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Dirk Gerhardt

Dirk Gerhardt

Seit 2002 als engagierter 9/11 Beobachter im Internet unter dem Namen Sitting Bull bekannt.

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Der Fall Sibel Edmonds wurde hier schon oft angesprochen. Als Übersetzerin für das FBI nach 9/11 tätig (sie spricht mehrere Sprachen fließend, u.a. persisch (Farsi), türkisch, Aserbaidschanisch, englisch), hatte Frau Edmonds eine Menge Informationen zu Gesicht bekommen, die auf kriminelle Machenschaften hindeuteten, welche nicht verfolgt wurden. Statt ihre Hinweise ernst zu nehmen, wurde sie beim FBI gefeuert.

Gestern lief bei 3Sat Kulturzeit ein Beitrag unter dem Titel: "Der Schattenmann".
Aufmerksam wurde ich darauf, weil das Team von Clemens Riha Dr. Daniele Ganser in Bremen filmte und interviewte. Im Kern geht es um den sogenannten "Bombenleger" oder auf luxemburgerisch "Bommeleeêr"-Prozess, in dem zwei Polizisten beschuldigt werden, Terroranschläge in den 80'ern begangen zu haben- und die Verteidigung sagt, die seien nur vorgeschobene Sündenböcke, es sei iin Wirklichkeit Staatsterrorismus gewesen, möglicherweise stay behind-Aktionen.
 

Seit September 2011 ist die Saudi-Spur von der Al-Hijji-Familie, die kurz vor dem 11.09.2001 die USA fluchtartig verliess, dabei, vor sich hinzuköcheln, ohne dass diese Geschichte bisher größere Wellen geschlagen hätte. Ich hatte diese schon in einigen Blogeinträgen aufgegriffen. Nun sind FBI-Dokumente in dieser Sache veröffentlicht worden.

Das Material, welches die "Quo Vadis NATO?"-Kongress vom 26-28.4.2013 in Bremen lieferte, ist noch nicht komplett aufbereitet. Nach meinen ersten Eindrücken, einen Bericht über den Impulsvortrag von Paul Schreyer und aus der Arbeitsgruppe 7, "Medien als Kriegspartei und das Recht", folgt nun ein Bericht über den meiner Meinung nach als Höhepunkt der Veranstaltung anzusehenden Vortrag von Dr. Daniele Ganser, Professor an der Universität Basel und Leiter des SIPER-Instituts.

Weiter geht es mit meiner Berichterstattung zum „Quo Vadis-NATO?“-Kongress in Bremen vom letzten Wochenende. Meinen ersten Eindruck sowie den Impulsvortrag von Paul Schreyer hatte ich bereits gebloggt. Außer meiner Berichterstattung habe ich noch nichts – nirgendwo- zum Kongress finden können. Mal abgesehen von einem kurzen Blogeintrag von Paul Schreyer auf 911blogger in englisch.

Dieser Bericht dürfte daher mutmaßlich auch der einzige von der Arbeitsgruppe „Medien als Kriegspartei und das Recht“ sein – und bleiben.

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