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TOPIC: Pentagon Damage Analysis

Pentagon Damage Analysis 20 Apr 2014 18:17 #2947

  • johannes1
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Du hast mich also missverstanden.Natürlich sind die konfiszierten tapes ein starker Hinweis, dass es keine 757 war. tapes Die, die wir kennen sprechen eigentlich g e g e n den Überflug und NOC!
stefanlebkon wrote:
Die Tapes, die veröffentlicht wurden, sind nicht die Originaltapes:

z3.invisionfree.com/CIT/index.php?showto...w=findpost&p=2104333

De Ursprung des Gatecamvideos ist dubios- es gibt keinen Beweis, dass es vom 11.09.01 stammt:
www.citizeninvestigationteam.com/faq-security_video.html
Einverstanden.
Mein Argument war so gut nicht, weil der Überflug, wenn es den gab, ja auch ausserhalb der Zeitachse der bekannten tapes gewesen sein konnte.
An eine Sabotage der 5 lightpoles glaube ich nicht. Zu kompliziert, zu auffällig.
stefanlebkon wrote:
Du sagst doch selbst, dass Lloyd englands Story dubios ist udn ein Betrugsversuch möglich ist. Und was ist mit der sofortigen Absperrugn der Straße und den Männern in Anzügen, die um das Taxi herumstehen und die nie identifziziert wurden? Das ist auffällig.
Auffällig sind auch die Schnittlinien an den Basen der Lichtmasten, die du nicht leugnest.
Ich sehe Schnittlinien an nur einem von 5 Lichtmasten. Auffällig war vieles an 9/11. Ich kann z.B. nicht erkennen, dass da Männern in Anzügen herumstehen und wozu die gut gewesen sein sollten.Dass die Strasse gesperrt wurde, von wem auch immer, verwundert mich nicht. Wovon schreibst du?stefanlebkon wrote:
Und warum sollte das so kompliziert gewesen sein?
große Mengen Sprengstoffs in 3 Gebäuden zu platzieren, in denen zig tausende menschen arbeiteteten, ohne aufzufallen, ist da komplizierter.
Nicht wenn man die Sicherheitsdienste vereinnahmt, täuscht oder veräppelt.

Widerspruch deshalb zu Deiner Aussage oben. Wir haben beim Pentagon alle Zeichen eines seitlichen Eintritts eines Flugobjekts und die korrespondieren mit der Zerstörungsschneise bis hin zum punchout Loch und den Schredderteilen (vorwiegend nördlich) auf dem Pentagonrasen.
Offensichtlich ( und das ist für mich eine neue Erkenntnis) genügte auch eine geringere Flügelspannweite (z.B. die einer A3), die 5 Lichtmasten umzulegen.

Dein Szenario: Überflug, Bomben im Gebäude (in falscher Anordnung) und Sabotage an 5 Lichtmasten, Sabotage am Bauzaun, Sabotage an der Einfriedung (die ich trotz Deiner Erklärung unten immer noch nicht verstanden habe) Sabotage am Stromgenerator und dann auch noch Sabotage am punchout Loch (vgl. Deinen lezten Beitrag) , halte ich schlicht für u n w a h r s c h e i n l i c h und zu kompliziert (Ockhams Messer) von den Zeugenaussagen mal abgesehen aber dazu später.
Die Zertörungsschneise weist doch auch auf diese Flugbahn hin, es muss also das was geflogen sein, wenn es auch keine B. 757 war!
stefanlebkon wrote:
Wieso "muss" irendein Fluggerät da reingeflogen sein? Wieso kann das Loch nur durch ein Flugzeug verursacht worden sein?
Vgl. meine Antwort und Schlussfolgerung zum Szenario vorher!stefanlebkon wrote:
Es gibt doch genügend Möglichkeiten, solch eine Zersörungsschneise mit Sprengsätzen zu verursachen
z3.invisionfree.com/CIT/index.php?showtopic=808
Vgl. meine Antwort und Schlussfolgerung zum Szenario oben.stefanlebkon wrote:
Es gibt ja bei OSS´Analyse einige Hinweise auf Bombenschäden.
Als Zusatz zu einem Flugzeug möglich, ja.
Hatte die Motor-Haube Kratzer oder nicht? Vgl. Ockhams Rasiermesser zu zu Schredderteilen vor dem Pentagon, zur Zerstörungsschneise , zum Loch im EG, zum Leitwerkloch, all das müsste gefaked worden sein.
stefanlebkon wrote:
Da muss man nichts groß faken,für das punchoutloch und die Zerstörugnsschenise reichen Sprengsätze aus.
Vgl.meine Antwort und Schlussfolgrung zum Szenario oben.stefanlebkon wrote:
Die Motorhaube hatte keinen Kratzer. Lloyd England soll bei Rausziehen der Lichtmast einma laus den Händen geglitten sein- also soltle es Spuren davon auf der Motorhaube geben.
Diese Zeichnung und Angaben von England sind Unsinn und unglaubwürdig. .
Fakt ist, dass da irgendein Teil seine Windschutzscheibe zertrümmerte.
Möglicherweise wollte er aggravieren, aus welchen Gründen (ob nun Verisicherung oder sonst) auch immer. Das sehe ich hinter der Geschichte, aber keinen Beweis, das es Sabotage an allen 5 Lichtmasten gab.stefanlebkon wrote:
Ockhams Messer? Lichtmasten, die an der Basis geschnitten wurden, Regierungsbeamte, die innerhalb kürzester zeit den Straßenabschnitt absperren, wo sich das taxi befindet, unidentifizeirte Männer in anzügen, null Kratzer auf der Motorhaube etc....
Ja Ockhams Rasiermesser. Vgl. meine Aussagen und Schlussfogerungen zu all den Dingen die künstlich hätten zum Zeitpunkt des Flugzeugeinschlags fabriziert werden müssen. Viel einfacher erklärt das Ganze, der Einschlag eines Flugzeugs (wenn auch keiner B.757) SOC, dem Weg der OVT.
2) falls nicht bleiben immer noch die Anbauten, die m.E. leichter zu machen sind, als die exakt 5 Pfosten zeitgerecht (!) umzulegen
stefanlebkon wrote:
Man musste die Pfosdten nicht unbedingt zeitgerecht umlegen. Im Umland des Pentagon lagen/ liegen umgekiptte Pfosten monate- oder jahre herum, ohne dass jemand groß Notiz nimmt.
Man musste die Pfosten nicht zeitgerecht fällen, noch alle zeitgerecht posiitonieren.

