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TOPIC: Kommentar zu Lehles Artikel(11): Überflugzeugen(2)

Kommentar zu Lehles Artikel(11): Überflugzeugen(2) 18 Apr 2012 21:41 #2425

  • stefanlebkon
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Warum gibt es keinen Augenzeugen für einen Überflug oder Wegflug des Passagierflugzeuges vom Pentagon? Für den Anflug gibt es bekanntlich sehr viele Augenzeugen, aber für einen Überflug keinen einzigen. Wahrheitswidrig behauptet CIT (Quelle), dass es Zeugen gäbe. Darüberhinaus gibt es immer wieder andere Fälle, wo CIT desinformiert, manipuliert und lügt (Quelle).

Ein Überflug hätte viel Aufsehen erregen müssen: Ein Passagierflugzeug, das im Tiefflug das Verteidigungsministerium bombardiert und wegfliegt. Nicht zuletzt das Explosionsgeräusch hätte viele Menschen aufmerksam machen müssen. Beispielsweise stammen von einer stark befahrenen Straße (395) heute einige Augenzeugenberichte, die jedoch für einen südlichen Anflug mit Einschlag (Quelle) sprechen. Wenigstens diese Zeugen hätten den Überflug folgendermassen mitverfolgen müssen:

Auf der Website von Jim Hoffmann namens "Critiquing Pentacon" wird eine genaue Analyse angeboten, die aufzeigt, von wo und für wie lange ein Über- und Wegflug von Passanten hätte beobachtet werden müssen.

Vor allen Dingen hätten die FAA-Controller vom Flughafen Reagan (um die 1 Meile vom Pentagon entfernt) den Überflug vom Kontrollturm sehen müssen. Nachdem der controller Chris Stephenson vom secret service (wird heute dementiert) gewarnt wurde, dass ein Passagierflugzeug anflöge ...

But USA Today will claim he received a call at "[a]bout 9:30" from the Secret Service, telling him an unidentified aircraft was speeding toward Washington (9:30 a.m.) September 11, 2001).
USA Today, 8/11/2002

Dann beobachteten er und andere Controller, wie das Passagierflugzeug ein waghalsiges Manöver vollführte, um in einem riesigen Feuerball am Pentagon aufzugehen. Sie sahen zwar einen Feuerball mit Büromaterial, jedoch konnten sie den eigentlichen Einschlag nicht beobachten, da das Flugzeug hinter einem anderem Gebäude verschwand.

In its control tower, supervisor Chris Stephenson had looked out the window and seen Flight 77 approaching (see (9:36 a.m.) September 11, 2001). He watched it flying a full circle and disappearing behind a building in nearby Crystal City, before crashing into the Pentagon. Stephenson sees the resulting fireball and a mass of paper debris that fills the air. He calls the airport's Terminal Radar Approach Control (TRACON) and reports: "It was an American 757! It hit the Pentagon. It was a 757 and it hit the Pentagon. American!"
USA Today, 8/11/2002; Spencer, 2008, pp. 158-159

Wäre ein Über- und Wegflug vom Pentagon nicht ein sehr risikohaftes Unternehmen aus Augen der Verschwörer gewesen? Eine tief-fliegende Passagiermaschine am 11. September um 09:38 über dicht besiedelten Gebiet hätte starkes Aufsehen erregen müssen. Was wäre gewesen, wenn zufällig eine Besuchergruppe auf dem Parkplatz des Pentagon gestanden wäre, und das Passagierflugzeug wäre drüber-gerauscht?
www.911-archiv.net/Tatort-Pentagon/die-p...erflug-theorieq.html

Einen Teil von Lehles Argumenten, die er einfach von Hoffman übernommen hat, ohne sich auch nur einmal mit den Erwiderungen von CIT zu beschäftigen, habe ich schon hier entkräftet:

www.911-archiv.net/Pentagon/2364-Komment...offman-Uberflug.html

Wichtige Erkenntnisse, die Hoffman unterschlägt, sind folgende:

1. Passagierflugzeuge im Tiefflug über das Pentagongelände sind etwas ganz Alltägliches, nichts Ungewöhnliches
2. Hoffmans Grafiken geben verfälschte Sichten auf das Pentagon wieder. Wichtige Hindernisse wie Verkehrsschilder, Brücken, Bäume etc. sind aus Hoffmans Grafiken verschwunden. Darüber hinaus sind Original- Googlestreetview- Bilder ca. 2 Meter über dem Boden aufgenommen, d.h. geben die eigentliche Perspektive von Autofahrern oder Fußgängern nicht wieder. Bis heute weigert Lehle sich, dies anzuerkennen. Von nur sehr wenigen Punkten hätten Zeugen sowohl einen klaren Blick auf die Pentagonfassade, die zerstört wurde, gehabt als auch einen klaren Blick auf An-, Über- und Wegflug
3. Hoffmans Analyse der möglichen Reaktionszeit potentieller Überflugzeugen ist fehlerhaft

Anhand der komplexen Topografie und der vielen Sichthindernisse hätten viele Zeugen, die erst durch die Explosion auf das Pentagon aufmerksam wurden nach der Etablierung der OVT bei einem Überflug das Flugzeug als "anderes" oder "zweites" Flugzeug aufgefasst, vlt. als regulären Landeanflug auf Reagan International Airport.
Viele Zeugen auf der Westseite, wo das flugzeug eingeschlagen berichten, dass sie beim Anflug des Flugzeugs oder spätestens bei der Explosion zusammenzuckten, sich duckten oder um ihr Leben rannten:
Darius Prather
www.youtube.com/watch?v=AeYVrK1F90E&feature=channel&list=UL
William Lagasse will den Einschlag gesehen haben, sagt aber aus, dass er beim Anflug des Flugzeugs zusammenzuckte und in sein Auto sprang, Interview beginnt 38:50
www.youtube.com/watch?v=-bR-k96laOI
Auch hätte der Feuerball und die Rauchwolke den Wegflug des Flugzeugs für diese Zeugen verdeckt. Der Feuerball und die Rauchwolke waren wahrscheinlich größer und spektakulärer als auf dem folgenden Bild:

Es gibt Zeugen auf der Westseite, die einen Teil des Überflugmanövers mitverfolgen konnten:
Maria de la Cerda:
b]
Vor ihrem geistigen Auge, in ihrer Erinnerung sieht das Flugzeug auf das dach des Pentagon rasen weil sie das Flugzeug zum Zeitpunkt der Explosion auf Dachhöhe sah:
[/b]


“My sense of it was not that it was a side impact but rather that it was on top”.


www.911-archiv.net/Pentagon/2373-Komment...it-this-message.html
Robert Turcios sah das Flugzeug wieder an Höhe gewinnen, kurz bevor es die Rt. 27 erreichte:
"...and then it picked up a little bit", offenbar, dort wie sich ein größeres Verkehrsschild befand. Das Flugzeug soll sich laut offizieller Version aber in einem stetigen Sinkflug befunden haben und zum Zeitpunkt, als es Rt. 27 erreichte, so tief geflogen sein, dass es Laternenpfosten umgerissen haben soll.
Turcios sah einen Teil des Überflugs.


