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Back Der schwarze Dienstag 11. September 2001 Ermittlungsakten Die 11 schönsten Missgeschicke unserer Terroristen-Jäger

Die 11 schönsten Missgeschicke unserer Terroristen-Jäger

1. Osama bin Laden unschuldig?
Auch nach fast 10 Jahren "Krieg gegen den Terror", hat das FBI keine harten Beweise, um Bin Laden mit den 9/11 - Anschlägen zu verbinden.

"The FBI has no hard evidence connecting Bin Laden with the 9/11 attacks on america".
FBI Sprecher Rex Tomb
Quelle

Am 10.09.2008 sagt die Pressesprecherin des weißen Hauses, Dana Perino, dass nicht Osama bin Laden, sondern Khalid Sheikh Mohammed, Siehe Punkt 3, der Vordenker und kluge Kopf des 11. Septembers war.
Quelle

Nichtsdestoweniger (oder gerade deshalb) soll Anfang Mai 2011 bin Laden in einer gezielten Tötungs-Aktion der US-Spezialeinheit "Navy Seals" erschossen worden sein. Identifizierung erfolgte durch einen bisher technologisch nicht möglichen "DNA-Schnell-Test" innerhalb eines halben Tages (Quelle).
Foto: www.samma.tv
bashirAber anscheinend ging dabei - laut des Augenzeugen vor Ort, Muhammad Bashir, und direkten Nachbarn des (angeblichen) "Terrorfürsten" - etwas schief. Er beschreibt, dass der Helikopter mit den Soldaten, die das Anwesen stürmten, während des Abfluges explodierte:

Reporter: Gab es nur einen Helikopter?
Bashir: Ja, die anderen flogen weg nach Mansehra. Es gab nur einen der mit den Männern landete und zurückkam um sie abzuholen. Aber als er losfliegen wollte explodierte er und brannte.
Reporter: Waren die Männer drin als er explodierte?
Bashir: Ja, das waren sie.
Quelle

2. Osama bin Laden aus Tora Bora entwischt
Gegen Ende des Krieges, 13. November 2001, spricht Osama bin Laden vor 1.000 Anhängern in Jalalabad, Afghanistan. Danach brechen mehrere hundert Autos in einem Konvoi nach Tora Bora auf - inklusive Osama Bin Laden. Dort unbehelligt seitens US-Flugzeuge angekommen, wird die Gebirgsfestung al-Qaidas von afghanischen Streitkräften angegriffen, jedoch wird nur eine geringe Anzahl US-Soldaten zur Unterstützung entsandt. Dafür wird Tora Bora medienwirksam von US-Flugzeugen tagelang bombardiert ("Die Schlacht um Tora Bora") - jedoch wird nur einer von zwei Gebirgspässen, die aus Tora Bora herausführen, angegriffen. Osama bin Laden entkommt nach Pakistan. Aus dem eingekesselten Kunduz wurden dagegen Taliban und Al- Qaida - Kadar direkt nach Pakistan ausgeflogen, oder man liess sie in einem Konvoi aus Kunduz fliehen.


3. Das erfolgreiche "waterboarding" des "Drahtziehers" der Anschläge vom 11. September
Khalid Sheikh Mohamed (KSM) gab den Terroristen-Jägern zu, der Organisator der Anschläge zum 11. September zu sein. Jedoch musste er vorher 183 Mal / Monat der "waterboading"-Folter ausgesetzt werden. 25 % aller Fußnoten des 911-Kommissionsbericht beruhen auf solchen gerichtlich nicht verwertbaren "Geständnissen".
Quelle

4. Guantanamo Bay - ein Lager voller brandgefährlicher Terroristen?

Dort bringen medienwirksam unsere Terroristen-Jäger nur die gefährlichsten Terroristen hin - jedoch liegen sie oft daneben. Eine Untersuchung von Pentagondokumente ergab, dass nur 8 % aller Insassen überhaupt beschuldigt werden, für eine terroristische Gruppierung gekämpft zu haben. Darüberhinaus wurden 86 % nicht von westlichen Truppen gefangengenommen, sondern von der Nordallianz oder pakistanischen Behörden. Sie preisen ihre Gefangenen als al-Qaida Mitglieder an, um sie gegen Zahlung hoher Gelder an die US-Streitkräfte zu "verkaufen" (siehe Video "Taxi zu Hölle"). Das hinderte jedoch nicht, im Rahmen des "Krieges gegen den Terror" die meist unschuldigen Gefangenen brutal zu foltern.
Quelle
Quelle-Fotos: wikipedia. Es zeigt Insassen während einer Foltermethode, die darin besteht, jegliche sinnliche Eindrücke zu verhindern.