o.k. w a r u m sollten die Planer dann überhaupt den seitllichen (SOC) OVT Anflug mit allen oben genannten (Schredderteilen, Zerstörungsschneise, punchout Loch) Dingen faken? Warum? Was soll das für einen Sinn gehabt haben? NOC hätte es doch auch getan (für angeblich Hani und Co.)
Falls die Anbauten überhaupt nötig waren, siehe oben Frage nach dem lightpole Abstand, dann wurden diese von der verstärkten 80 oder 90 cm Mauer des Pentagon geschreddert. Schreddermarterial vor dem Pentagon sieht man ja genug auf den Fotos
stefanlebkon wrote:
Bei über 800 km/h, also über 220 m/s sollte es schon irgendeine Spur der Flügel gegeben haben.
Da ist so viel kinestische Energie, da müssen die Flügel Spuren hinterlassen haben.
Es gab doch jede Menge Spuren, nur halt nicht die , die man bei einer b.757 erwartet hätte.
Vorsicht mit kinetischer Energie. Es treten Kräfte auf, beim Einschlag, und diese Kräfte führen zum Abriss der Triebwerke , falls da zwei T. vorhanden waren, und die Kräfte führen auch zum Schreddern der Flügel an der verstärkten Pentagon Wand, wobei ein Grossteil (bei seitlichen OVT Eintritt ins Pentagon) der geschredderten Flügel links bzw. nördlich vom Einschlagsloch vor dem Pentagon gefunden werden musste und wurde.
Edit:
zum Abstand (zumindest der ersten beiden Lichtmasten) habe ich was gefunden
docs.google.com/file/d/0BwpmniLh98oIejZvNjFTWF83eEE/edit
aus pilotsfor911truth.org/forum/index.php?showtopic=22696

Da sieht es doch deutlich so aus, als ob auch ein (ferngelenktes) Flugzeuge mit kleinerer Flügelspannweite die Lichtmasten (mit den Enden) klippen konnte, oder nicht ?
stefanlebkon wrote:
In dieser Darstellung ist der Rumpf gliechweit von vo nden beiden ersten Pfosten enfernt- das problem ist, dass die nächsten umgerissen Pfosten ein bisschen nördlicher liegen. Das flugzeug flog also etwas nördlicher als in deiner verlinkten Darstellung.



Anmerkung:
wie ganz Anfang dieses Pfades festgestellt:

www.kolumbus.fi/sy-k/pentagon/asce_en.htm#2.

weicht der tatsächliche Einschlagswinkel vom offiziellen Einschlagswinkel ab und muss etwas weiter Südlich gelegen haben, sodass eine geringere Flügselspannweite ausreichen konnte, alle 5 Lichtmasten zu rasieren und umzulegen.stefanlebkon wrote:
Dass flugzeug flog also nördlicher, musste aber immer noch die Pfosten südlich von umreißen. Für eine kleinere Flügelspanne bleibt da kaum Spielraum
Bist Du da sicher? Welchen Winkel nimmst Du an? Es flog eher südlicher als die OVT insinuiert.
Ich wäge ab, mit den Augenzeugen der OVT die eine B.757 (und auch noch eine von AA) angeblich ins Pentagon fliegen sahen.
stefanlebkon wrote:
So viele Zeugen machen gar nicht explizit die Angabe AA und auch Boeing 757 nicht, sondern sprechen eher von einem großen Passagierjet.
Die großen Zeugenliste für den "Einschlag" sind künstlich aufgebläht, weil auc hZeugen aufgeführt sind, die Kilometer weit weg waren, das flugzeug nur im anflug sahen, schon vor der Explosion sich zu Boden warfen,ihr blick auf die Fassade von Bäumen( Überführungen veredckt war, etc.
Hier sind wir wieder beim alten Problem. Augenzeugen. Widersprüche. Auch Widersprüche in der CIT Darstellung. Diese mit Zeugen, die viele Monate bze. Jahre später aussagten.
Schau Dir das mal genau an: Mike Walter:
z3.invisionfree.com/CIT/index.php?s=4e59...9&st=0&#entry2257031
stefanlebkon wrote:
Sämtliche Zeugen an am Navy Annex und an der CITGO bestätigen eien alternative flugbahn
Wieviele Monate, Jahre nach 9/11 war das gleich wieder?
Wir haben hier also einen weiteren Hinweis darauf, dass keine 757 ins Pentagon flog, was mir als Widerlegung der OVT grundsätzlich und vom Prinzip her ausreicht. Alles was darüber hinausgeht, ist nicht mit harten Beweisen gedeckt und damit Spekulation.
(Überflug, zumindest nicht im Bereich der Parkplätze, die wir in den beiden freigegebenen videos sehen
Da die Videos dubios sind, ist die überflugtheorie nicht widerlegt. Hier bei 911archiv haben einige auch Hinweise auf Manipulation von WTC- Videos gefunden.
Es kann den Überflug gegeben haben, nur macht der keinen Sinn, wenn die OVT Flugbahn (nach Ockham) eines Flugzeugs (keiner B.757) die Tasächliche war.
Das mit dem rechten Triebwerk ist möglich, die Sache mit der Einfriedung ist mir nicht klar.
stefanlebkon wrote:
Der Schaden an der Einfroedung soll vom flugzeug verursacht worden sein- genauer gesagt von der Turbine:





Der schaden an der Einfriedung ist zumindest rund. Die Turbinen deines Flugzeugs müssten dann denselben abstand von einander gehabt haben wie bei einer boeing.

Meinst Du den Bauzahn? Wie kommst Du auf den Turbinenabstand einer Boeing 757 und was für Schäden soll wo die linke Turbine hinterlassen haben?
Last Edit: 20 Apr 2014 18:43 by johannes1.
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Pentagon Damage Analysis 20 Apr 2014 20:03 #2948

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Offensichtlich ( und das ist für mich eine neue Erkenntnis) genügte auch eine geringere Flügelspannweite (z.B. die einer A3), die 5 Lichtmasten umzulegen.