INTERVIEW MIT TURCIOS (ab 2.00):
www.youtube.com/watch?v=p3RCBQKON_I

Man solltee nicht vergessen dass die Explosion der Pentagonfassade die Aufmerksamkeit der Zeugen fesselte. Die Unaufmerksamkeitsblindheit ist bei solchen Ereignissen ein wichtiger Faktor:
Die Nichtwahrnehmung größerer Veränderungen an Objekten in der Umgebung nennt man Veränderungsblindheit (change blindness). Zusammengefasst legen diese Feststellungen den Schluss nahe, dass nur Objekte und Details wahrgenommen oder bemerkt werden, auf die die Aufmerksamkeit gerichtet wurde. Das Gehirn muss selektieren, welche Informationen relevant sind und welche weniger. Erst indem sich die Aufmerksamkeit einem Reiz zuwendet, wird dieser bewusst. Die Ausrichtung der Aufmerksamkeit beeinflusst die Aktivität bestimmter Gehirnstrukturen.

de.wikipedia.org/wiki/Unaufmerksamkeitsblindheit

The Skeptic's Dictionary (2005)

[
b]Cognitive capture, also known as cognitive tunneling, is a phenomenon in which the observer is too focused on the instrumentation and not on the whole environment. For example, while driving, if the driver is focused on the speedometer and not on the road, he will be suffering from cognitive capture.
In visual perception, change blindness is the phenomenon that occurs when a person viewing a visual scene apparently fails to detect large changes in the scene. For change blindness to occur, the change in the scene typically has to coincide with some visual disruption such as a saccade (eye movement) or a brief
obscuration of the observed scene or image. When looking at still images, a viewer can experience change blindness if part of the image changes.
Change blindness can be particularly dramatic when changes occur unexpectedly, with many observers even failing to notice when a person they were talking to was surreptitiously replaced by a different actor (Simons & Levin, 1998). Change blindness has now been shown to occur with a wide variety of visual disruptions (e.g., blinks, transient noise flashed on a display, etc).
Inattentional blindness, also known as perceptual blindness, is the phenomenon of not being able to see things that are actually there. This can be a result of having no internal frame of reference to perceive the unseen objects, or it can be the result of the mental focus or attention which cause mental
distractions. The phenomenon is due to how our minds see and process information. Closely related to the subject of change blindness, it is an observed phenomenon of the inability to perceive features in a visual scene when the observer is not attending to them. That is to say that humans have a limited
capacity for attention which thus limits the amount of information processed at any particular time.

Any otherwise salient feature within the visual field will not be observed if not processed by attention.


en.wikipedia.org/wiki/Inattentional_blindness
Siehe z.Bsp. die "Door Study" zum Thema Unaufmerksamkeitsblindheit. Der Passant bemerkt nicht, dass die Person die ihn nach dem Weg fragt ausgetauscht wird.
www.youtube.com/watch?v=FWSxSQsspiQ&feature=player_embedded#!
Inattentional blindness is exploited by illusionists in the presentation of "magic shows" in the performance of some tricks by focusing the audience attention upon some distractive element, away from elements of the scene under manipulation by the performer. This is called misdirection amongst magicians. A good example is Derren Brown who repeats several of the original change blindness experiments, including the person change trick, where someone is asked to give directions to a 'lost' tourist clutching a map (conducted by Daniel Simons and Daniel Levin). Something like a door or a large object is passed between them by some workmen. When the door or object has gone past, the person who is asking for directions and clutching the map has changed. In the original experiments, about 50% of people didn't notice this.
www.youtube.com/watch?v=vBPG_OBgTWg

Magicians are, first and foremost, artists of attention and awareness. They manipulate the focus and intensity of human attention, controlling, at any given instant, what we are aware of and what we are not. They do so in part by employing bewildering combinations of visual illusions (such as afterimages),
optical illusions (smoke and mirrors), special effects (explosions, fake gunshots, precisely timed lighting controls), sleight of hand, secret devices and mechanical artifacts (“gimmicks”).

But the most versatile instrument in their bag of tricks may be the ability to create cognitive illusions. Like visual illusions, cognitive illusions mask the perception of physical reality. Yet unlike visual illusions, cognitive illusions are not sensory in nature. Rather they involve high-level functions such as attention, memory and causal inference. With all those tools at their disposal, well-practiced magicians make it virtually impossible to follow the physics of what is actually happening—leaving the impression that the only explanation for the events is magic.
By applying the tools of magic, neuroscientists can hope to learn how to design more robust experiments and to create more effective cognitive and visual illusions for exploring the neural bases of attention and awareness
Magicians use the general term “misdirection” to refer to the practice of diverting the spectator’s attention away from a secret action. In the lingo of magic, misdirection draws the audience’s attention toward the “effect” and away from the “method,” the secret behind the effect. Borrowing some terms from
cognitive psychology, we have classified misdirection as “overt” and “covert.” The misdirection is overt if the magician redirects the spectator’s gaze away from the method—perhaps simply by asking the audience to look at a particular object.


z3.invisionfree.com/CIT/index.php?showtopic=1301
Originallink:
www.mindscience.org/news/articles/sciam_pennteller.html
[
Tricking the Eye or Tricking the Brain?
Magicians consider the covert form of misdirection more elegant than the overt form. But neuroscientists want to know what kinds of neural and brain mechanisms enable a trick to work. If the artistry of magic is to be adapted by neuroscience, neuroscientists must understand what kinds of cognitive processes that artistry is tapping into.
Perhaps the first study to correlate the perception of magic with a physiological measurement was published in 2005 by psychologists Gustav Kuhn of Durham University in England and Benjamin W. Tatler of the University of Dundee in Scotland. The two investigators measured the eye movements of observers
while Kuhn, who is also a magician, made a cigarette “disappear” by dropping it below a table. One of their goals was to determine whether observers missed the trick because they were not looking in the right place at the right time or because they did not attend to it, no matter which direction they were
looking. The results were clear: it made no difference where they were looking
.
Es kommt ein weiterer faktor hinzu, nämlich dass die Erinnerung von Zeugen durch Informationen, die nach dem ereignis eerfuhren, beeinflusst, ja verzerrt werden kann:
The Brain Is Not a VHS Player
"Memory doesn't really work like a video recorder, and so information that people get about an event after it occurs can actually get incorporated into their memory and then they remember it later as though it had already happened at the earlier time."
"In other words, if I question you after the event, I plant a piece of information by a leading question - 'What color was his moustache?' - when the guy didn't have a moustache. Then later on, the person may remember a moustache. That's called post-event information."

