
Capt. Scott Phillpott: Chef von Able Danger

Anfang Dezember 1998 regt Gen. Henry Shelton bei seinem Nachfolger im SOCOM an: Es soll ein kleines Team gebildet werden, dass das Internet nützt, um mehr über Osama bin Ladens Netzwerk zu erfahren. Ein Team aus sechs „intelligence officer“ wird gebildet und Shelton wird periodisch unterrichtet. Das Team heißt Able Danger.

Im Herbst 1999 stoßen zu dem Team Dr. Eileen Preisser und Maj. Eric Kleinsmith und Lt. Col. Anthony Shaffer. Die Einheiten sammeln große Datenmengen „data mining”. Sie erhalten die Infos aus Internet chat rooms, news accounts, web sites, and financial records. Sie benützen hochentwickelte Software und superschnelle Computer, sie vergleichen die Daten mit Regierungsdokumenten etwa aus Visa-Anträge.

Oktober 1999: Der Chef von Able Danger, Capt. Scott Phillpott, fragt Shaffer, ob er mit einem Vertreter von CIA-Chef Tenet redet. Das Ziel ist, Tenet zu überzeugen, dass Able Danger nicht mit der CIA konkurriert. Sheffer zitierte die Erwiderung des CIA-Vertreter: „Natürlich verstehe ich den Unterschied. Wir suchen den Kopf der Bande. Ihr seit hinter dem Körper her. Aber das spielt keine Rolle. Die CIA wird niemals euch ihre informationen von Alec geben.“ Shaffer sagt später, dass die CIA in der Tat niemals Informationen weitergab.

Dezember 1999:
Das Able Danger Team sammelt verstärkt Informationen bzgl. Al-Quaida Strukturen. Laut Kleinsmith wäre nach 90 Minuten sehr schnell klar geworden, dass Al Quade ein weltweites Netzwerk unterhält, inklusive in den US.

Januar-Februar 2000: Able Danger identifiziert fünf al-Qaeda Zellen in den US; Die Brooklyn-Zelle gehören Mohamed Atta, und drei Andere an: Marwan Alshehhi, Khalid Almihdhar, and Nawaf Alhazmi. Sie wurden als Terror-Verdächtige identifiziert, weil sie Verbindungen unterhalten zu einem Netzwerk eines bereits inhaftierten Terroristen: Sheikh Abdul-Rahman. Später wird seitens eines Anwaltes von able danger festgehalten, dass diese Entdeckung nicht „necessarily imply them being physically present in Brooklyn.“ Außerdem hätten keine der gesammelten Informationen “would have led anyone to believe criminal activity had taken place or that any specific terrorist activities were being planned.”


März-April 2000:
Die private Firma Orion Scientifc System unterstützt Able Danger bei der Erstellung der Informations-Datenbank. Deren Leiter James. D. Smith sagt später vor der Kommission aus, dass März 2000 „armed federal agents“ in seine Firma stürmten und alle Daten von Able Danger beschlagnahmten. Ein Diagramm der verschiedenen Verdächtigen war zufälligerweise in seinem Auto und konnte so nicht beschlagnahmt werden. Er behauptet, dass in dem Diagramm Atta identifiziert ist und als Foto abgebildet ist. Bis heute weiß niemand, auf wessen Veranlassung diese Beschlagnahmung geschah.

April 2000: Vier Spezialisten von der "US Army’s Land Information Warfare Activity (LIWA)“, die Able Danger unterstützen, müssen ihre Arbeit unterbrechen. Zur gleichen Zeit werden private contractors, die für Able Danger arbeiteten, gefeuert. Dies passiert zu einem Zeitpunkt, als bekannt wird, dass die gleichen LIWA-Spezialisten und contractors die kommende „National Security Adviser“ und „Secretary of State“ Condoleezza Rice, former Defense Secretary William Perry, und andere prominente Amerikaner als potentielle Sicherheitsrisiken bewerten. Der Hintergrund sind Geschäftsverbindungen zu chinesischen Militärfirmen.