Du ignorierst bewusst meinen Hinweis, dass in der Darstellung, die du verlinkt hast, nur die 1. beiden Pfosten gezeigt werden, schön symmetrisch zum Rumpf des Flugzeug- das flugzeug soll jedoch nicht genau auf der geometrischen Mitte zwischen allen Pfosten durchgeflogen sein, dass sieht man auch an deren Position.
Das erkennt man auch an der Position der Pfosten.
Das siehst du auch hier deutlich:


Die Pfosten waren nicht alle gleichmäßig am Rand der Flügelspanne verteilt.
Wenn die Flügel kürzer waren, musste es etwas südlicher geflogen sein, um die pfosten an der rechten Seite des Flugzeugs zu erwischen- die Frage bleibt von dir unbeantwortet, ob es mit dann mit dem linken, lürzeren Flügel auch die Pfosten zur Linken alle noch erwischen konnte. Und umgekehrt.
Meinst Du den Bauzahn? Wie kommst Du auf den Turbinenabstand einer Boeing 757 und was für Schäden soll wo die linke Turbine hinterlassen haben?
Sabotage an der Einfriedung (die ich trotz Deiner Erklärung unten immer noch nicht verstanden habe)

Ich meine die vent structure. Das Loch an diesem Mäuerchen soll von der linken Turbine verursacht worden sein. Deswegen:

Generatorschaden durch rechte, Loch an der vent structure durch linke Turbine- die Turbinen deines flugzeugs müssten denselben abstand gehabt haben wie bei einer Boeing.
Diese Zeichnung und Angaben von England sind Unsinn und unglaubwürdig. .
Fakt ist, dass da irgendein Teil seine Windschutzscheibe zertrümmerte.
Möglicherweise wollte er aggravieren, aus welchen Gründen (ob nun Verisicherung oder sonst) auch immer. Das sehe ich hinter der Geschichte, aber keinen Beweis, das es Sabotage an allen 5 Lichtmasten gab

Welches Teil soll seine Windschutzscheibe zertrümmert haben? Wenn tatsächlich irgendein Teil sie zertrümmert hat, dann ist doch die Geschichte vom Pfosten doch unnötig.
Er ist der kronzeuge für das Umreißen eines Pfostens durch ein Flugzeug. Als er mit NOC konfrontiert wurde, wollte er sich plötzlich nicht mehr erinnern, wo er gewesen war (auf der Brücke oder weiter nördlich?)
LLoyd England und seine Frau haben verbindungen zum FBI und Regierungsmitarbeitern.
Ich kann z.B. nicht erkennen, dass da Männern in Anzügen herumstehen und wozu die gut gewesen sein sollten

"wozu die gut gewesen sein sollten" steht ja nicht unbedingt auf der Stirn geschrieben^^
Dass die Strasse gesperrt wurde, von wem auch immer, verwundert mich nicht. Wovon schreibst du?

Du liest wohl nicht gründlich- es ging mir um die Schnelligkeitder Absperrung. Jerry Davis und Steve Riskus belegen, dass die Straße innerhalb einer Minute nach der explosion/ dem "Einschlag" abgesperrt war. Das war keine spontane Aktion, sondern im Voraus geplant.
www.citizeninvestigationteam.com/faq-staged_light_poles.html

LLoyd Englands nachbar war ebenfalls "zufällig" am Pentagon und schoss Fotos des Taxis.
Ich sehe Schnittlinien an nur einem von 5 Lichtmasten.

Also wurde doch geschnitten?
Ja Ockhams Rasiermesser. Vgl. meine Aussagen und Schlussfogerungen zu all den Dingen die künstlich hätten zum Zeitpunkt des Flugzeugeinschlags fabriziert werden müssen. Viel einfacher erklärt das Ganze, der Einschlag eines Flugzeugs (wenn auch keiner B.757) SOC, dem Weg der OVT

Dann müsste dein szenario alles erklären, auch die Schnittlinien an einem der pfosten, die ich gezeigt habe, das Loch an der vent structure, die fehlenden Spuren der Flügel an der Fassade
Das erforderte nicht mehr Aufwand als zig Tonnen nanothermit in 3 Wolkenkratzern anzubringen.
Es gab doch jede Menge Spuren, nur halt nicht die , die man bei einer b.757 erwartet hätte.

Nun, das Loch an der vent structure und der Generatorschaden.
Es kann den Überflug gegeben haben, nur macht der keinen Sinn, wenn die OVT Flugbahn (nach Ockham) eines Flugzeugs (keiner B.757) die Tasächliche war.

WENN- nur konntest du bis jetzt nicht die Schäden erklären, du hast sogar geflissentlich ignoriert, dass die Posten nicht wie an einer Perlenschnur linear aufgereiht waren, alle im gleichen Abstand zum Rumpf der Maschine.
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Pentagon Damage Analysis 20 Apr 2014 23:09 #2949

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Vorab fasse ich mal zusammen:
laut Deiner Ansicht, ist kein Flugzeug oder sonstiges Fluggerät ins Pentagon geflogen. Es gab lediglich einen Überflug eines "silbernen" Flugzeugs. (Ob nun NOC oder SOC ,sei mal dahingestellt).
Für die Schäden am und im Pentagon und vor dem Pentagon war es nötig, 5 Lichtmasten zu Präparieren und umzulegen, a l l e Gebäudeschäden, Fassade, Löcher, Säulenschäden , Schäden im queren Schneisenbereich, punchout Loch zu fabrizieren.
Und zwar per Sprengsätzen, Bomben zu präparieren, die hunderten gefunden Flugzeugteile (dummerweise ohne Boeing 757 Nachweis, Baunummern etc.) im queren Schneisenbereich zu plazieren (vor oder nachdem die Bomben hochgingen) , die Schredderteile (Hunderte!) auf dem Pentagon Rasen n a c h den Explosionen zu plazieren. Darüberhinaus Wedge 1 mit Kerosin bzw. Brandbeschleunigern zu präparieren.

Tut mir Leid, dass ist sowas von um die Ecke gedacht und umständlich und das Pferd von hinten aufgezäumt, das nehme ich schlicht und einfach nicht an.
Wenn ich schon glauben machen will eine B.757 flog ins Pentagon (ob nun NOC oder SOC), dann lässt man da mindestens ein paar B.757 Teile (Teilenummer!) finden!! Das war nicht der Fall. Es gab ein oder zwei bemalte wohl gepflanzte AA Teile, neben hunderten von Schredderteilen auf dem Pentagon Rasen, richtig.
Dies also zu den Grundüberlegungen.

Ich schrieb deshalb und Du nimmst keinen Bezug darauf:

"Widerspruch deshalb zu Deiner Aussage ... Wir haben beim Pentagon alle Zeichen eines seitlichen Eintritts eines Flugobjekts und die korrespondieren mit der Zerstörungsschneise bis hin zum punchout Loch und den Schredderteilen (vorwiegend nördlich) auf dem Pentagonrasen.
Offensichtlich ( und das ist für mich eine neue Erkenntnis) genügte auch eine geringere Flügelspannweite (z.B. die einer A3), die 5 Lichtmasten umzulegen.

Dein Szenario: Überflug, Bomben im Gebäude (in falscher, schräger Anordnung) und Sabotage an 5 Lichtmasten, Sabotage am Bauzaun, Sabotage an der Einfriedung (die ich trotz Deiner Erklärung unten immer noch nicht verstanden habe) Sabotage am Stromgenerator und dann auch noch Sabotage am punchout Loch (vgl. Deinen lezten Beitrag) , halte ich schlicht für u n w a h r s c h e i n l i c h und zu kompliziert (Ockhams Messer) von den Zeugenaussagen mal abgesehen aber dazu später."