5. Der "neue" Osama bin Laden namens Anwar al-Awlaki

Der in den USA geborene Anwerber des Terrornetzwerkes "al-Qaida" wohnt im Moment im Jemen. Von dort aus hätte er die letzten Terrorangriffe (z. B. "Unterhosenbomber", siehe Punkt 8) mit vorbereitet, Präsident Obama genehmigte deshalb im April 2010 seine gezielte Tötung.
Herr al-Awlaki stand bereits im Jahr 1999 wegen seiner verdächtigen Aktivitäten in den USA unter Beobachtung. Er war spiritueller Ratgeber von drei (mutmasslichen) Flugzeugentführern und kündigte kurz vor dem 11. September seinem amerikanischen Nachbarn an, dass bald etwas "sehr Großes" passieren würde. Nichtsdestoweniger wurde er kurz nach den Anschlägen im Pentagon gesehen, denn er hatte eine Unterredung mit dem "Sekretär der Armee" (Quelle). Anfang 2002 verliess er die USA. Vom Jahr 2002 bis 2004 hielt er sich dann in London auf, und "inspirierte" die Londoner Bombenleger vom 07.07.2005 (Siehe Punkt 7).
Nach seiner USA-Ausreise 2002 wurde vom US-Außenministerium ein Haftbefehl erlassen. Trotzdem reiste er am 10. Oktober 2002 wieder in die Vereinigten Staaten ein. Das Justizministerium ließ einen Tag zuvor den Haftbefehl wieder aufheben.
mehr Infos vom "Terrorexperten-Blog".
Quelle des Fotos ist wikipedia. Es stellt Anwar al-Awlaki dar.


"Al-Qaida in the Arabian Peninsula" beim Casting.
 
Foto & Textquelle: Terrorexperte-Blog:
6. Die Verbreitung von Al-Quaida - Material - gegen Entgeld

"Das amerikanische, pentagon-nahe "Intelcenter" vertreibt Al-Qaida Videos gegen Entgelt, und sorgt so, dass sie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt werden. Die Vorgehensweise ist dabei stets dieselbe: In Jihad-Foren will "Intelcenter" neue Propaganda-Videos von Al-Qaida aufgespürt haben. Wo genau es aber solche Videos entdeckt haben will, wird nicht bekanntgegeben. Außerdem peppelt Intelcenter die Videos massenkompatibel auf. Da werden Bild- und Tonqualität bearbeitet und ab und an auch Untertitel in die Sprache des jeweiligen Zielpublikums angefertigt und eingebaut. Das spart Al-Qaida Zeit und Ressourcen und sichert Arbeitsplätze bei Intelcenter. So schmückt das Intelcenter-Logo die Al-Qaida Videos."

7. Die Londoner Terror-Anschläge vom 07. Juli 2005
Zufälligerweise übten die britischen Terroristen-Jäger "fast genau" das, was wirklich passierte: Bombenanschläge auf Londoner U-Bahnstationen und Busse. Diese Vorbereitungen hätte die schnelle Reaktion der Sicherheitskräfte begünstigt - ähnlich der Flugzeug-Entführungs-Übungen des US-Militärs, die auch zufällig um den 11. September 2001 geplant waren.

Auch dort lief, laut Aussage des Augenzeugen Daniel Obachike, schon wieder einiges schief:

Obachike war Fahrgast im Doppeldecker-Omnibus in der die Bombe explodierte. Er und die anderen Fahrgäste wurden von der U-Bahn evakuiert und zum Betreten dieses Omnibuses bewegt. Obachike stand während der Fahrt vorne neben dem Busfahrer und sah den mutmasslichen Selbstmordattentäter nicht in seiner Gruppe einsteigen, der (angebliche) Täter stieg auch nicht ein. Der Bus fuhr erst scheinbar ohne Ziel durch London. Dann beobachtete Obachike, wie zwei Limousinen den Bus überholten und sich vor den Bus setzten. Der Busfahrer fuhr daraufhin hinter den zwei Limousinen her bis zum Ort, wo schliesslich die Bombe im Bus explodierte. Danach machte Obachike eine weitere seltsame Beobachtung: 

Ein bis heute Unbekannter, auf andere Menschen gestützter, lauthals schreiender Mann, mit einem Verband um den Kopf! Er wurde versorgt von "Helfern" und wurde gefilmt von "Medienvertretern". Das Problem ist, dass er dort 60 Sekunden nach der tatsächlichen Bombenexplosion, 30 Meter neben dem Bus, auftauchte - zu einer Zeit, wo noch keine -wirklichen- Rettungskräfte oder Medienvertreter dort angekommen waren. Auf Obachike wirkte die ganze Szene unecht.