Mai-Juni 2000: Major Eric Kleinsmith erhält den Befehl, die Able Danger Daten zu zerstören. Diese Daten wurden für Maj. Gen. Geoffrey Lambert, vom J3 beim US Special Operations Command gesammelt. Der General wird extrem ärgerlich, als er von der Zerstörung erfuhr. Er wurde weder benachrichtigt noch gefragt. Angeblich mussten die Daten gelöscht werden, da Daten von US-Bürgern nicht länger als 90 Tage aufbewahrt werden dürfen. Jedoch gab vor dem „Senate Judiciary Committee“ im September 2005, ein Vertreter des Verteidigungsministers zu, dass diese Regelung nicht für Mohamed Atta und die anderen galt, da sie keine US-Bürger waren. Der Vertreter gab zu, dass die Informations-Datenbang von able danger rechtskonform gewesen war. Gefragt warum die Daten trotzdem zerstört, und warum keine Rechtsabteilungen involviert wurden, antwortete er: „Ich kann Ihnen das nicht beantworten.“ Der Befehl wurden von “Army Intelligence and Security Command General Counsel” Tony Gentry erteilt, der wortwörtlich zu Eric Kleinsmith sagte: “Remember to delete the data—or you’ll go to jail.”

Vor September 2000 spricht ein anonymer Able Danger – Agent mit einem anonymen Vertreter von „Bergen Record“, einer US Army intelligence unit. Er teilt mit, dass mehrere der späteren Flugzeugentführer sich in Motels im Raum New Jersey aufhalten. Darunter auch Atta, Alshehhi. Im Jahr 2005 berichtet der Bergen Record columnist and Reporter Mike Kelly dies.

September 2000: Bei drei Gelegenheiten verhindern Militär-Anwälte Mitglieder von Able Danger, sich mit dem FBI zu treffen in letzter Minute. Able Danger will die Informationen über die sogenannte „Brooklyn al-Qaeda Zelle“ weitergeben. Shaffer kontaktiert FBI agent Xanthig Magnum, um das Treffen zu vereinbaren. Magnum bekommt später keine Erlaubnis vor der Kommission zu sprechen. Col. Worthington, “then head of Able Danger”, ist einer der “Special Operations Command (SOCOM) officials”, die sich mit FBI Counterterrorism agents verabreden. Shaffer behauptet später, dass auch diese Treffen abgesagt wurden, da “SOCOM” Anwälte die Informationsweitergabe sabotierten.

September 2000:
Able Danger präsentiert ihre Informationen und Diagramm mit Atta im Hauptquartier der Special Operations Command (SOCOM). Sie empfehlen, das FBI zu benachrichtigen. Anwälte von SOCOM argumentieren dagegen. Shaffer behauptet, dass ein zwei Sterne General darauf bestand, dass nach Atta nicht mehr Ausschau gehalten wird. “Ich wurde mehrere Male darauf hingewiesen, dass er ein General wäre und ich nicht, letzten-endes würde ich gefeuert werden.“ Laut Sheffer wusste, Schoomaker davon nichts.

Ende September: Capt. Scott Phillpott redet mit Peter Schoomaker, head of Special Operations Command (SOCOM) über die Ergebnisse und Probleme von Able Danger.
Ende September 2000. Able Danger II started. Eine neue Vereinbarung wird getroffen, so dass das Programm weitergeführt werden kann. Atta wird schnell wieder identifiziert.

Oktober 2000: Shaffer bietet dem DIA deputy director Informationen an. Das Angebot wird abgelehnt. Der Special Operations Command official Christopher Chope bestätigt Anfang Oktober 2000: Able Danger warnte, dass in Jemen demnächst ein Attentat gegen eine amerikanisches Militär am Hafen von Aden verübt werden wird. Dies passierte in einem „hig level meeting“ im Verteidigungsministerium. Philpott sprach dort unbekannten Militärs. Laut Shaffer war Gen. Pete Schoomaker bei diesem Treffen dabei. Die Warnung erreicht jedoch nie den Kommander des Kriegsschiffes USS Cole.