Wäre nett , Du könntest zu diesen Grundüberlegungen mal was sagen, statt den 5. oder 6. CIT link zu bringen.
Nun zu den noch offenen Fragen:
Offensichtlich ( und das ist für mich eine neue Erkenntnis) genügte auch eine geringere Flügelspannweite (z.B. die einer A3), die 5 Lichtmasten umzulegen.
stefanlebkon wrote:
Du ignorierst bewusst meinen Hinweis, dass in der Darstellung, die du verlinkt hast, nur die 1. beiden Pfosten gezeigt werden, schön symmetrisch zum Rumpf des Flugzeug- das flugzeug soll jedoch nicht genau auf der geometrischen Mitte zwischen allen Pfosten durchgeflogen sein, dass sieht man auch an deren Position.

Ich ignoriere nichts, und schon gar nicht bewusst, Du übersiehst was ich schrieb und den link den ich gab: also nochmals

www.kolumbus.fi/sy-k/pentagon/asce_en.htm#2.

Unter 2.1. approach of the aircraft , ist eine Abbildung wo zwei Winkel, einmal rot/rosa 42 Grad und einmal gelb 31 Grad eingetragen sind. Mal hinschauen und auch die blaue,gestrichelte Linie in der Mitte betrachten (mit Pfeil), welche exakt den Weg anzeigt, den ich meine und der auch mit kleinerer Flügelspannweite als der einer B.757 , zu den Schäden an den fünf Lichtmasten führen konnte. Damit ist für mich dieses Thema eigentlich erledigt,

Damit werden Deine Folgeausführungen:stefanlebkon wrote:
Das erkennt man auch an der Position der Pfosten.
Das siehst du auch hier deutlich:

Die Pfosten waren nicht alle gleichmäßig am Rand der Flügelspanne verteilt.
Wenn die Flügel kürzer waren, musste es etwas südlicher geflogen sein, um die pfosten an der rechten Seite des Flugzeugs zu erwischen- die Frage bleibt von dir unbeantwortet, ob es mit dann mit dem linken, lürzeren Flügel auch die Pfosten zur Linken alle noch erwischen konnte. Und umgekehrt.

g e g e n s t a n d s l o s.
Meinst Du den Bauzahn? Wie kommst Du auf den Turbinenabstand einer Boeing 757 und was für Schäden soll wo die linke Turbine hinterlassen haben?
Sabotage an der Einfriedung (die ich trotz Deiner Erklärung unten immer noch nicht verstanden habe)
stefanlebkon wrote:
Ich meine die vent structure. Das Loch an diesem Mäuerchen soll von der linken Turbine verursacht worden sein. Deswegen: Generatorschaden durch rechte, Loch an der vent structure durch linke Turbine- die Turbinen deines flugzeugs müssten denselben abstand gehabt haben wie bei einer Boeing.
Dann müssten auch noch an der "vent structure" (Foto?) die mir immer noch nicht klar ist, Schäden gefaked worden sein, nach Deiner Idee und das zusätzlich zu den oben Angeführten. Deine Theorie bekommt also immer mehr Bedingungen! Zudem ist ja nicht sicher, dass die Schäden am Generator und dieser "vent structure" von den Triebwerken verursacht wurde.Am Schluss soll ja das Flugzeug den rechten Flügel angehoben und mit dem linken fast den Boden berührt haben.
Diese Zeichnung und Angaben von England sind Unsinn und unglaubwürdig. .
Fakt ist, dass da irgendein Teil seine Windschutzscheibe zertrümmerte.
Möglicherweise wollte er aggravieren, aus welchen Gründen (ob nun Verisicherung oder sonst) auch immer. Das sehe ich hinter der Geschichte, aber keinen Beweis, das es Sabotage an allen 5 Lichtmasten gab
stefanlebkon wrote:
Welches Teil soll seine Windschutzscheibe zertrümmert haben? Wenn tatsächlich irgendein Teil sie zertrümmert hat, dann ist doch die Geschichte vom Pfosten doch unnötig.
Na wenn Flügel Lichtmasten verkürzen, fliegen doch Teile durch die Gegend , z.B. die Kleineren von oben.stefanlebkon wrote:
Er ist der kronzeuge für das Umreißen eines Pfostens durch ein Flugzeug. Als er mit NOC konfrontiert wurde, wollte er sich plötzlich nicht mehr erinnern, wo er gewesen war (auf der Brücke oder weiter nördlich?)
LLoyd England und seine Frau haben verbindungen zum FBI und Regierungsmitarbeitern.
Du nimmst den Mann für zu wichtig. Vgl. Erklärung oben zu den Lichtmasten.
Ich kann z.B. nicht erkennen, dass da Männern in Anzügen herumstehen und wozu die gut gewesen sein sollten
stefanlebkon wrote:
"wozu die gut gewesen sein sollten" steht ja nicht unbedingt auf der Stirn geschrieben^^
Dann unterlasse doch solchen lauen Hinweise, wie die für Autofahrer ohne Jacket.
Dass die Strasse gesperrt wurde, von wem auch immer, verwundert mich nicht. Wovon schreibst du?
stefanlebkon wrote:
Du liest wohl nicht gründlich- es ging mir um die Schnelligkeitder Absperrung. Jerry Davis und Steve Riskus belegen, dass die Straße innerhalb einer Minute nach der explosion/ dem "Einschlag" abgesperrt war. Das war keine spontane Aktion, sondern im Voraus geplant.
www.citizeninvestigationteam.com/faq-staged_light_poles.html
LLoyd Englands nachbar war ebenfalls "zufällig" am Pentagon und schoss Fotos des Taxis.

