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TOPIC: Überflughinweise

Aw: Re: Überflughinweise 05 Oct 2011 22:05 #2210

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John Fleegle:
All of a sudden the lights flickered and we joked that maybe they were coming for us. Then we heard engines screaming close overhead. The building shook. We ran out, heard the explosion and saw a fireball mushroom,” said Fleegle, pointing to a clearing on a ridge at the far end of the lake..
Dieser kurze Stromausfall muss, wie Blowfish bereits feststellte, von der zerstörten Stromleitung beim Absturzkrater stammen.

Ich habe eine neue Zeugin gefunden, die ähnliches wie John Fleegle berichtet. Sie heisst Lacey Carter und ist aus Shanksville oder der näheren Umgebung. Sie berichtet folgendes:

"I went up to my room to take a quick shower and started watching TV," Carter said. "Then the power went out and I heard a roar like thunder. I ran to the window and saw a fireball come up through the trees."Link
Bei Lacey fiel offenbar auch zuerst der Strom aus bevor sie (wahrscheinlich sehr zeitnah) das "Getöse wie Donner" hörte. Ich nehme stark an, dass das Getöse von den Triebwerken stammte, da sämtliche Zeugen, die von einem "Roar" berichteten, die Triebwerke meinten.
Shanksville liegt südlich der Absturzstelle, deshalb hätte auch Lacey Carter wie John Fleegle lt. offizieller Version die Triebwerke, wenn überhaupt, vor dem Stromausfall hören müssen.
Interessant wäre noch, wo genau Lacey Carter 2001 wohnte. Ich habe bei white pages eine in Stoystown gefunden, sie muss aber in der näheren Umgebung von Shanksville gewohnt haben. Lt. einem anderen Bericht sagte sie:

"Pastor Bob, a plane just crashed in our back yard." Link

Andere Carter wohnen lt. White Pages direkt in Shanksville, bei zabasearch funktionierte die Suche nicht.
Kann jemand herausfinden, wo die Carters am 11.9. wohnten?

Hier noch ein Bild auf dem man die Stromleitung, die an der Strasse entlangführt und offenbar schon wieder repariert wurde, erkennt:
http://imageshack.us/photo/my-images/684/flight93crashsite.jpg/
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Aw: Re: Überflughinweise 11 Oct 2016 22:23 #3073

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Hallo Zaphod 36

Zunächst einmal vielen Dank für den Tipp hier:
http://www.zabasearch.com

Über die bin ich dann auf
https://www.intelius.com
gekommen.
Die scheinen mir mehr Informationen zu liefern als „Zabasearch“.

Damit ist es mir gelungen, bei einer USA-weiten Suche zwei „Jim Stop“ aufzutreiben.
Der eine wohnt in Minnesota, der andere in North Carolina.
Ich hoffe, einer der beiden ist einer der Überflugzeugen am Indian Lake, denn ich hab´ noch einige wichtige Fragen an Jim Stop.
Allerdings habe ich bisher weder genauen Wohnort noch Telefonnummer herausbekommen. Ich werde versuchen, Domenick Dimaggio oder Killtown mal auf die Suche anzusetzen. Die können das von den USA aus viel besser als ich "german Kraut".

Im Folgenden werde ich einige Namen und Orte ansprechen. Zur besseren räumlichen Orientierung hier eine Übersichtskarte.


Kommen wir zu Lacey Carter, die du nicht finden konntest. Ich glaube, ich hab´sie gefunden.
https://www.intelius.com/search/people/Lacey-Carter/PA

Ich nehme an es ist Lacey S Carter.
Sie ist derzeit wohl 36 Jahre alt, also an 9/11 war sie 21.
Als Wohnorte in der bisherigen Vergangenheit sind verzeichnet:
Stoystown, PA
Berlin, PA
Palmetto, FL
Watertown, NY

Sie hat verwandtschaftliche(?) Beziehungen zu:
Randall Musser, Reginald Musser, Jason Carter sowie Linda Musser

Ich nehme an, „Stoystown“ ist ihr letzter Wohnsitz. Aber das genau ist das Problem.
Fest steht nur, dass sie nicht in Shanksville wohnte.

„Stoystown“ kann entweder der Ort selbst (ca. 4,5 Meilen von der "crash"-site entfernt), oder aber irgendwo in der flächenmäßig sehr großen Verbandsgemeinde Stoystown. sein, wie in folgender Karte gezeigt.