Anfang Januar-März 01: Joint Chiefs of Staff Chairman Henry Shelton wird drei Stunden lang informiert. Shelton unterstützte die Schaffung der Einheit 1999. Der Inhalt des Treffens wird nicht bekannt gegeben. Im März wird das Thema Able Danger nochmals aufgebracht als über das Geheimprogramm „Door Hop Galley“ gesprochen wird. Lt. Col. Anthony Shaffer hält einen Vortrag. Die Teilnehmer waren: Vice Adm. Thomas Wilson, director of the Defense Intelligence Agency; Richard Schiefren, an attorney at DOD; and Stephen Cambone, Special Assistant to the Secretary and Deputy Secretary of Defense. Später informiert Shaffer auch DIA Deputy Director of Human Intelligence William Huntington über ein anderes Projekt namens „Dorhawk Galley“. Das Gespräch kommt zu able danger, aber Huntington lehnt es ab, darüber zu sprechen und sagt: Ich kann es nicht hören, Ich kann es nicht sehen.”

Im Frühjahr 2001 informiert Shaffer auch CIA-Direktor Tenet, der die Arbeit von able danger ausdrücklich lobte. Laut Shaffer wurde auch der National Security Counsel (NSC) zweimal informiert in dieser Zeit. Shaffer kann sich jedoch nicht an das genaue Datum erinnern und an die anwesenden Personen.

Januar-März 2001: Able Danger wird über einen Zeitraum von 3 Monate teil für teil geschlossen. Lt. Col. Anthony Shaffer macht dafür die Bush-Regierung verantwortlich. “Als erst einmal der vier Sterne General Schoomaker weg war, haben sie den Kreis um uns geschlossen. Schoomaker wurde verrentet November 2000. Darüber hinaus wurden meine direkten Vorgestzten versetzt: Colonel [Jerry] York und General [Bob] Harding. Die Able Danger – Sache war politisch nicht erwünscht und keiner wollte sich die Karrrier verbauen damit.“ Col. Mary Moffitt, sie ersetzte Col. Gerry York im Frühjahr 2001, entzog Able Danger die Unterstützung.

Februar/März 2001: Der neue Direktor “of Operations for the DIA”, General Ron Isler, lässt sich von Shaffer unterrichten und entzieht Able Danger die Unterstützung des DIA. „Das ist nicht Dein Job.“

Mai 2001: Captain Scott Phillpott fleht Shaffer an zu helfen, die gesammelten Informationen von Able Danger zu retten, um sie höheren Stellen zu präsentieren. Shaffer fragt seine Vorgesetzte Mary Moffitt. Sie antwortet nur, ob er versetzt werden möchte nach Südamerika.

Kurz vor dem 25. September:
Lt. Col. Anthony Shaffer trifft sich mit Dr. Eileen Preisser, die auch im Able Danger program mitarbeitete. Sie zeigte ihm das Diagramm mit Atta darin. Es war eines der Diagramme, die im Januar 2000 produziert wurden. Shaffer fragte Eileen, was sie mit dem Diagramm mache. Sie antwortete, dass sie es Deputy National Security Adviser Stephen Hadley zeigen wolle. Preisser hat sich nie zu diesen Gespräch mit Shaffer geäußert.

25. September: Rep. Curt Weldon (R) bekommt eine Kopie des Able-Danger Diagramms von Freunden aus der Army’s Information Dominance Center. Auch er zeigt es Hadley, der es an sich nimmt, um es den Präsidenten zu zeigen. Hadley behauptet, er hätte das Diagramm nie bekommen. Eine Kollege von Welden, Rep. Dan Burton (R), kann sich jedoch an das Treffen mit Hadley erinnern und an das Diagramm. Burton ist sich jedoch nicht sicher, das Atta in dem Diagramm als Foto abgebildet war. Weldon sagt, dass Atta abgebildet war.