1) steht da nichts von innerhalb einer Minute, Falschbehauptung und auch DAvis und Riskus berichten von mehreren MInuten
2) die Schleifspur betrifft die Ecke des Lichtmastfusses und beweist primär gar nichts
3) die anderen Teile die da rumlagen, Blätter,Glas, undefinierbares Teil, sind auch alle gestaged, gefaked worden?
www.geoffmetcalf.com/pentagon/images/1.jpg Bitte um Antwort!
4) wird im link immer noch von einem Lichtmast auf vier andere geschlossen
5) sehe immer noch keine Männer in Anzügen sondern zwei Männer (aus zwei Autos) ohne Anzug aber mit weissem und blauen Hemd.
6) Englands Nachbar wird in Deinem link nicht erwähnt. Wo sind die angeblichen Fotos des Nachbarn und
falls ja, was schliesst du daraus?
Ich sehe Schnittlinien an nur einem von 5 Lichtmasten.
stefanlebkon wrote:
Also wurde doch geschnitten?
Falls geschnitten wurde, maximal an einem Lichtmast, an den anderen vieren wurde nicht geschnitten, was das Schneiden (Sabotage) an nur einem Lichtmast eigentlich ausschliesst.
Ja Ockhams Rasiermesser. Vgl. meine Aussagen und Schlussfogerungen zu all den Dingen die künstlich hätten zum Zeitpunkt des Flugzeugeinschlags fabriziert werden müssen. Viel einfacher erklärt das Ganze: der Einschlag eines Flugzeugs (wenn auch keiner B.757) SOC, dem Weg der OVT
stefanlebkon wrote:
Dann müsste dein szenario alles erklären, auch die Schnittlinien an einem der pfosten, die ich gezeigt habe, das Loch an der vent structure, die fehlenden Spuren der Flügel an der Fassade
Das erforderte nicht mehr Aufwand als zig Tonnen nanothermit in 3 Wolkenkratzern anzubringen.
Unsinn. Ev."Mögliche" Schnittlinie an einem einzigen Pfosten, was Deine Theorie an den anderen vier Pfosten ad absurdum führt. Das Loch an der vent structure hast Du bisher nicht gezeigt . Für die Flügel (eines kleineren Flugzeugs) gibt es jede Menge Spuren und Zerstörungen an Fassade und Säulen.
Dein Vergleich mit der Sprengung (nahezu in die Grundrisse) der WTC Gebäude ist absurd. Beim Pentagon haben wir ein völlig anderes Schadensbild, distinkter Ort, typische Zeichen für einen Flugzeugeinschlag, nur eben keiner Boeing 757 , was die OVT behauptet.
stefanlebkon wrote:
Es gab doch jede Menge Spuren, nur halt nicht die , die man bei einer b.757 erwartet hätte.

Nun, das Loch an der vent structure und der Generatorschaden.

Diese Behauptung aus der Hüfte, solltest Du erstmal nachweisen, näher erklären. Woher weisst Du , das nicht ein Flügel, oder Flügelteil, den Generator/angebliches Loch in der "vent structure"gestreift/verursacht hat? Wo , wie gross, war das Loch in der vent structure? Wie gross der Abstand vom Loch zum Generator?

Es kann den Überflug gegeben haben, nur macht der keinen Sinn, wenn die OVT Flugbahn (nach Ockham) eines Flugzeugs (keiner B.757) die Tasächliche war.
stefanlebkon wrote:
WENN- nur konntest du bis jetzt nicht die Schäden erklären, du hast sogar geflissentlich ignoriert, dass die Posten nicht wie an einer Perlenschnur linear aufgereiht waren, alle im gleichen Abstand zum Rumpf der Maschine.
Wie erwähnt, ignoriere ich nichts. Zu den Lichtmasten habe ich nun zum zweitenmal oder drittenmale was erklärt. Bite oben nachlesen und verstehen.
Last Edit: 20 Apr 2014 23:28 by johannes1.
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Pentagon Damage Analysis 21 Apr 2014 16:09 #2950

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Ich werde auf ein, zwei Punkte heute eingehen heute. Dem rest widme ich mich ich mich später.

Wenn dein Flugzeug auf der der blauen Pfeile geflogen wäre, wäre die Zerstörungsschneise eine andere gewesen und hätte auch das punchout- Loch nicht verursachen können.



Aber es stimmt, 42 Grad ist eine grobe Schätzung:



Die Flugbahn müsste so gewesen sein:



was noch dazu kommt:

Die blauen Pfeile in der Darstellung liegen nicht auf einer Linie. Das wird besonders deutlich, wenn du die blauen Pfeile jeweils verlängerst. Sie haben unterschiedliche Winkel zur Fassade. Das wird beim 3. Pfeil besonders deutlich.



Die blauen Pfeile bilden keine geradlinige Flugbahn.
Diese Behauptung aus der Hüfte, solltest Du erstmal nachweisen, näher erklären. Woher weisst Du , das nicht ein Flügel, oder Flügelteil, den Generator/angebliches Loch in der "vent structure"gestreift/verursacht hat? Wo , wie gross, war das Loch in der vent structure? Wie gross der Abstand vom Loch zum Generator?
Dann müssten auch noch an der "vent structure" (Foto?) die mir immer noch nicht klar ist, Schäden gefaked worden sein, nach Deiner Idee und das zusätzlich zu den oben Angeführten. Deine Theorie bekommt also immer mehr Bedingungen! Zudem ist ja nicht sicher, dass die Schäden am Generator und dieser "vent structure" von den Triebwerken verursacht wurde.Am Schluss soll ja das Flugzeug den rechten Flügel angehoben und mit dem linken fast den Boden berührt haben

Foto? Ist doch im Link enthalten.
z3.invisionfree.com/CIT/index.php?showtopic=83

Ich weiß halt nicht, welches "runde" Flügelteil diese Beschädigung verursacht haben soll.


Nehmen wir mal an, der rechte Flügel deines flugzeugs hätte den Generator so zugerichtet und der linke Flügel, der fast den boden berührte, mit der Spitze den Schadne an der vent structure verursacht, der offiziell einer Boeing zugeschrieben wird:




Wir könnten dann die ungefähre Flügelspanne deines Flugzeugs ermitteln- d.h. also so groß wie der abstand zweier Boeing- Turbinen voneinander. Wären die flügel länger gewesen, hätte der linke Flügel eine Spur im Boden hinterlassen müssen.
Betrachten wir mal die minimale Flügelspannbreite, die dein Fluggerät haben muss, um die Pfosten umzureißen:

docs.google.com/file/d/0BwpmniLh98oIejZv...F83eEE/preview?pli=1

Die Pfosten sind weiter vom Rumpf entfernt als die Turbinen, die Flügelspannbreite muss größer gewesen als der Abstand der Turbinen der offiziellen Boeing. Da aber die Schäden am Pentagon auf eine kleinere Flügelspanne hinweist, kann dein Fluggerät nicht diePfosten umgerissen haben.

Wenn der Generatorschaden von dem Flügel deines Flugzeugs verursacht worden sein soll, stellt sich Frage, warum der Flügel nur eine Lücke im Zaun hinterlassen hat und diesen nicht in volelr Länge umgemäht hat:


War da ein Anbau dran, der herunterhing, als dein Flugzeug den Generator und den Zaun traf?