Abgesehen von dem gelben „Wurmfortsatz“ Shanksville, gehört alles andere zu Stoystown, auch das Westufer des Indian Lake.gehört dazu. Das Gebiet von Stoystown geht noch weit über den nördlichen und westlichen Kartenrand hinaus.
Die Marina hingegen, am Ostufer des Indian Lake, gehört zur Verbandsgemeinde „Rapid City“.

Zur Aussage von Lacey Carter:
[Sorry, die links die du angegeben hast, funktionieren leider nicht.]
"I went up to my room to take a quick shower and started watching TV," Carter said. "Then the power went out and I heard a roar like thunder. I ran to the window and saw a fireball come up through the trees."
Fangen wir erst mal mit dem Stromausfall an.
Den gab es auch beim früheren Bürgermeister von Indian Lake, Barry Litchy. Sein Büro ist etwa 200m südlich der Marina.
An der Martina haben nur“ die Lichter geflackert.
Im folgenden Bild ist die Ursache dieser Störung zu sehen

Direkt an der Rollock Road, rechts im Bild laufen gleich 4 auf etwa 8m hohen Pfählen angebrachte Stromleitungen lang.
Genau an der Stelle wo das hufeisenförmige angekokelte Waldstück zu sehen ist, ist einer dieser Pfähle umgefallen, wobei die Leitungen natürlich zerstört wurden.

Ich vermute, dass sowohl Barry Litchy als auch Lacey Carter direkt davon betroffen waren.
In Shanksville hat es meines Wissens keinen Stromausfall gegeben.

Das „nur“ Flackern an der Marina lässt sich so erklären, dass ihr Netz eigentlich noch in Ordnung war, aber die Störung, also Kurzschluss am „Krater“, macht sich im gesamten Netz bemerkbar. Es dauert einige Sekunden, bis die entsprechenden Sicherungen ansprechen, welche dann das noch intakte Netz von dem beschädigten abkoppeln..

Du schreibst:
Bei Lacey fiel offenbar auch zuerst der Strom aus bevor sie (wahrscheinlich sehr zeitnah) das "Getöse wie Donner" hörte. Ich nehme stark an, dass das Getöse von den Triebwerken stammte, da sämtliche Zeugen, die von einem "Roar" berichteten, die Triebwerke meinten.
Shanksville liegt südlich der Absturzstelle, deshalb hätte auch Lacey Carter wie John Fleegle lt. offizieller Version die Triebwerke, wenn überhaupt, vor dem Stromausfall hören müssen.
Dem kann ich so direkt nicht folgen.
Erstmal müssen wir ganz klar unterscheiden zwischen dem Knall der Explosion, dieser wird von den allermeisten Zeugen als Explosion oder Detonation beschrieben, und dem Brüllen der Triebwerke.
Lacey sagte sie hörte ein Brüllen wie Donner. Dies könnte eine etwas ungenaue Umschreibung für die Explosion sein.

Sowohl bei Viola Saylor, als auch an der Marina und auch bei Barry Litchy war erst das Brüllen der Düsen, dann später die Explosion zu hören.
Bei Viola Saylor war´s sogar noch seltsamer. Sie hörte erst die Düsen, so laut, dass sie sich die Ohren zuhalten musste. Dann folgte eine, so wörtlich, "tödliche Stille" und danach etwas, was sich für sie wie ein Überschall-Knall anhörte.
Ich bin mir sicher, dass Lacey mit „roaring like thunder“ die Explosion meinte und nicht die Düsen.

Wir müssen klar unterscheiden zwischen Zeugen die zuerst die Düsen und danach die Explosion hörten und solchen, die nur die Explosion hörten.

Zu den letzteren gehören die Leute in Shanksville. Dort ist ja nie ein Flugzeug drüber geflogen. Sie glaubten zunächst, dass der Knall daher rührte, dass der recht große Sauerstoff-Tank am scrap-yard explodiert sei.
Studenten der High-school in Shanksville glaubten, es sei etwas großes auf das Dach der Schule drauf gefallen.

Zum Thema „erst Licht aus und dann Brüllen und/oder Explosion“ muss man auch berücksichtigen, dass der Strom, genauer gesagt, der Stromimpuls, sich mit Lichtgeschwindigkeit durch das Netz bewegt. Der Schall schafft bei 20°C in Luft aber nur 340 m/s.

Ich hatte mal die Idee wie, ich:
    Viola Saylors tödliche Stille
    Tim Lensbouers 10 bis 15 Sekunden brüllende Triebwerke (am scrap-yard) und
    das Timing an der Marina (erst flackerte das Licht, dann kam ein fürchterliches Dröhnen, das ganze Gebäude bebte, wir rannten hinaus und dann hörten wir die Explosion)
irgendwie unter einen Hut bringen kann.