Hier gehts es zu einem Interview mit Herrn Obachike.

Zwei Wochen danach soll der Drahtzieher des Anschlages, der  "britische Al-Qaida-Führer" Haroon Rashid Aswat, in Pakistan verhaftet worden sein (Quelle). Nachdem jedoch herauskam, dass diese Person ein Schützling des britischen Geheimdienstes ist, behaupteten die Medien, dass die 4 (angeblichen) Selbstmordattentäter ohne Hintermänner gehandelt hätten. Zu einem interessanten Bericht, hier.

Der Ausbilder der (angeblichen) Selbstmordattenäter, der US-amerikanische Dschihadist Mohammed Junaid Babar, wurde nach einer Haftzeit von viereinhalb Jahren freigelassen. Laut Aussage eines beteiligten Richters hätte er eine grosse Kooperations-Bereitschaft mit den Terroristen-Jägern gezeigt und ausserdem begann die Kooperation ja „sogar schon vor seine Festnahme.“ Quelle

Inzwischen kann man sogar in wikipedia lesen: "(...) es gilt mittlerweile als nicht mehr gesichert, dass es sich bei den Anschlägen um Selbstmordattentate gehandelt hat." Quelle


8. Der verhinderte "Unterhosenbomber"
Dem verhinderten "Unterhosenbomber" vom 25. Dezember 2009, namens Umar Farouk Abdulmutallab, wurde es laut US-Behörden erlaubt, trotz seiner bekannten Gefährlichkeit, ein Flugzeug zu besteigen und in die USA einzureisen. Michael E. Leiter, der schon von George W. Bush eingesetzte Direktor des National Counterterrorism Center (NCTC), sagte in einer Anhörung des Senate Homeland Security and Governmental Affairs Committee:

"Ich sage Ihnen, wenn Leute ins Land kommen, die sich auf der Watch-List befinden, dass dies seinen Grund darin hat, dass wir uns so entschieden haben, weil wir sie aus dem einen oder anderen Grund hier haben wollen."

"Und weil man ihn im Land haben wollte, zog das US-Außenministerium auf Geheimdienst-Anweisung auch nicht das Visa des "Unterhosenbombers" zurück, wie es sonst üblich ist bei jemanden, der sich auf der Terror-Watch-List befindet."Quelle

Laut Zeugenaussagen hätte ein Unbekannter dem "Unterhosenbomber" ausserdem am Amsterdamer Flughafen geholfen, durch die Sicherheits-Kontrollen zu kommen. Das Problem war, dass der Bomber keinen Pass vorzeigte! Dies wurde offiziell erst abgelogen (die Augenzeugen als Lügner dargestellt), dann bestätigt. Einer dieser  Augenzeugen, Herr Haskell, ist zur Meinung gekommen, dass dieser helfende Hintermann ein Staatsagent gewesen war. (Quelle). 

Der Terrorist konnte so versuchen, eine Bombe in seiner Unterhose über Detroit zu zünden, um das Flugzeug über der Stadt zum Absturz zu bringen. Dies wurde auch wegen des Eingreifens anderer Passagiere verhindert.
Quelle des Fotos: http://terrorexperte.blogspot.com


9. Anthrax-Terrorist vollbringt Wunder und stirbt
Laut FBI war der Hersteller des biologischen Kampfstoffes der Mikrobiologe Bruce E. Ivins: Er stellte in den Monaten August und September 2001 die Bio-Waffen in einem Militär-Labor in "Fort Detrick" unbemerkt nach Arbeits-Schluss her. Insgesamt hielt sich laut FBI Ivins etwa 20 Stunden im Labor auf. Diese Zeit wäre jedoch laut Aussage von Ivins Chef, Dr. Henry S. Heine, um 8.000 Stunden (fast ein Jahr) zu kurz! Auch Ivins direkte Vorgesetzte, W. Russell Byrne und Gerard Andrews, die seine Arbeit beaufsichtigten, bestätigen, dass Ivins viel mehr Zeit benötigt hätte, um diese Menge Anthrax herzustellen:
 