Dein kleineres Flugzeug muss immer mehr Bedingungen erfüllen- kann es das mit deinen Prämissen?
Last Edit: 21 Apr 2014 17:06 by stefanlebkon.
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Pentagon Damage Analysis 21 Apr 2014 19:15 #2951

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stefanlebkon wrote:
Ich werde auf ein, zwei Punkte heute eingehen heute. Dem rest widme ich mich ich mich später.
Da ich einen einen Monat verreise können die Antworten etwas dauern.
stefanlebkon wrote:
Wenn dein Flugzeug auf der der blauen Pfeile geflogen wäre, wäre die Zerstörungsschneise eine andere gewesen und hätte auch das punchout- Loch nicht verursachen können.

Wie kommst Du da drauf? Nimm den Anfang des ersten blauen Pfeils, mache eine gerade Linie zum Einschlagspunkt , und fertig.
Du wirst dann erkennen, dass genau das zutrifft, was ich schrieb, es genügt eine geringere Flügelspannweite als die einer B757. Und selbst das komische halbrunde Loch in der Betoneinfassung (wenn überhaupt durch eine Turbine verursacht, würde z.B. zu einem A3 Triebwerk passen, wobei das grosse Ventilator/Lüfter Element dahinter eigentlich vollkommen zerstört sein müsste, was es seltsamerweise nicht ist.
Kronzeuge wäre da C.Ranke, link von Dir: z3.invisionfree.com/CIT/index.php?showtopic=83
vgl. 1. und 3.und 4.Foto.
Im 6.Foto nun wär der Abstand vent damage zu fence damage ungefähr der Abstand der beiden Triebwerke. Dann aber stimmt der Einschlagpunkt des Rumpfes nicht mehr, er wäre ungefähr in der MItte, rechts von den beiden Spulen , mit Säule Nr.10 als Zentrum, was dann aber viel zu weit links für das Einschlagzentrum wäre!
Für die Verursachung des "vent" halbrunden Loches, kommt also weder ein 757 noch ein sonstiges Triebwerk in Frage, auch weil , wie Ranke betont , im EG keine Spuren dieses Triebwerks vorhanden sind und weil , wie ich hinzufüge a) die Vent.Struktur dahinter keine Totalzerstörung durch ein Triebwerk aufweist und b) weil im weiteren schägen Flugpfad des nun einschlagenden Triebwerks eine völlig intakte Aussenmauer (mit 4 intakten Fenstern) gewesen wäre.

Die Zuordnung des Vent Loches zu einem wie auch immer gearteten Triebwerk ist also Unsinn.
stefanlebkon wrote:
Aber es stimmt, 42 Grad ist eine grobe Schätzung:


Dies sind die falschen offiz.42 Grad

stefanlebkon wrote:

Die Flugbahn müsste so gewesen sein:


Das kommt in etwa hin, liegt zwischen den 31 und den 42 Grad also bei ca. 36,5 Grad Einschlagwinkel.
Und wie jeder sehen kann genügt eine wesentlich geringere Flügelspannweite als diejenige einer B.757, um die 5 Lichtmasten umzulegen und mit dem re Triebwerk z.B.(!) den Zaun und den Generatorwagen zu treffen. Beachte! Auch diese Schäden hätten bei Deinem Szenario gefaked werden müssen!
Merkst Du nciht, dass Deine Theorie (kein Flugzeug, allein Spengmittel) völlig unwahrscheinlich ist?
Beachte z.B. auch die Richtung des Bauzaun Lochs!
stefanlebkon wrote:
was noch dazu kommt:

Die blauen Pfeile in der Darstellung liegen nicht auf einer Linie. Das wird besonders deutlich, wenn du die blauen Pfeile jeweils verlängerst. Sie haben unterschiedliche Winkel zur Fassade. Das wird beim 3. Pfeil besonders deutlich.



Die blauen Pfeile bilden keine geradlinige Flugbahn.

Und? Vgl. oben: Nimm den Anfang des ersten Pfeils, mache eine gerade Linie zum Einschlagspunkt , und fertig.
Wir sind dann bei ca. 36.5 Grad Einschlagwinkel einer Nichtboeing 757, der alle Merkwürdigkeiten, bis auf das Vent Loch (welches ziemlich weit links liegt, erklärt!
Diese Behauptung aus der Hüfte, solltest Du erstmal nachweisen, näher erklären. Woher weisst Du , das nicht ein Flügel, oder Flügelteil, den Generator/angebliches Loch in der "vent structure"gestreift/verursacht hat? Wo , wie gross, war das Loch in der vent structure? Wie gross der Abstand vom Loch zum Generator?
Dann müssten auch noch an der "vent structure" (Foto?) die mir immer noch nicht klar ist, Schäden gefaked worden sein, nach Deiner Idee und das zusätzlich zu den oben Angeführten. Deine Theorie bekommt also immer mehr Bedingungen! Zudem ist ja nicht sicher, dass die Schäden am Generator und dieser "vent structure" von den Triebwerken verursacht wurde.Am Schluss soll ja das Flugzeug den rechten Flügel angehoben und mit dem linken fast den Boden berührt haben
Foto?
stefanlebkon wrote: vgl. Besprechung dieses links oben.stefanlebkon wrote:
Ich weiß halt nicht, welches "runde" Flügelteil diese Beschädigung verursacht haben soll.

Nehmen wir mal an, der rechte Flügel deines flugzeugs hätte den Generator so zugerichtet und der linke Flügel, der fast den boden berührte, mit der Spitze den Schadne an der vent structure verursacht, der offiziell einer Boeing zugeschrieben wird:

Vgl. meiner Anmerkungen oben und Deine erste von den drei Abbildungen , wo das li Triebwerk ganz links (dort wo die intakten Fenster sind am Flügel hängen müssten!stefanlebkon wrote:
Wir könnten dann die ungefähre Flügelspanne deines Flugzeugs ermitteln- d.h. also so groß wie der abstand zweier Boeing- Turbinen voneinander. Wären die flügel länger gewesen, hätte der linke Flügel eine Spur im Boden hinterlassen müssen.
Das funktioniert (wegen des Einschlagswinkel, vgl. Besprechung oben, gerade nicht. Resumee war:" Die Zuordnung des Vent Loches zu einem wie auch immer gearteten Triebwerk ist also Unsinn".
stefanlebkon wrote:

Betrachten wir mal die minimale Flügelspannbreite, die dein Fluggerät haben muss, um die Pfosten umzureißen:

docs.google.com/file/d/0BwpmniLh98oIejZv...F83eEE/preview?pli=1

Die Pfosten sind weiter vom Rumpf entfernt als die Turbinen, die Flügelspannbreite muss größer gewesen als der Abstand der Turbinen der offiziellen Boeing. Da aber die Schäden am Pentagon auf eine kleinere Flügelspanne hinweist, kann dein Fluggerät nicht diePfosten umgerissen haben.