www.cbsnews.com/stories/1998/07/08/48hours/main13554.shtml

Dies geschieht ganz besonders bei Ereignissen, die für den Zeugen überwaltigend oder verwirrend sind, wie eben die Ereignisse 11. September.
Der Psychiater und Hypnosetherapeut Milton Erickson erzählte eine Geschichte, in der es um die "sanfte Kunst des Reframing" geht.
de.wikipedia.org/wiki/Milton_H._Erickson
Eines Tages, es war windig... stürmt ein Mann um die Ecke eiens Gebäudes und stieß heftig mit mir zusammen. Ich stand dort dort und kämpfte gegen den Wind an. Bevor er sich fangen konnte, sah ich umständlich auf meien uhr und sagte höflich, als habe er mich nach der zeit gefragt:"Es ist genau zehn nach zwei", obwohl es in wirklichkeit fast 16.00 Uhr war. dann ging ich weiter. Als ich etwas einen halben Block entfernt war, drehte ich mich um. er sah mir, zweifellos durch meine Bemerkung sehr verwirrt und befremdet, immer noch nach
.
Nachdem der Psychologe pau lwatzlawik die oben Geschichte in seine mBuch Change schildert, beschreibt er eien wichtige Erkenntnis:
So beschrieb Erickson den Vorfall, der ihn zur Entwicklung zu einer ungewöhnlichen Hypnoseanleitung veranlasste, die er später als Verwirrungstechnik bezeichnete. Was war passiert?
Wenn zwei Menschen zuusammenstoßen, wäre die übliche Konsequenz, dass beide sich entschuldigen. Dr. Ericksons Antwort definierte den Kontext plötzlich und unerwartet ganz anders, als wäre seine Reaktion die gesellschaftlich angemessene gewesen, nachdem der andere ihn nach der uhrzeit gefragt hätte. Doch auch das ist befremdlich, weil die Information offenbar nicht korrekt war und damit ein Widerspruch zum höflichen, entgegenkommenden Verhalten stand. Das Resultat war Verwirrung, und es gab keine weiteren Informationen, die die Stücke des Puzzles in einen verständlichen Bezugsrahmen gesetzt hätten. Erickson betont, das Bedürfnis, die Verwirrung aufzulösen und einen neuen Bezugsrahmen zu finden, macht den Betroffenen besonders bereit, sich an die nächstbeste konkrete Information zu klammern, die er bekommt. Die Verwirrung, die die Bühner für das Reframing bereitet, wird damit ein wichtiger Schritt bei der Auslösung von Veränderung der zweiten Ordnung und um "der Fliege den weg aus der Flasche zu zeigen
".
Viele Zeugen waren verwirrt von den Ereignissen am Pentagon. Viele waren auch schon vorher über die Ereignisse in Manhattan informiert und hatten die Gefahr von Flugzeugen, die in Gebäude fliegen im Hinterkopf. Anderen Zeugen hörten erst über Medien, Regierungsstellen oder andere Personen, dass das Flugzeug ins Pentagon geflogen war:
"Secretary Clarke: The secretary [Donald Rumsfeld] was in his office, really not that far away from the side of the building that got hit by the plane. He and another person immediately ran down the hallway and went outside and helped some of the people, some of the casualties getting off the stretchers, etc. When he came back in the building about half an hour later, he was the first one that told us he was quite sure it was a plane. Based on the wreckage and based on the thousands and thousands of pieces of metal. He was the one that told us, the staff that was in the room. So he was really the first one who told us that it was most likely a plane." - DoD (09/15/04)
www.defenselink.mil/transcripts/2001/t09162001_t0915wbz.html

Unaufmerksamkeitsblindheit, die Verwirrung und die Beeinflussung der Erinnerung von außen kann erklären, warum viele Zeugen den Wegflug nicht bewusst wahrnahmen. Sogar wenn sie ein Über- ound wegfliegen des Flugzeugs beobachtet hätten, wäre fraglich, ob sie aufgrund der Ereignisse dieses Flugzeug einem Überflug zugeordnet hätten
Einige Zeugen schilderten diese Verwirrung, dieses Gefühl des Unwirklichen, waren erst später "sicher" dass das Flugzeug ins Pentagon flog:
James S. Robbins, a national-security analyst & NRO contributor
"Well, it did not take long for the ridiculous to find its way into print. In what is billed as the "first independent inquiry" into the events of Sept. 11, French left-wing activist Thierry Meyssan comes to the shocking conclusion that the Pentagon was not hit by American Airlines Flight 77... Meyssan, who had published his views as early as October 8 on his website, the Voltaire Network, (the philosophe must be spinning in his grave having his name appropriated by this imbecile)...
Today is Yom Hashoah, the Day of Remembrance of the Holocaust, and Meyssan's theory fits neatly with those of the Holocaust deniers.
Where video is lacking, as in the case of Flight 77 (which is more proof of the plot, says Meyssan) it is up to the eyewitnesses to tell their stories.
So here's mine.
I went back to my office around 9:20... I was standing, looking out my large office window, which faces west and from six stories up has a commanding view of the Potomac and the Virginia heights. The Pentagon is about a mile and half distant in the center of the tableau. I was looking directly at it when the aircraft struck. The sight of the 757 diving in at an unrecoverable angle is frozen in my memory, but at the time, I did not immediately comprehend what I was witnessing. There was a silvery flash, an explosion, and a dark, mushroom shaped cloud rose over the building. I froze, gaping for a second until the sound of the detonation, a sharp pop at that distance, shook me out of it... The adrenaline of the initial shock had worn off a bit, and I was able to take in the enormity of the event.
So, of course, I take it personally when a half-wit like Meyssan comes along saying it did not happen. And he is so evidently at war with reality that one is tempted not to waste time with him. His ideas are obviously foolish, easily disproved, an affront to any reasoning person. It would be easy to ignore him. But that would be a mistake. This is another front in what President Bush called "the war to save civilization itself." The history of the 20th century should show that no idea is so absurd that it cannot take destructive hold and play havoc with societies, even to the point of sanctioning mass murder. Allowing the extremists to go unchallenged only encourages them. People like Lenin, Hitler, Pol Pot and other millennial criminals were just like Meyssan at one point in their careers. If they had been opposed more vigorously sooner, perhaps they never would have attained power. When such ideas are allowed to stand, they take root among the impressionable or those predisposed to think the worst. And especially now that communications technology has made it possible to give global reach to the bizarre and archive it forever, it is essential for men and women of reason resolutely to counter the delusions of the fringe element.
I was there. I saw it. That is my entire rebuttal."

www.nationalreview.com/robbins/robbins040902.asp
Skarlet, webmaster of punkprincess.com
Skarlet, webmaster of punkprincess.com : As I came up along the Pentagon I saw helicopters. (...) it was headed straight for the building. It made no sense. (...) A huge jet. Then it was gone. A massive hole in the side of the Pentagon gushed smoke. The noise was beyond description. The smell seemed to singe the inside of my nose. The earth seemed to stop shaking for a second, but then sirens began and the ground seemed to shake again - this time from the incoming barrage of firetrucks, police cars. military vehicles. (...) I called my boss. I had no memory of how to work my cellphone. I hit redial and his number came up. "Something hit the Pentagon. It must have been a helicopter." I knew that wasn't true, but I heard myself say it. I heard myself believe it, if only for a minute. "Buildings don't eat planes. That plane, it just vanished. There should have been parts on the ground. It should have rained parts on my car. The airplane didn't crash. Where are the parts?" That's the conversation I had with myself on the way to work. It made sense this morning. I swear that it did. (....) I finally cleared my head enough to drive and spent hours getting home. I spent an eternity in my car. I couldn't roll up the windows, the car smelled like the Inferno. Concrete dust coats the outside of the car, turning it a weird color. Eventually I got back here, back to the place I should have stayed in the first place. There seems to be no footage of the crash, only the site. The gash in the building looks so small on TV. The massiveness of the structure lost in the tight shots of the fire. There was a plane. It didn't go over the building. It went into the building. I want them to find it whole, wedged between floors or something. I know that isn't going to happen, but right now I pretend. I want to see footage of the crash. I want to make it make sense. I want to know why there's this gap in my memory, this gap that makes it seem as though the plane simply became invisible and banked up at the very last minute, but I don't think that's going to happen. I don't want to see footage of the crash. It seems so unhealthy to see the planes in NY crash over and over. To see the building fall again and again. I saw it once, the Pentagon is shambles. I don't know that I want to see the crash ever again. Even the pictures of the blaze are too much right now as the firefighters try to contain it. It's weird to watch it on TV while the same smoke drifts by your windows. I've showered and showered. Ultimately, I think I'm going to throw away my clothes. I don't think the smell will ever come out. I've reached my parents. My brother is already on a Classified assignment. Who the hell knows where he is. I'm assuming he's safe. I have no idea. Posted by skarlet at September 11, 2001 08:41 PM
punkprincess.com/archives/002150.html
2, 3 tage später, nachdem die offizielle version sich durchgesetzt hatte:
[
b]How odd. The first I've heard of this. I was also outside the building and saw helicopters, but no second plane.
I'm also amazed that there was no video, at least not any being made public. On the other hand, I'm not sure that I WANT to see any video. Seeing this stuff on TV over and over and over makes it less real to me.
The whole thing is such a strange blur of smoke and confusion that I, myself, no longer trust my own account.
Posted by:skarlet | September 14, 2001 04:37 PM[/b]
z3.invisionfree.com/CIT/index.php?showto...w=findpost&p=2293237
Was wäre gewesen, wenn zufällig eine Besuchergruppe auf dem Parkplatz des Pentagon gestanden wäre, und das Passagierflugzeug wäre drüber-gerauscht?
www.911-archiv.net/Tatort-Pentagon/die-p...erflug-theorieq.html
Interessantz ist z.Bsp. Die Aussage ist von Dewitt Roseborough ist vor diesem Hintergrund. Er verließ das Pentagon richtugn Südparkplatz,und hörte zwei separate akustische ereignisse, 2 Mal ein "Tosen" ("roar"). Beim zweiten Geräusch sah er ein Flugzeug direkt über sich, über dem Südparkplatz. .

