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TOPIC: Kommentar zu Lehles Artikel(15): Sinn von Überflug

Kommentar zu Lehles Artikel(15): Sinn von Überflug 21 Sep 2014 14:45 #3050

  • stefanlebkon
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Vor allen Dingen macht es keinen Sinn.

Warum sollten die Verschwörer einen solch riskanten Überflug wagen? Viel einfacher wäre es, das Flugzeug wirklich ins Pentagon fliegen zu lassen

www.911-archiv.net/Tatort-Pentagon/die-p...erflug-theorieq.html

Das ist ein guter Einwand.
Wir sollten aber bedenken, dass wir nicht wissen, was die Verschwörer für einen Plan hatten, und ob dieser Plan glatt über die Bühne ging.
Was für einen Sinn sollte es machen, das Flugzeug nicht ins Pentagon zu fliegen zu lassen?
Dass ausgerechnet der Pentagonflügel, der aufgrund von Renovierungsarbeiten der größtenteils leer stand, scheint kein Zufall gewesen zu sein.

1) Diesen Flügel zu treffen, wäre äußerst schwieir ig gewesen. Im Gegensatz zu den Twin Towers, die aus großer Flughöhe problemlos anzusteuern waren, wäre der Anflug auf den Westflügel ein Hindernisflug gewesen. Das Pentagon ist nur 5 Stockwerke hoch, umgeben von Gebäudekomplexen, Überführungen etc.



Es gab mehrere Hindernisse westlich des Pentagon, neben dem Navy Annex auch den VDOT-Turm




Das Pentagon so niedrig zu treffen , wenige Meter über dem Boden, ohne das Flugzeug in den rasen vor dem Pentagon zu bohren, war aufgrund weiterer Hindernisse schwierig- Bäume, die CITGO- Tankstelle selbst, sowie Verkehrsschilder






hinzu kommt die route 27, die nord-südlich verläuft- was wäre, wenn das Flugzeug in einen lastwagen oder in mehrere Autos hineingeflogen und auseineinandergebrochen wäre ? Hätte das Flugzeug dann in die Fassade eindringen, den von den Verschwörern erwünschten Schaden anrichten können?



img64.imageshack.us/img64/4067/p1010013sm.jpg

Ein Überflug hätte die oben genannten Risiken vermieden. Im Schatten der Ereignisse in Manhattan und ohne Live-Übertragung vom Pentagon wäre eine Operation die erfolgversprechendere gewesen.

2.) Eine weitere Möglichkeit wäre, dass die verschwörer ein Flugzeug ins Pentagon fliegen lassen wollten, aber beim Anflug etwas schiefging. In diesem Szenario wäre der Plan gewesen, ein Flugzeug ins Gebäude fleigen zu lassen, mit detonieren von Sprengsätzen im Pentagon, die das Eindringen ins Gebäude erleichtern und zusätzlichen Schaden anrichten sollten. ein solches Szenario postuliert Kevin Ryan

digwithin.net/2011/07/09/two-dozen-quest...ght-lead-to-justice/
digwithin.net/2012/06/15/from-renovation...ttacked-from-within/

Lehle selbst ("bio")hält dieses Szenario am wahrscheinlichsten:
I have read much about the Pentagon-attack. This research comes closest to what really happened.
Thank you.

911blogger.com/news/2012-06-14/renovatio...ithin#comment-256882

Was wäre, wenn beim Anflug etwas schiefging- Umfliegen eines Hindernisses, abweichen vom geplanten Kurs o.ä.)? Der Pilot den Anflugwinkel vermasselt, vielleicht über das Pentagon hinweggeflogen wäre, um einen neuen Anflug zu versuchen, jedoch die Bomben im Gebäude schon detoniert wären?
Onesliceshort ging die Augenzeugenaussagen noch einmal durch und stellte fest, dass das Flugezug beim Passieren des Sheraton Hotels nach Links geneigt war und sich dann während bzw. nach dem Navy Annex in die von vielen NOC- Zeugen geschilderten Rechtskurve ging, offenbar um die vorherige Kursabweichung nach links zu korrigieren.




pilotsfor911truth.org/forum/index.php?showtopic=22698
pilotsfor911truth.org/forum/index.php?showtopic=22693

Dafür spricht auch, dass eer Pilot Flugzeug Umkehrschub verwendete um die Kursabweichung zu korrigieren und dann wieder mehr Fahrt aufnahm.


onesliceshort

One recurring theme is that people describe the aircraft as "pulling up", "slowing down" or "gliding" between the Sheraton Hotel and the Navy Annex. The Doppler Effect may play a part in some cases, but there are those within the immediate area who describe the engine sound as that of an aircraft decelerating, or being "slow" (as when an aircraft comes in for a landing), then accelerating after it had flown over the Annex.

The described speed (both audio and visual testimony) leans towards a relatively much slower approach. That the aircraft had slowed down on approaching the Pentagon basin. It then carried out an abrupt manouevre. Then accelerated within the basin, just before or just after clearing the Navy Annex.

It's impossible to extrapolate an exact timeframe from witness testimony but we can compare the estimated timeframes between first seeing the aircraft to the explosion. Remember that the official speed has the aircraft taking around 3 seconds to reach the Pentagon from the Navy Annex...


There is most definitely a viable explanation and probably what actually happened.

The pilot of the aircraft used reverse thrust because he/she/it messed up the approach.


pilotsfor911truth.org/forum/index.php?showtopic=22713
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