Die Bildchen stehen im Gegensatz zum Foto in Deinem Ranke Link, den ich oben besprochen habe, mit derm Ergebnis: :" Die Zuordnung des Vent Loches zu einem wie auch immer gearteten Triebwerk ist also Unsinn".
stefanlebkon wrote:
Wenn der Generatorschaden von dem Flügel deines Flugzeugs verursacht worden sein soll, stellt sich Frage, warum der Flügel nur eine Lücke im Zaun hinterlassen hat und diesen nicht in voller Länge umgemäht hat:


War da ein Anbau dran, der herunterhing, als dein Flugzeug den Generator und den Zaun traf?

O.k. lassen wir es beim Triebwerk des Flugzeugs mit kleinerer Flügelspannweite als einer B.757stefanlebkon wrote:
Dein kleineres Flugzeug muss immer mehr Bedingungen erfüllen- kann es das mit deinen Prämissen?
Genau anders rum, wir sind bei einem ca. Einschlagwinkel von 36,5 Grad, der völligen Unklarheit, was das "Vent" halbrundloch verursachte und jeder Menge Probleme Deiner Theorie, die samtliche fotodokumentierten Phänomene wie: Kappen von 5 Lichmasten, Zerstörung eines Bauzauns, Zerstörung eines Generatorwagens, Feuerball wie von Kerosin Explosion bzw. Deflagration, 18 m breites Loch im Erdgeschoss des Pentagons, zentrales Loch ca. 5 m hoch , Hunderte von Schredderteilen auf dem Pentagonrasen (Grossteil links vom 36,6 Grad Flugpfad) alle Zerstörungen und Schredderteile in der Zerstörungsschneise im Pentagon, das punchout Loch mit Schreddedeteilen im C -ring (diagonal passend zur Zertörungsschneise).
ALLES das müsste nach Deiner Idee künstlich innerhalb kurzer Zeit hergestellt, gestaged worden sein.
Laut Ockhams Rasiermesser denkst Du da fünfmal im Kreis und dreimal um die Ecke. Höchste Unwahrscheinlichkeit! ( Bomben zusätzlich zum Flugzeug natürlich möglich).
Last Edit: 21 Apr 2014 19:24 by johannes1.
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Pentagon Damage Analysis 27 Apr 2014 15:44 #2952

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Dein Szenario: Überflug, Bomben im Gebäude (in falscher, schräger Anordnung) und Sabotage an 5 Lichtmasten, Sabotage am Bauzaun, Sabotage an der Einfriedung (die ich trotz Deiner Erklärung unten immer noch nicht verstanden habe) Sabotage am Stromgenerator und dann auch noch Sabotage am punchout Loch (vgl. Deinen lezten Beitrag) , halte ich schlicht für u n w a h r s c h e i n l i c h und zu kompliziert (Ockhams Messer) von den Zeugenaussagen mal abgesehen aber dazu später.

Sabotiert? Das klingt fast schon so, als ob z.B. das Umreißen/ Präparieren der Lichtmasten mit simplen Hilfsmitteln wie Schneidbrennern, das Erzeugen des Punchoutlochs mit wall breaching kits aufwändiger gewesen wären als das Sprengen von Gleisen oder Brücken- oder 2 110stöckigen Wolkenkratzern mit Nanothermit.
Dein Vergleich mit der Sprengung (nahezu in die Grundrisse) der WTC Gebäude ist absurd. Beim Pentagon haben wir ein völlig anderes Schadensbild, distinkter Ort, typische Zeichen für einen Flugzeugeinschlag, nur eben keiner Boeing 757 , was die OVT behauptet.


Warum sollte der absurd sein? Es geht auch nicht um die Schadensbilder, sondern eher um den Aufwand, der eine Inszenierugn am Pentagon erfordert- und inwiefern dies aufwändiger gewesen sein soll als beim WTC. Aber vielleicht waren da wirklich Fachidioten am Werk. Sie konnten 110-stöckige Gebäude präpieren und komplett sprengen, aber keine 5-stöckigen, noch nicht mal teilweise. Sie konnten unzählige Stahlträger, alle dicker und massiver als Laternenpfosten, im WTC durchtrennen, scheiterten aber an 5 popeligen LAternenpfosten am Pentagon. Sie verfügten über die Expertise, mit Nanothermit umzugehen, hatten aber null Ahnung von konventionellen Sprengstoffen und verschiedener Sorten von Sprengsätzen. SIe konnten nicht mal mit Schweißbrennern umgehen. Sie kontnen Handyanrufe , FDR- Daten, DNA- Identifizierungen und Pentagonvideos fälschen, aber... etc.
Falls geschnitten wurde, maximal an einem Lichtmast, an den anderen vieren wurde nicht geschnitten, was das Schneiden (Sabotage) an nur einem Lichtmast eigentlich ausschliesst.

Warum sollte an den 4 anderen keine Manipulation im Spiel gewesen sein?
911review.org/brad.com/pentagon/lightpoles/
Mindestens 1 Pfosten zeigt Spuren von Schnitten
Bei einem anderen Pfosten umfasst der Schaden auch den Schaden an einem Taxi- Hier finden wir Spuren einer Täuschugn durch den Zeugen. Zudem unidentifizierte Männer, eine ungewöhnlich frühe Absperrung...
Beim Pentagon haben wir ein völlig anderes Schadensbild, distinkter Ort, typische Zeichen für einen Flugzeugeinschlag, nur eben keiner Boeing 757 , was die OVT behauptet.

Das Schadensbild lässt sich nun mal anders erklären, wie schon mal erklärt (punhcout- Locj z.B. mit wall breaching kits)
Mein Argument war so gut nicht, weil der Überflug, wenn es den gab, ja auch ausserhalb der Zeitachse der bekannten tapes gewesen sein konnte.

er könnte auch innerhalb der Zeitachse der tapes stattgefunden haben- die Tapes sind manipuliert worden.
1) steht da nichts von innerhalb einer Minute, Falschbehauptung

Riskus schreibt " less then 1 minutes". Das steht auch im CIT- Link, mit Quellenangabe
www.criticalthrash.com/terror/crashthumbnails.html
die anderen Teile die da rumlagen, Blätter,Gls, undefinierbares Teil, sind auch alle gestaged, gefaked worden?
www.geoffmetcalf.com/pentagon/images/1.jpg Bitte um Antwort!