It was as he was leaving the Pentagon that the world Roseborough knew changed forever. "I got out into the parking lot, just walking along, and all of a sudden, I hear what I would describe as a 'lion's roar' above my head," Roseborough said.
"It caught my attention, and as I looked up, I heard another roar and I saw this airplane flying low. I thought, 'Oh, my God, this thing is really low.' "I thought it was going to crash onto the highway," recalled Roseborough

findarticles.com/p/articles/mi_m0IBQ/is_2002_Sept/ai_93449441/

Beim ersten lauten Geräusch ("lion´s roar") könnte es sich um die Explosion im Westflügel gehandelt haben. wichtig ist, dass Roseborough sich auf dem Südparkplatz befand und das Flugzeug direkt über sich sah, offenbar fast gleichzeitig mit dem Feuerball der eplosion im Westflügel.
"Just as I thought that, I saw a fireball come from over the Pentagon. I was just standing there dumbfounded, thinking, 'What just happened?'"
As debris floated and flew his way, he realized he needed to take cover. "I ducked under a walkway for what seemed to be a long time, but actually was only about a minute," Roseborough said. "That's when I noticed this woman screaming out in the parking lot. It broke my 'shock state.'" He ran to her and helped calm her down


Interessant ist, dass bei diesem Überflug nun die oben genannten psychologischen Mechanismen greifen:
"I've asked myself several times over, why, as a photographer, I didn't immediately turn around and start shooting photos when the plane hit? I guess my major concern at the time was with the people that were out there. That's one thing about being in the Navy for the last 20 years, seeing disasters and death; I've been prepared to react in the manner that I did," he said. "I just started making sure everyone was OK."
"The next day, I didn't go to work," he said. "I was still trying to process everything that had happened. I had just witnessed the worst disaster I'd ever seen, up close and personal. I was just trying to piece everything together for a while. It was just an unbelievable thing."
Roseborough summed up his feelings about Sept. 11, by saying that it was just a strange day. "It was like you were watching a movie, but you were the actor; you were in the movie. It was the most incredible thing I've ever witnessed" he said.

CIT riefen Roseborough an und fragten nach einem Interview, seine Antwort spricht Bände:
[
b]Craig: We think you were in a prime position to see something that frankly contradicts the official story, and that's really what we....
Dewitt: Right.....I understand what you're...and I appreciate what you are doing but no, no thank you. But thank you anyway for calling. [/b]
www.thepentacon.com/DewittRoseborough.mp3

Hier kommt noch ein weiteres Problem hinzu: Viele Zeugen am Pentagon arbeiten für das Verteidigugnsministerium und oder im weiteren Sinne für Regierungsbehörden, d.h. können dazu verpfichtet oder einfach Druck gesetzt werden, über ihre Beobachtungen aus Gründen der nationalen Sicherheit zu schweigen.
Sean Boger war zunächst kooperativ und wollte CIT sogar mit weiteren Zeugen in Verbindugn setzen, brach aber den Kontakt dann ab:
www.youtube.com/watch?v=xo1udtPUR1Q
Roosevelt Roberts Jr. , der wie Roseborogh das Flugzeug Sekunden nach der Explosion über dem Südparkplatz gesehen hat, musste weitere Interviewanfragen von CIT ablehnen. zu Roberts habe ich hier schon geschrieben, er befand sich nicht auf der südseite des Pentagon, sondern am East Loading Dock:


CIT zu roberts jr., ab 42:00:
www.youtube.com/watch?v=e8vOZB2g3hg&feature=relmfu
Die von CIT interviewten Pentagonpolizisten Lagasse und Brooks dürfen nciht mehr mit den Medien über ihre Beobachtungen sprechen:
In the clip, Lagasse also makes repeated references to the fact that he saw the plane hit the Pentagon—and didn't see any plane fly away from the area. When reached at the Pentagon Force Protection Agency (PFPA)—the official name of the Pentagon police agency, where he's now a lieutenant—Lagasse groaned when he heard the names Craig Ranke and Aldo Marquis and said he couldn't comment without permission from a press officer. [/u]Chris Layman, a PFPA spokesman, said the agency now prohibits officers from speaking directly to the media, but he sent the Weekly a brief, written statement saying the Pentagon "was hit by American Airlines Flight 77 at 9:37 a.m., killing all 64 passengers and crew and 15 Pentagon employees," that the event was "witnessed by hundreds of people," and while some "have their own theories," the "facts have been verified and are clear."

www.ocweekly.com/2008-08-14/features/pentaconned/

Warum gibt es keinen Augenzeugen für einen Überflug oder Wegflug des Passagierflugzeuges vom Pentagon? Für den Anflug gibt es bekanntlich sehr viele Augenzeugen, aber für einen Überflug keinen einzigen. Wahrheitswidrig behauptet CIT (Quelle), dass es Zeugen gäbe.

Lehle wähnt sich also im Besitz der absoluten Wahrheit? Die Quelle, deren link veraltet ist und Lehle für seine wahrheit heranzieht ist die Dokumentation "The CIT Deception" von brokenstyx, der darin udn in einem anderen Clip versucht die CIT- Deutung von Roosevelts Aussage zu widerlegen.
Eine Diskussion von "The CIT Deception" fand schon hier statt:

www.911-archiv.net/Desinformanten/460-Th...n-by-brokenstyx.html

Hier Brokenstyx Interpretation der Aussage von Roosevelt Roberts jr.:

www.youtube.com/watch?v=GSjZDDzmXFE&feature=player_embedded

Lehle ist von brokenstyx´ "widerlegung" jedenfalls abgerückt, was eine Überarbeitugn seines Artikels notwendig macht. Leider ist Lehle auch aus der Diskussion ausgestiegen.
Falls die Explosion, die Roosevelt schildert, wirklich seitens des überfliegenden Flugzeuges stammte, was hat dann Roosevelt ans Pentagon anfliegen gesehen? Er rannte nach draußen und sah das anfliegende Passagierflugzeug. Die CIT-Deutung seiner Aussage macht einfach keinen Sinn.
Hiermit verabschiede ich mich von der Diskussion, die mir eine wichtige Erkenntnis brachte: Roosevelt ist ein Augenzeuge für eine Explosion im Pentagon - bevor - das Angriffsflugzeug ins Gebäude flog.
Hiermit verabschiede ich mich von der Diskussion, die mir eine wichtige Erkenntnis brachte: Roosevelt ist ein Augenzeuge für eine Explosion im Pentagon - bevor - das Angriffsflugzeug ins Gebäude flog.