Wir reden hier über eine Flugstrecke von gut 4 Meilen (über 6 Kilometer) und eine realistische Geschwindigkeit des Flugzeugs muss da auch noch rein passen.

Ehrlich gesagt hab´ich mich monatelang damit herumgeschlagen, etliche Berechnungen angestellt, aber es wollte einfach nicht klappen, daraus einen lesbaren und für Laien nachvollziehbaren Artikel zu schreiben.
Aber dann kam mir die Idee, dass der Schall ja eine perfekte Stoppuhr ist.

Hier die wichtigsten Bilder aus meinem Artikel "Viola Saylors deathly silence and three other indirect flyover proofs“.

Zunächst der Überblick.


Jetzt aus der Vogelperspektive

Übrigens: Das ganze graue Zeug um den grünen Punkt "scrap-yard" herum ist keine Vegetation, sondern Schrott.
Du hattest mal gefragt, woher ich denn wissen wolle, dass sich da meterhoch der Schrott türmt.

Und nun die „Stoppuhr“

Hiinweis: Die weißen Kreise zeigen die Ausbreitung des Schalls Sekunde für Sekunde. Die 5- und 10-Sekundenkreise sind etwas dicker gezeichnet.

Klar zu sehen: Man muss das Flugzeug auf mindestens 530mph (850 km/h) bringen, sonst ist der Schall der Explosion früher an der Marina, als das Flugzeug.
Wäre doch zu peinlich, wenn die Leute an der Marina erst eine Explosion hören, dann nach draußen rennen um zu sehen was denn los ist. Und dann sehen sie wie genau aus Richtung der "crash"-site ein extrem tief fliegendes Flugzeug auf sie zurast, während sie gleichzeitig den Feuerball an der "crash"-site sehen.


Die 530mph müssen sein! Sonst klappt das Timing entweder am scrap-yard und/oder an der Marina nicht.
Nun sind 530mph viel zu schnell für eine Boeing 757 in der doch relativ dicken Luft auf etwa 650m über Meereshöhe.
Aber wir wissen, dass selbst die offiziellen Geschwindigkeiten in NY bei 530mph teilweise sogar noch höher liegen (bis 590mph).
Daraus haben pilotsfor911truth.org mit Hilfe einer aerodynamischen Analyse zeifelsfrei beweisen können, dass die NY-Flugzeuge auf gar keinen normale zivile Boeings habnen sein können, also weder die angeblichen AA11(Nordturm) noch UA175 (Südturm).

Wir können also davon ausgehen, dass die Shanksville-Maschine auch keine normale Boeing gewesen sein kann.

Zum Schluss noch der Link zu einem Video, welches viele Zeugenaussagen zusammenfast und noch einige zusätzliche zeigt (Dauer ca. 10 Minuten).

9_11 _ FLIGHT 93 SHANKSVILLE FLYOVER INDIAN LAKE
http://www.youtube.com/watch?v=KXTAgFYyvUE


BF
Alles, was für den Triumph des Bösen notwendig ist, ist dass gute Menschen nichts tun.
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Aw: Re: Überflughinweise 04 Nov 2016 14:42 #3074

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Hallo Blowfish,

wegen der Lacey Carter stimme ich dir zu, es war wohl die Explosion und nicht die Triebwerke.

Der unbekannte Zeuge südlich von Viola Saylor: Ist das Eric Peterson? Wenn ja, dann müßte er aber nördlich von ihr wohnen.

Wegen der natürlichen Schallmauer:
Ich hab mir das mal anhand einer topografischen Karte angeschaut:


Hier noch ein bisschen näher:


Deine vermutete Flugroute wäre wohl die Sturtz Road. Das Flugzeug hätte dann aber eine Linkskurve fliegen müssen. Ich kann mich aber nicht an einen Zeugen erinnern, der dies gesehen hatte. Es kommt mir hier auch etwas verwinkelt vor, wenn dies alles im extremen Tiefflug geschah.
Meine Vermutung wäre eher, dass der Flugweg über die Stauffer Road führte. Dann oder währendessen einer Rechtskurve in das kleine Tal, wo heute die neue Zufahrtsstrasse zum Memorial führt(Approach Road).
Als Zeuge aus dieser Richtung fällt mir momentan nur Stephanie Childers ein, die gerade bei Hofmanns Nursery am Lincoln Hwy war. Muss noch schauen, wie ihre Sicht von der Kindergrippe aus ist.

(Sorry für die späte Antwort - Computerprobleme und keine Zeit)

Bis dann
Zaphod
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