Oktober 11, 2001: Dr. Eileen Preisser sagt vor dem Kongress aus, die Aussage wird vor verschlossenen Türen gemacht. Laut Aussage von Representative Christopher Shays (R) beantwortet Preisser die Fragen fragwürdig. Ihre Aussagen sind nicht zufriedenstellend. „but when she does it, she comes up with the kind of answer that you have just asked, which is a little unsettling.” Dr. Preisser ist zwar bereit über die Identifizierung von Atta zu sprechen, bekommt jedoch keine Genehmigung dafür.

Mai 2002: Vor der Heritage Foundation präsentiert Rep. Curt Weldon (R) ein Diagramm, das laut ihm von Able Danger produziert wurde. In der Rede erwähnt er jedoch nicht Atta oder andere identifizierte Attentäter. Weldon behauptet, dass er sein einziges Exemplar im Jahr 2001 weitergegeben habe. Die Frage ist, was hat er da im Mai 2002 präsentierte? Im Jahr 2005 antwortet Weldon darauf: Es wäre nicht dasselbe Diagramm gewesen, dass er 2001 bekommen habe. Er kann das im Mai 2002 präsentierte Diagramm nicht mehr finden.

Oktober 2003: Philip Zelikow trifft sich in der Bagram Air Base in Afghanistan mit drei Einzelpersonen, die intelligence work for the US Defense Department machten. Darunter Shaffer. Laut Shaffer bekam Zelikow eine genaue Beschreibung von able danger´s Ergebnissen. Am Ende des Treffens sagt Zelikow “Das ist wichtig. Wir müssen den Dialog weiterführen, wenn wir in den Staaten sind.“ Zelikow rief sofort im 9/11 Commission’s Hauptquartier an und verlangte im Verteidigungsministerium die Unterlagen betreffend Able Danger. Diese telefonische Anfrage kam in den Staaten um vier Uhr morgens an. Shaffer versuchte Zelikow, zurück von Afganistan im Januar 2004 erfolglos zu erreichen. Die Kommission erwähnte das able danger Programm nicht. Der Vorsitzende Thomas H. Kean und Lee H. Hamilton sagten später aus, dass sie keine Hinweise hätten, dass atta oder andere Flugzeugentführer identifiziert wurden.

Februar 2004: Die 9/11 Kommission erhält Teile, der von Zelikow angeforderten Dokumente. Andere Dokumente können nur im Verteidigungsministerium eingesehen werden. Einige der Dokumente enthalten Diagramme. Shaffer erwidert: “Es wurde mir versichert, dass die Kommission zwei “briefcase-sized containers“ voll Dokumente erhalten hat. Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass dies nicht einmal ein zwanzigstel des gesammelten Materials gewesen ist."

Frühjahr 2004: Die Defense Intelligence Agency (DIA) zerstört Kopien von able danger Dokumenten. Diese Dokumente wurden von Shaffer verwaltet. Andere “records” wurden bereits im Mai and Juni 2000 und im März 2001 zerstört.

März 2004: Die „Security Clearance” von Lt. Col. Anthony Shaffer wird gekündigt. Damit hat er keinen Zugriff auf seine able Danger Dokumente mehr. Dies passiert aus fadenscheinigen Gründen. Aus den Ermittlungen gegen Shaffer wird nichts. Die Dokumente Shaffers werden in dieser Zeit zerstört. Im September 2005 bekommt Shaffer die “Secuity Clearance” wieder, gerade rechtzeitig bevor er vor dem Senate Judiciary Committee über Able Danger’s Aktivitäten aussagen kann.

Juli 2004: Zehn Tage bevor der Kommissionsbericht heraus kommt, treffen sich Kommissionsmitglieder mit Phillpott dem Chef des able danger Programms. Er bestätigt, dass sie Atta und andere Flugzeugentführer identifizierten. Zusätzlich wirf Phillpott dem Verteidigungsministerium vor, Dokumente zu manipulieren. Bei einem Dokument, das bestätigt hätte, dass Atta identifiziert wurde, wurde diese Information im Jahr 2000 wegen Bedenkens von Anwälten des Department of Defense gelöscht.