Eien weiterführung der Diskussion im entsprechenden Thread wäre zu begrüßen:

www.911-archiv.net/Pentagon/2346-Ist-Roo...n-Uberflugzeuge.html

Lehle ignoriert leider imemr noch folgende Fakten:

Roberts´befand sich zufällig zum Zeitpunkt des Interviews am Steuer seines Autos mitten im Verkehr, d.h. dass manche Richtungsangaben nicht 100- prozentig stimmen müssen. Die Essenz aus beiden Interviews ist folgende:

- In beiden Interviews gibt er an, dass das "Angriffsflugzeug" schon war, als er sich noch im Gebäude befand
- In beiden Interviews spricht er davon, nach der Explosion rausgerannt zu sein und über dem Südparkplatz ein weiteres, seiner Ansicht nach zweites flugzeug gesehen zu haben.
- In keinem der beiden Interviews spricht er davon, dass dieses weitere Flugzeug ins Pentagon flog, die Explosion im Westflügel hatte schon stattgefunden
- Im 1. Interview spricht er allgemein von "another plane", im CIT- Interview identifiziert er es als silbernen PAssagierjet, über der "lane one area". Nirgendwo apricht er davon, dass dieser Passagierjet ins Pentagon flog.
- Lehle verdreht Roberts´Aussage so, dass dieser doch den einschlag des silbernen Passagierjets gesehen haben soll. Lehle meint, dass Roberts dieFlugbahn des 1. Flugzeugs ans Pentagon heran beobachtet haben will, obwohl roberts nirgendwo "flugbahn" verwendet. Er sagt nur aus, dass das 2. flugzeug über dem Südparkplatz von der Einschlagsseite her kam, mehr nicht.
- Roosevelt ´Roberts jr. sah also wengie Sekunden nach der Explosion der Pentagonfassade einen silbernen Passagierjet von der einschlagsseite, dem Westflügel her über dem Südparkplatz erscheinen, es flog zunächst von Westen anch Osten, um dann eine Kurve nach Süden und wieder nach Westen zu machen. roberts sah das Flugzeug, das Überflug vollzog und vom Pentagon wegflog, als er nach draußen rannte.

Die C- 130, von der Lehle glaubt, dass sie schon Sekunden nach der Explosion über dem Pentagon war und von Roberts´als zweites Flugzeug identifiziert wurde , erreicht das Pentagon erst 3 Minuten später. Der einzige Zeuge, der 1. Sekunden nach der Explosion über dem Pentagon ein 2. flugzeug gesehen will und 2. dieses explizit als C130 identifizierte und der sich v3. or einer Kamera einer Befragung unterzog ist Keith Wheelhouse, dessen Glaubwürdigkeit in Zweifel steht. Alle anderen Zeugen, Radardaten und Amateuraufnahmen belgen, dass die C130 erst 2, 3 minuten später das Pentagon erreichte

www.youtube.com/watch?v=xOe6KAyvOA0

Ein Radarkontrolleur will kurz nach dem Pentagonereignis 2 Flugzeuge auf dem Radarschirm gesehen haben. Bei einem handelte es sich wahrscheinlich um die C- 130, aber was war mit dem anderen, das offenbar kreiste und dann offenbar landete?

"And I look at our radar scope--we have small radar up in the tower cap. It's call the D-bright. It's a tower display just to make sure that when the aircrafts reports like, 6 miles w of the airport, it's actually 6 miles.
So we have a small radar up in the tower cap, too. And I look at where the Pentagon area is, and I look, and there was an aircraft squawking 7700, meaning emergency. And it was circling--It was coming down and fast,and it was circling. So and there was another target with no markings or anything--It was just a target. [...] So and there was another aircraft coming in-- descenting rapidly and very fast. So it circled around-- They circled around and both tags they disappeared. But they stay in the air. This is after.This is after."


aal77.com/cmh_foia/neit321.pdf

Könnte das Flugzeug, das beim Überflug verwendet wurde, irgendwo gelandet sein, vlt. auf dem nahegelegenen reagan Internation al Airport?


Vor allen Dingen hätten die FAA-Controller vom Flughafen Reagan (um die 1 Meile vom Pentagon entfernt) den Überflug vom Kontrollturm sehen müssen. Nachdem der controller Chris Stephenson vom secret service (wird heute dementiert) gewarnt wurde, dass ein Passagierflugzeug anflöge ...

But USA Today will claim he received a call at "[a]bout 9:30" from the Secret Service, telling him an unidentified aircraft was speeding toward Washington (9:30 a.m.) September 11, 2001).
USA Today, 8/11/2002

Dann beobachteten er und andere controller, wie das Passagierflugzeug ein waghalsiges Manöver vollführte, um in einem riesigen Feuerball am Pentagon aufzugehen. Sie sahen zwar einen Feuerball mit Büromaterial, jedoch konnten sie den eigentlichen Einschlag nicht beobachten, da das Flugzeug hinter einem anderem Gebäude verschwand.

In its control tower, supervisor Chris Stephenson had looked out the window and seen Flight 77 approaching (see (9:36 a.m.) September 11, 2001). He watched it flying a full circle and disappearing behind a building in nearby Crystal City, before crashing into the Pentagon. Stephenson sees the resulting fireball and a mass of paper debris that fills the air. He calls the airport's Terminal Radar Approach Control (TRACON) and reports: "It was an American 757! It hit the Pentagon. It was a 757 and it hit the Pentagon. American!"
USA Today, 8/11/2002; Spencer, 2008, pp. 158-159


Es gibt solche und solche Zaugenaussagen. Was interessant ist, dass sich bei Angestellten des Reagan International Airport Widersprüche in ihren ersten Meldungen finden lassen. In seiner Analyse der Zeugenaussagen der Polizeihelikopterpiloten gibt eingie Widersprüche, auch hinsichtlich der ersten Meldung zum Pentagonangriff:

Casting doubt on the official narrative is the fact that there are a number of contradictions in the various accounts in which that narrative has been put forward. For example, as previously mentioned, Ronald Galey has claimed he was still on the ground at the aviation unit at the time the Pentagon was hit, and he was therefore able to answer the call on the aircraft crash phone in which the crash was reported. [19] However, Galey has given conflicting accounts about what the air traffic controller at Reagan Airport, David Walsh, supposedly told him in the call. [20]

In November 2001, Galey recalled Walsh saying, "We have a 757 down somewhere in the vicinity of the 14th Street Bridge," which goes over the Potomac River, near the Pentagon. [21] Later that month, Galey gave a slightly different account, recalling that Walsh said the control tower had "lost a 757 somewhere in the vicinity of the Pentagon." [22] But in January 2002, Galey said that Walsh specifically mentioned a plane hitting the Pentagon. Walsh supposedly said that "they had a 757 go into the Pentagon and they needed us to respond to the incident." [23]

And then, later that year, Galey gave a very different account. He recalled Walsh saying, "We have a 757 down on the north end of the airport," referring to Reagan Airport, which is about a mile away from the Pentagon. [24] Galey's fellow pilot, Keith Bohn, had earlier given a similar account. In November 2001, he said that in the initial phone call the aviation unit received about the attack, it was told there was "an aircraft down at the end of the runway at National Airport." [25]

shoestring911.blogspot.de/2011/06/myster...r-flying-around.html



Eine Befragung der betreffenden Zeugen unter Eid könnte darüber Klarheit bringen, was für ein Flugzeug auf der Landebahn von Reagan International Airport kurz nach der Explosion im Pentagon landete.Jedenfalls ist das Timing interessant, ein Flugzeug das den Controllern offenbar in irgendeiner Weise auffiel, landete kurz nach dem Pentagonereignis nur 1 Meile entfernt vom Pentagon. War es das Fluzeug, das kurz davor als "entführt" gemeldet wurde und sich Washington näherte? Hadnelte es sich um ein flugzeug, das an einre der vielen Übungen an jenem Tag

Woodybox hat in einem anderen Fall ein Flugzeug gefunden, das aus der offiziellen Version fast vollständig gelöscht wurde, bis auf ein paar verstreute Hinweise in den Funksprüchen der Luftraumüberwachung:

911woodybox.blogspot.de/2011/08/clevelan...game-delta-1989.html

Die Widersprüche in den Aussagen der Helikopterpiloten und der Controller deuten darauf hin, dass hier etwas vertuscht wurde.
Last Edit: 11 May 2012 14:30 by stefanlebkon.
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Kommentar zu Lehles Artikel(11): Überflugzeugen(2) 28 May 2014 16:46 #3001

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Hi,

ich möchte einige meiner Kommentare zu bios Anti- CIT- Artikel ergänzen bzw. aktualisieren.
Einige Posts erscheinen unübersichtlich, einige Punkte wurden nicht so übersichtlich dargestellt, wo es das Thema erfordern würde.
OSS hat im Pilots- Forum einige neue Analysen in den letzten Wochen gepostet, diese werde ich auch versuchen, miteinzubeziehen.