Es wurde nur auf andere Weise zerstört/ beschädigt. Die anderen Teile stammen offenbar vom selben Pfosten- man musste ihn also nur "fällen" und zerlegen.
Eine Verschwörung, die mit Unmengen an High- tech- Sprengstoff umgehen, vor einem Milliardenpublikum 3 Wolkenkratzer sprengt, Handy- Anrufe faken, "ein oder zwei teile" mit "American Airlines" pflanzen und Videos manipulieren kann, ist also nicht in der Lage, ein Blätter zu verteilen?
Da ist schon eine merkwürdig Verschwörung: Mit Nanothermit kennen sie sich bestens aus, können aber mit einem Schneidbrenner noch nicht mal Pfosten bearbeiten...
Man musste auch nicht unbedingt Blätter verteilen- der Wirbel eines NOC- Flugzeuges hätte es auch getan.
sehe immer noch keine Männer in Anzügen sondern zwei Männer (zwei Autos) ohne Anzug mit weissen Hemden

Der eine hat zumindest ein Jackett unter dem arm. Aber das tut nichts zur Sache.
Englands Nachbar wird in Deinem link nicht erwähnt. Wo sind die angebichen Fotos des Nachbarn und
falls ja, was schliesst du daraus?

Da sind die Fotos:
z3.invisionfree.com/CIT/index.php?showto...w=findpost&p=2336682

Ab 36:40 sieht man hier den Nachbarn.
www.youtube.com/watch?v=yC3LRdjocmc
Es ist bemerkenswert, dass ein Bekannter lloyd Englands so schnell am Pentagon war, zufällig mit einer Kamera.

Und auch, dass offenbar noch ein weiterer "Freund" bei England zum Zeitpunkt der Ereignisse am Pentagon war. In späteren Äußerungen spricht er dann nur von einem (fremden) "Typen". Klingt so, als er jemanden decken würde.
z3.invisionfree.com/CIT/index.php?showtopic=1277&st=0
Für die Verursachung des "vent" halbrunden Loches, kommt also weder ein 757 noch ein sonstiges Triebwerk in Frage, auch, wie Ranke betont , im EG keine Spuren dieses Triebwerks vorhanden sind und weil , wie ich hinzufüge a) die Vent.Struktur dahinter keine Totalzerstörung durch ein Triebwerk aufweist und b) weil im weiteren schägen Flugpfad des nun einschlagenden Triebwerks eien völlig intakte Aussenmauer (mit 4 intakten Fenstern) gewesen wäre.
Die Zuordnung des Vent Loches zu einem wie auch immer gearteten Triebwerk ist also Unsinn.

Dem stimme ich auch zu, ebenso wie Ranke.
www.thepentacon.com/Topic10.htm

Nur- der Schaden an der vent structure lässt sich leugnen, deine Theorie müsste also den Schaden zumindest erklären können. Wenn es nicht die linke turbine war, war es dann der Flügel? Besser gesagt die Flügelspitze?
Das funktioniert (wegen des Einschlagswinkel, vgl. Besprechung oben, gerade nicht. Resumee war:" Die Zuordnung des Vent Loches zu einem wie auch immer gearteten Triebwerk ist also Unsinn

Das ändert am Problem nichts: Deine theorie muss diesen runden Schaden erklären können.
Wenn es der Flügel war, können wir den Spielraum für die Flügelspannweite eingrenzen.
"O.k. lassen wir es beim Triebwerk des Flugzeugs mit kleinerer Flügelspannweite als einer B.757

wie steht´s dann mit dem runden Schaden an der vent structure?

Vgl. meiner Anmerkungen oben und Deine erste von den drei Abbildungen , wo das li Triebwerk ganz links (dort wo die intakten Fenster sind am Flügel hängen müssten!

Das liegt noch innerhalb des Schadensbildes
physics911.net/images/c-pentagon_montage.jpg
killtown.911review.org/images/flight77/building/wings.jpg

Das kommt in etwa hin, liegt zwischen den 31 und den 42 Grad also bei ca. 36,5 Grad Einschlagwinkel.
Und wie jeder sehen kann genügt eine wesentlich geringere Flügelspannweite als diejenige einer B.757, um die 5 Lichtmasten umzulegen und mit dem re Triebwerk z.B.(!) den Zaun und den Generatorwagen zu treffen.

Grade eben hast du die darstellung noch als "gegenstandslos" bezeichnet!
Was verstehst du unter "wesentlich geringer"? Beim linken Flügel kann man einiges an flügelspannweite abziehen, beim rechten Flügel sehr wenig.



Nimm den Anfang des ersten blauen Pfeils, mache eine gerade Linie zum Einschlagspunkt , und fertig.

Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht etwas südlicher ist, als es die vent structure und das punchoutloch erfordern.
ALLES das müsste nach Deiner Idee künstlich innerhalb kurzer Zeit hergestellt, gestaged worden sein.
Laut Ockhams Rasiermesser denkst Du da fünfmal im Kreis und um die Ecke

Du hast dich mehr als inemal im Kreis gedreht, dir war der Schaden an der vent structure offenbar nicht bekannt, du hast mehrmals den Anflugwinkel abändern müssen, bis du der CIT- Darstellung zugestimmt hast:
von
gegenstandslos

zu
Das kommt in etwa hin, liegt zwischen den 31 und den 42 Grad also bei ca. 36,5 Grad Einschlagwinkel.

In deinem Szenario müsste auch viel gefälscht worden sein. Zusätzlich mehr Bomben, vielleicht 1,2 Container mit Schrott zu platzieren und 5 Pfosten umzureißen. Da ist nicht viel mehr.
Wir sind dann bei ca. 36.5 Grad Einschlagwinkel einer Nichtboeing 757, der alle Merkwürdigkeiten, bis auf das Vent Loch (welches ziemlich weit links liegt, erklärt


Dein Flugzeug sollte alle Schäden erklären.
daran hängt auch letzlich die Frage der flügelspannweite: ist das loch an der vent structure nun von einer turbine oder von der Flügelspitze verursacht worden? dann hätten wir definitiv die Flügelspannweite (zusammen mit dem von dir eingeräumten turbinenschaden am generator und Zaun) ermittelt- sie ist dann zu klein, um die Lichtmasten umzureißen.
ALLES das müsste nach Deiner Idee künstlich innerhalb kurzer Zeit hergestellt, gestaged worden sein.


Mit genügend Vorbereitungszeit geht das- wie bei der Sprengung von WTC1, 2 und 7, da musste man den Einsturz von 3 Wolkenkratzern vor einem Milliardenpublikum "stagen"/ "fabrizieren"/"herstellen". Im Übrigen musste nicht alles innerhalb kurzer "hergestellt" werden- beim WTC wurde auch nichts innerhalb kurzer Zeit hergesttelt.

Tu doch nicht so, als ob mein Szenario die Aufhebung der Schwerkraft sowie Phaser, Photonentorpedos und Antimateriebomben erfordern würde.
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