August 11, 2005: Al Felzenberg ist der frühere Sprecher der 9/11 Kommission. In einer Pressekonferenz verschwieg er das wichtige Treffen vom Juli 2004. Es wird unklar, welche Kommissionsmitglieder über able danger informiert wurden. Die früheren Kommissionsmitglieder Tim Roemer und John Lehman sagen, dass sie niemals informiert, wurden bevor der Endbericht erschien.

August 17 – September 1, 2005: Mehrere Personen bestätigen öffentlich die Identifizierung von Atta bis heute:
- 17. August: US Army intelligence officer called Anthony Shaffer
- August 22, Scott J. Phillpott, ein active-duty Navy captain. Er arbeitete im able danger programm für das Pentagon Special Operations Command. Er war Chef der Einheit.
- August 22: James D. Smith. Er arbeitete als Angestellter einer Firma, die für das Verteidigungsministerium arbeitete. Orion Scientific Systems
- Zusätzlich gibt das Pentagon zu, dass es drei weitere Personen (neben Phillpott und Shaffer) bei able danger gibt, die diese Darstellung stützen. Alle diese Personen werden als “credible people,” dargestellt. Alle erinnern sich, Atta in dem Diagramm gesehen, oder in Dokumenten von ihm gelesen zu haben.

September 21, 2005:
Das Senate Judiciary Committee geführt von Sen. Arlen Specter (R) hält eine öffentliche Anhörung, um das able danger programm zu untersuchen. Das committee will unter anderen folgende Agenten befragen: Lt. Col. Anthony Shaffer, Navy Capt. Scott Phillpott, Dr. Eileen Preisser, and civilian analyst James D. Smith. Das Verteidigungsministerium lässt die Agenten nicht aussagen. Specter redet von einer Sabotage ihrer Aufklärungsversuche. Außerdem beschwert er sich, dass das Verteidigungsministerium zu spät Akten herausgab, so dass keine Zeit da war, sie vor der Anhörung zu lesen. Darüber hinaus sagt der Repräsentant des Verteidigungsministerium William Dugan aus, dass er nur wenig Wissen über able danger besitzt.

November 11. 2005: Rep. Curt Weldon (R) behauptet, dass Bob Johnson, ein Angestellter des “defense contractor Raytheon”, ihm bestätigte, dass Atta und andere Entführer durch able danger identifiziert wurden.

November 17, 2005: Louis Freeh, FBI Director während der Zeit von Able Danger, nennt able danger, eine nicht genützte Gelegenheit, 9/11 zu verhindern. Able Danger Informationen hätten, wenn genutzt, die Anschläge vereitelt. Die Diskrepanz zu der Einschätzung der Kommissionsleitung ist frapierend. Für sie lieferte able danger, historisch unwichtige Ergebnisse..

Februar 15. 2006: Es wird eine zweite Anhörung vor dem Kongress veranstaltet: Deputy Secretary of Defense for Intelligence Stephen Cambone sagt aus, dass es keine Beweise gibt, dass able danger Atta identifizierte. Drei Mitglieder des able danger team sagen aus: Eric Kleinsmith, Anthony Shaffer und James D. Smith, sprechen öffentlich. Alle drei bestätigen, dass 9/11 hätte verhindert werden können, wenn ihre Daten angewandt worden wären. Phillpott und weitere able danger – Mitglieder werden hinter verschlossenen Türen befragt. Das Komitee will „Commission staff member Dietrich Snell” befragen. Aber Snell´s Chef, New York Attorney General Eliot Spitzer, sperrt Snell. Rep. Curt Weldon will Snell unter Eid fragen, warum er nicht einen einzigen der Kommissionsmitglieder über able danger informierte.


Tags: able  danger  shaffer  atta  2000  
 

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