Ein weiterer Punkt, den wir beim Thema Überflugzeug bedenken sollten, ist, dass sich unmittelbar vor und nach der Pentagonexplosion 2 Flugzeuge in der Luft befanden, bei denen sich die US Regierung für eine gewisse Zeit zuerst bedeckt hielt, was Spekulationen und Verschwörungstheorien Vorschub leistete. Die Flugzeuge waren:
1. Eine C130, die kurz nach der Explosion ber das Pentagon flog, angeblich Sekunden nach der Explosion. Das US Militr besttigte die Existenz nicht sofort nach den ersten Berichten, was Theorien und Spekulationen Vorschub leistete.
www.historycommons.org/context.jsp?item=...0asked#a936c130asked
2. Eine E4B, die bis 2007 von den Mainstreammedien ignoriert wurde. CNN berichtete im genannten Jahr erstmals über diese "Doomsday Plane". Dies ist der weiße Jet, der über Washington gesichtet wurde.

www.youtube.com/watch?v=SMK5bmdAEHc
 
 
Die Berichte und Spekulationen ber diese beiden Flugzeuge halfen, Augenzeugen eines über das Pentagon fleigenden und vom Pentagon wegfliegenden Flugzeug für diese Flugzeuge einzunehmen Sie konnten ihre Boebachtungen nun einordnen (C130 oder E4b) und sahen nichts Verdächtiges an ihrer Sichtung. Berichte über die Überflugmaschine vermischten sich mit Berichten über die C130 und die E4B.
 
Die C130 spielt auch bei Erklärungsversuchen von Roberts Aussage eine Rolle: das Flugzeug, das nach wenige Sekunden nach dem "Impact über dem Südparkplatz gewesen sei ", eine Wende machte und Richtung Südwesten wegflog, sei die C130 gewesen. Lehle aka bio übernimmt blind diese Interpretation von brokenstyx und anderen.
Lehle verweist auf die Radardaten, die die C130 in einer Kurve zeigen anscheinend ähnlich der Kurve, die Roberts beschreibt.

Natürlich wurde die C-130 am Pentagon wenige Sekunden nach der Explosion gesehen.
Die Roosevelt Augenzeugenaussage ist identisch mit der Flugbahn der C-130:
www.911-archiv.net/index.php#2319
 
Das Manöver der C130, auf das sich Lehle bezieht, vollzog sich jedoch erst minuten nach der Explosion!
 

Dies sind die Radardaten, die brokenstyx und andere verwenden, und von denen auch Lehle ausgeht:

Wie man erkennt, war die C130 zum Zeitpunkt der Pentagonexplosion weit vom Pentagon entfernt:

 
Das bestätigt auch die Aussage des Piloten der C130 Steve O Brien:
When I saw the initial explosion I was not able to see exactly where or what it had impacted, but remember trying to approximate a position to give to ATC. It was then that I was able to see the sun reflecting off the Potomac and the runway at Wash. Nat'l and thought to myself that the AA flight must have had some sort of IFE (in flight emergency) and was trying to make it back to National Airport." -C-130 Pilot Lt Col Steve O'Brien via email to Pilots for 9/11 Truth
.
www.thepentacon.com/Topic5.htm

Die C130 war also nicht "Sekunden nach der Explosion am Pentagon", noch konnte sie sich der Pentagonmaschine an die Ferse heften ("shadowing the aircraft").
Die Zeugen, die berichten, dass die C130 hintendreinflog und die Lehle in der Diskussion verlinkt hat sind also nicht glaubwürdig was Lehle wissen müsste schließlich bezieht er sich auf die Radardaten!
C 130
Lese die Augenzeugen-Aussagen. Die C-130 folgte dem Angriffs-Flugzeug und wurde am Pentagon weniger als 30 Sekunden nach dem Flugzeugeinschlag gesehen.
 
911research.wtc7.net/pentagon/evidence/witnesses/other.htm
www.911-archiv.net/index.php#2327

Nur eine Quelle spricht von weniger als 30 Sekunden. Die Mehrheit der Zeugen in Lehles Link macht keine genauen oder längere Angaben für den Zeitraum zwischen Pentagonexplosion und Sichtung der C130 über /am Pentagon.
Die von CIT interviewten Zeugen wurden auch zur c130 fast alle bestätigten die obigen Ausfhrungen sie sahen die C130 entweder gar oder ber Minute spter:
www.youtube.com/watch?v=xOe6KAyvOA0

Anthony Tribby begann ca. 1 Minute nach der Explosion das Pentagon zu filmen, die c130 erscheint erst Minute 1:48 ber dem Pentagon in groer Höhe.

www.youtube.com/watch?v=WV4jaijNqyo&feature=related
www.youtube.com/watch?v=lXj066J4JUQ&feature=related

Wie laut Lehle Roberts ein so hoch fliegendes Flugzeug mit einem tieffleigenden PAssagierflugzeug verwechseln konnte, bleibt ein Rätsel.
Das Flugzeug, von dem Roberts sprach, war also niemals die C130.
 
Es ist auch interessant, dass die ersten Berichte nicht von einer C130 sprechen, sondern vage und mehrdeutig von einem Flugzeug über dem Pentagon
Kelly Knowles:
...she saw a second plane in the air *over the Pentagon* *as* a hijacked jet plunged into the five-sided military fortress...some sort of plane followed the doomed American Airlines jet toward the Pentagon, then veered away after the explosion. "Thank God somebody else saw that. There was most definitely a second plane, " Knowles said. "It's so frustrating because nobody knows about the second plane, or if they do they're hiding it for some reason." Pentagon official said late Friday no other plane was flying with the jetliner. But he said it was possible a military plane was in the area at the time of the attack.
www.thepentacon.com/Topic5.htm
Die Berichte ber mysteriöses "zweites Flugzeug" ber dem Pentagon zeitgleich mit deer Explosion, das spter in die c130 umgedeutet
wurde, konnte bewusst dazu beitragen,den berflug der Pentagonmaschine zu verschleiern. Man bedenke, dass man aufrgrund der Topographie, der Explosion und der der im vorigen Post erwhnten Ergebnisse zu Aufmerksamkeits und Wahrnehmungspsychologie von den wenigsten Punkten aus beobachten konnte, dass nur ein berflug mit Explosion stattfand, und kein Einschlag mit einem weiteren berfligenden 2. Flugzeug.
Die USA Today Reporter könnten ein wichtiges Mosaiksteinchen sein.
Mike Walter war einer derjenigen Reporter, die dabei halfen, den Einschlag der AA77 ins Pentagon in den Medien zu etablieren. :

1. Obwohl er zugab, dass Bäume seine Sicht blockierten, behauptet er gesehen zu haben, wie das Flugzeug in die Fassade flog, und das immer blumiger
2. Er behauptet, das Flugzeug sofort als AA identifiziert haben zu können, was einigen Skeptiker angesichts der offiziellen Geschwindigkeit suspekt erschien.
Walter war einer derjenigen, die halfen, die offiziellen Version zu verkaufen- dafür schmückte er seine Beobachtungen regierungskonform aus
Zufällig befanden sich sich noch andere Reporter von USA Today und Gannet am Pentagon,
Sie bestätigten nicht nur den Einschlag. einige berichten auch mehrdeutig von 2. Flugzeug, das Sekunden nach der Explosion wegflog. Zufall?
War es nur ein kurioser Zufall, dass sich so viele Reportern von USA- Today sich auf einer Viertelmeile hier befanden?

]z3.invisionfree.com/CIT/index.php?showtopic=930

www.youtube.com/watch?v=P4PcqTrw3V4


Die Berichte einiger dieser Reporter über ein "2. Flugzeug", das aber erwiesenermaßen nicht die C130 gewesen konnte, passen zu einer Kampagne, Berichte über die Überflugmaschine zu überlagern und diese in der Berichterstattung in die C130 umzumwandeln.
Last Edit: 28 May 2014 20:28 by stefanlebkon.
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Kommentar zu Lehles Artikel(11): Überflugzeugen(2) 31 May 2014 17:48 #3006

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Die E4B, ein fliegendes Kommandozentrum, das im Fall eines Dritten Weltkriegs oder einer massiven Terrorattacke gestartet wird, ist hinsichtlich der Frage, ob das Pentagonflugzeug nach der Explosion noch gesehen wurde, noch interessanter als die C130.
Jahrelang wurde spekuliert, was es mit dem mysteriösen Flugzeug auf sich hatte, das zum Zeitpunkt der Pentagonattacke ber dem Weissen Haus und dem Kapitol kreiste.
Mark Gaffney veröffentlichte 2007 die Ergebnisse seiner Recherchen 2007. Er identifizierte das Flugzeug als E4B
www.journalof911studies.com/volume/20070...1Mystery%20Plane.pdf


Unklar war damals, ob die E4b sich schon vor der Pentagonexplosion in der Luft befand was hinsichtlich der Suche nach einem Kandidaten den Berflug interessanbt gewesen wer.
Wenig spter , nach einem CNN Bericht und der Veröffentlichung der offiziellen,Radardaten verwarf Gaffney diese Theorie, die die bDaten einen Start um 9:43 zeigten, also 5 6 Minuten nach der Pentagonexplosion., obwohl er zwischendurch auch die Möglichkeit der Manipulation der Radardaten fr möglich hielt.
www.thepentacon.com/MarkGaffney.htm
Hier die offizielle Flugbahn der E4B, "Venus 77"

Miles Kara, ehemaliger Mitarbeiter der 9/11 Untersuchungskommission, besttigt:
www.oredigger61.org/?cat=13
Venus 77 (Mode 3 0321) took off abruptly from Andrews Air Force Base at 9:43 EDT, soon after the National Military Command Center (NMCC) initiated an Air Threat Conference Call.
 
Ich gehe nun von dem Szenarion aus, dass die Radardaten, zumindest fr Venus77, in diesem Fall korrekt sind.
nt alo
Das weisse Flu gzeug, das ber dem weien Haus und dem Kapitol gesichtet wurde, scheint also um 9.43 gestartet zu ein, 6 Minuten nach der Pent
acke atagon
www.dailymotion.com/video/x1je6g_cnn-a-w...ling-the-capito_news
Es gibt jedoch einenen Haken: Die erste Meldungen ber das weie Flugzeuge gab es schon VOR 9:43 UHR!
ABC berichtete ber ein weies haus Flugzeug ber dem weien Haus bzw. DC im allgemeinen um 9:41 Uhr!
www.dailymotion.com/video/x1fj45_cnnwhit...ing-the-white-h_news
Was fr ein flugzeug war das
Da diese information eine gewiise zeit gebrauht haben wird von der Sichtung bis zur Meldung im Fernsehen, können wir uns fragen: Was für ein weißer kreiste vor 9:40 über DC?

Die Sichtung dieses Flugzeugs scheint sogar zur Evakuireung des Weißen Hauses geführt zu haben!
Kate Snow, another CNN correspondent, was standing two blocks from the Capitol when she saw the plane. Snow mentioned it on-air, adding that a security guard told her it was responsible for the decision to evacuate the seat of government.[2]


Der Befehl, das Weiße Haus zu evakuieren, wurde um 9:35 erteilt- wegen AA77:

9:35: Based on a report that Flight 77 had turned again and was circling back toward the District of Columbia, the Secret Service orders the immediate evacuation of the Vice President from the White House.

en.wikipedia.org/wiki/Timeline_for_the_d..._11_attacks#9:00_a.m

Waren die Pentagonmaschine "AA77" und dieser weiße Jet ein und dasselbe Flugzeug? Was die die Zeugen über die Flugbewegungen der Pentagonmaschine berichten, passt zum weißen Jet.
"AA77" soll in den Luftraum von DC eingedrungen sein:

ATC O´Brien
O'Brien went to the Pentagon to see what happened for herself, making her ever more certain that the Pentagon was a secondary target, and that the hijackers overshot or missed the White House.

"I've been down to the Pentagon and stood on the hillside and imagined where, according to what I saw on the radar, that flight would have come from," she says. "And I think that they came eastbound and because sun was in their eyes that morning, and because the White House was beyond a grove of trees, I think they couldn't see it. It was too fast. They came over that Pentagon or saw it just in front of them. You can't miss the Pentagon. It's so telltale by its shape and its size, and they said, 'Look, there it is. Take that. Get that.' They certainly could have had the White House if they had seen it."
abcnews.go.com/2020/Story?id=124266&page=3 or
abcnews.go.com/2020/story?id=123822&page=1
Poster 22205:
video.google.com/videoplay?docid=-8721198283922671798

IMPORTANT note at 15:20 minutes video time of the above clip: Colonel Deskins, a lady radar person (with air force uniform), from the New York Command Center (of norad) comes on:

user posted image

-and she very SPECIFICALLY describes the last maneuver of the plane. whats KEY in her exact quote is this (bolded):

QUOTE
"we caught, on the radar scope, a few blips, maybe 7 or 8 (hands showing the spiral maneuver motion in correspondence with these radar dots), just enough to kinda go around in a half circle and then fade, eh - losing radar contact - RIGHT OVER um, WASHINGTON."


"About a third of the sky was blacked with smoke", He said. Hunt was in contact with this office via e-mail on September 11 until he left work and decided to walk, rather than catch a crowded subway. "I talked to a number of average people in route who said they saw the plane hovering over the Washington Mall Area at an altitude lower that the height of the Washington Monument" Hunt stated. He said they reported to him they could clearly see the markings of an American Airlines airliner and some even said they could make out faces of passengers in the aircraft windows. Again, this is what Bob Hunt heard from witnesses on the street in Washington D.C. on September 11, 2001.
www.sierratimes.com/02/03/15/arjj031502.htm

I was in FOB-8 (FDA) about 3 blocks from the Capitol, watching CNN on my PC because I had been told by a colleague across the hall that a plane had hit the WTC. (Our Center runs CNN off a Netshow encoder 24/7 so we can get news on the network.) I watched the second plane hit the WTC and shortly after that my wife called to tell me there was smoke showing from further down the Mall in the direction of the Whitehouse. (The Whitehouse is in the same direction as the Pentagon from our location at the foot of Capitol Hill.) There were then many rumors spreading in the hallway that car bombs had gone off on the Hill and near the State Dept, supposedly smoke was showing there as well. We now know that the car bomb rumors were false.

My Team Leader came in to say as he was coming in to the building, he saw a 757 flying in a peculiar location roughly over the Mall. (We now know that was the 757 that hit the Pentagon as it did circle downtown DC, supposedly looking for a target, possibly the Whitehouse which is not as easy to pick out from the air as the Capitol or the Pentagon, before heading west again, then turning east for its final run at the Pentagon.)

About that time, I suspected that there might be other hijacked aircraft targeting other buildings in the area (remember, we thought there might have been car bombs going off too at this point) so I walked across the hall to the lab of the colleague who initially told me the WTC had been hit by an aircraft. Looking out of the north facing 4th floor window, I saw the outline of a 747-400 flying slowly south to north nearly directly over head at a low altitude. Planes never flew there as it is restricted airspace, almost over the Capitol. As it turned over NE DC, roughly Union Station I guess, and banked east, the sun hit the pale colored paint and I could see that it was an Air Force E-4 and not a commercial 747. It was going so slow, it appeared to hang in the air over the Hubert Humphrey (HHS) building (across the street from FOB-8). For a moment it crossed my mind that such an aircraft carries much more fuel and could do considerably more damage than the aircraft that had hit the WTC (at this time it was being reported that those aircraft were commuter planes, we didn't know for sure they were 767's, though the outline sure looked like it to me when I saw the second one disappear into the building on CNN). Us chemists were already thinking of fuel loads and explosive equivalents, combustion temperature, melting point of steel, etc. when we watched the first tower collapse. (I'm hazy in my recall of the exact time we watched this relative to the Pentagon crash.)
forums.techguy.org/archive/index.php/t-72752.htm
America's Chaotic Road to War
Bush's Global Strategy Began to Take Shape in First Frantic Hours After Attack

By Dan Balz and Bob Woodward
Washington Post Staff Writers
Sunday, January 27, 2002; Page A01

[...]

...American Airlines Flight 77, a Boeing 757 that had taken off from Dulles International Airport, turned away from the White House and flew back across the Potomac River, slamming into the Pentagon at 9:39 a.m.

www.webcitation.org/61611Boyx
Florida congressman says hijacked plane circled Capitol
]By Susan Cornwell
Reuters
Posted September 13 2001

WASHINGTON - The hijacked plane that crashed into the Pentagon two days ago circled the U.S. Capitol first and flew down the Washington Mall and over the White House, a U.S. congressman said Thursday, quoting police.

The comments by Rep. John Mica, a Florida Republican who heads the House of Representatives subcommittee on aviation, sparked a fresh flurry of speculation on Capitol Hill about a large plane that a number of witnesses reported seeing near the Capitol dome on Tuesday around the time of the terror attacks on the Pentagon and New York's World Trade Center.
...

Mica said the Capitol police had told him on Wednesday night that it appeared the plane that struck the Pentagon had been cruising around the area and ``had its choice'' of targets.

"The most disturbing thing is what I've learned in the past 24 hours, and appears to be confirmed, that one of the planes, the plane that hit the Pentagon, circled the Capitol building, went down the Mall at low altitude and then hit the Pentagon afterward,'' Mica said after a hearing of his subcommittee.

Ray LaHood of Illinois, backed up Mica's account, saying he had seen a plane flying low near the Capitol dome on Tuesday morning and he believed it was before the Pentagon had been hit.

"As I was crossing the street I saw a large passenger plane come into the air space very near the Capitol dome, circle around the west side of the dome,'' he said.

LaHood said he spoke to another congressman who was with him, and I said, I think this is awfully peculiar that a plane would be flying that pattern, I've never seen one fly that near to the Capitol.
web.archive.org/web/20020809065336/http:...sfl-913circled.story



Das die Maschine n den Luftraum DC eingedrungen, dann eine Wendung vollzogen und das Pentagon angeflogen haben soll. wird auch von den ATCs bestätigt.



Die zweite Darstellung in der Doku stimmt mit der NOC- Flugbahn überein, nördlich von Columbia Pike, über dem Navy Annex


Quelle:
Seconds To Desaster
www.imdb.com/title/tt0972132/
www.youtube.com/watch?v=On9N3gxiMwo


Steve Chaconas war mit seinem Boot auf dem Potomac River- er beschreibt ein ähnliches Manöver der Maschine- die C130 kann es nicht gewesen sein, nur die Pentagonmaschine . Chaconas war in der idealen Position, um festzustellen, ob das Flugzeug von rechts des Flusses (von DC) kam oder nicht.


Interview mit Chaconas
www.youtube.com/watch?v=I5D2K19Y-aI


CIT klapperte auf der Suche nach Zeugen arlington ab und stieß auf eine reieh neuer Zeugen- die das Flugzeug im Anflug sahen- sie beschreiben die Maschine als weiß.
Wer argumentiert, dass andere Zeugen explizit von einer silbernen ;aschine von American Airlines sprachen, muss bedenken, dass Zeugenerinnerungen sich ändern können, vor allem unter externen Einflüssen- die Farbe eines Fluchtautos ändert sich, Informationen aus zweiter Hand fließen ein etc. Dass durch die ständige Dauerberieselung über die "AA- MAschine, die ins Pentagon " flog manche Zeugen einen silbernen Jet berichten, überrascht nicht.
Kommen wir zu den Zeugen für das weiße Flugzeug (Paik gehört nicht zu der Zeugengruppe):



Die Interviews sind in der CIT- präsentation "Flight 77- The White Plane" zu sehen.

www.youtube.com/watch?v=b22FtxlnzEA

Und sie sind nicht die einzigen, wie die Präsentation zeigt:

Alan wallace
The airplane appeared to be a Boeing 757 or an Air Bus 320- white with blue and orange stripes.
web.archive.org/web/20060225201958/http:...77/texts/Wallace.txt

Bease, Maurice
It was like a jet doing a flyover," he says. "I took a quick look, and I noticed a white aircraft coming in fast toward the ground, and it looked like it was coming directly toward us
z3.invisionfree.com/CIT/index.php?showto...&st=0&#entry22008841


Omar Campo

z3.invisionfree.com/CIT/index.php?showto...&st=0&#entry22008841[/quote]

Weitere Zitate über einen weißen Pentagonjet ab Minute 22:00 der CIT- Präsentation.

Um 9:56 berichtete CNET Radio, dass am Hubschrauberlandeplatz am Pentagon ein weißer Jet "herumflog" ("Light white Jet")

Der Hubschrauberlandeplatz befindet sich direkt neben dem "Einschlagsloch"



Wenn es also 2 Weiße Jets gab, wäre die Venus77, die um 9:43 startete, ein gutes Cover für den weißen Jet gewesen, der über das Pentagon hinwegflog.
Falls die Radardaten zu Venus77 nicht stimmen, und es sich bei allen Berichten um denselben Jet handelt, hätten wir folgendes Szenario:

Wir haben also möglicherweiße einen weißen Jet, der aufs Pentagon zuraste, angeblich ins Gebäude flog oder am Huibschrauberlandplatz "herumkreiste" und nach der Pentagonattacke über dem Weißen Haus gesehen wurde- was der Überflugjet wäre, den angeblich niemand gesehen haben soll .

Onesliceshort hat die Live- Berichtersattung zum "weißen Flugzeug" über dem Weißen Haus hier analysiert.- und auch Hinweise auf Bearbeitungvon Aufnahmen des Weißen Jets,

www.youtube.com/watch?v=3V106NvMdQY


Egal, welches Szenario nun stimmt: Wie CITund OSS´ Präsentationen zeigen, wurden sämtliche Berichte im Nachhinein über weiße Jets der E4B Venus 77 zugeschrieben, die NACH der Pentagonattacke startete. Die frühen Zeitangaben, die dieser Version widersprechen, wurden z.B. beim CNN- Bericht 2008 herausgeschnitten und durch Angaben ersetzt, die zu Venus 77 passen ("just before 10 am").





 
Last Edit: 31 May 2014 17:51 by stefanlebkon.
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