Andrews, the other superior, told lawyers it would have taken Ivins six months to a year to refine the anthrax spores used in the deadly mailings, instead of the roughly 20 hours the FBI found he spent at night in the lab.
Quelle

Außerdem hätte Ivins um die 100 Liter flüssige Anthrax-Kulturen im Labor "wachsen" und trocknen lassen müssen, um die Menge Anthrax zu erhalten, die per Briefpost an Politiker und Medien verschickt wurde. Das wäre aufgefallen, da das Labor auch von anderen Leuten tagsüber benutzt wurde. Außerdem wäre laut Heine, er und Ivins Arbeitskollegen die ersten Opfer der Anthrax-Sporen geworden - dann wenn Ivins angefangen hätte, im Labor die getrockneten Sporen in die Briefe zu schütten. Der als psychisch labil geltende Ivins soll angesichts der "Übermacht" solcher Beweise schließlich Selbstmord begangen haben.
Quelle

10. Kalifornische "Terror-Oma" terrorisiert Deutschland
Zufälligerweise kurz vor Beginn der Innenministerkonferenz am 17.November, kurz vor dem Gipfel der USA und der “Europäischen Union” in Lissabon und kurz vor dem gleichzeitig dort stattfindenden “historischen” Gipfel des Militärpaktes Nato, überzog der deutsche Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sein Land mit Terrorwarnungen und versetzte es in Ausnahmezustand. Es gäbe konkrete Hinweise auf Terroranschläge. Als Anschlagstermin spekuliert der "Tagesspiegel" käme der 22. November in Betracht. Der (angebliche) "Terrorexperte" Tamm beruhigt im Video-Interview (Quelle) mit "zeit-online" die besorgte Öffentlichkeit, dass wir dem Al-Qaida-Terror trotzen und weiterhin auf Weihnachtsmärkte gehen sollten. 



zum "zeit-online" - Video-Interview mit dem "Terrorexperten" gehts hier.




Foto: dapd/DAPD



Am 18. November schlugen die Terroristen trotzdem zu. "zeit.de" meldete:

"Terrorverdacht: Behörden entdecken verdächtiges Gepäckstück . Namibische Beamte haben auf dem Flughafen Windhuk ein Gepäckstück mit Zünder, Draht und Batterie sichergestellt. Nach Angaben des BKA war es für Deutschland bestimmt."(Quelle), Anmerkung: Die "Entdeckung" fand am Mittwoch, 17.11, statt

Doch am Freitag (!), den 19.11, gab es Entwarnung:

Es handelte sich um eine Bombenattrape einer kalifornischen Sicherheitsfirma, die die Kontrollen in Flughäfen damit testet. Der Firmeninhaber Coppello wurde von US-Ermittlern befragt und gab an, dass der Testkoffer vor etwa 4-5 Jahren seitens seiner 80-jährigen Oma verdrahtet wurde (Quelle).

Bis heute ist nicht bekannt, wer den Koffer in Namibia platzierte, warum die Entwarnung erst nach 2 Tagen eintrudelte (19.11), das Bundeskriminalamt noch am 18.11 von einem "sicherheitsrelevanten Ereignis im internationalen Luftverkehr" sprach (Quelle).

 Nach diesem Schlag ins Wasser verhafteten dafür unsere Terroristen-Jäger am 19.11 mithilfe der Raster-Fahndung 30 Verdächtige aus moslemischen Ländern. Ob die Männer gefährlich sind, ist noch unklar (Quelle). Auf alle Fälle mussten die Sicherheitsmaßnahmen verlängert werden, da der Terroranschlag nun auf Ende März 2011 prognostiziert wird (Quelle).

11. Keine Terrorgruppe ohne Staatsagenten

Foto: Gina Ferazzi / Los Angeles Times (Es zeigt den verkleideten FBI-Undercover-Agent Craig Monteilh)

"Craig Monteilh Karriere als FBI-Informant begann im Jahr 2003, kurz nachdem er eine Haftstrafe wegen Fälschung von Banknoten abgesessen hatte." Er wurde "ab 2006 auf muslimische Gemeinden angesetzt (...).

„Sie fragte mich, ob ich Moscheen infiltrieren will“, sagte Moteilh über das Treffen mit seiner Kontaktfrau vom FBI. „Der Islam ist eine Bedrohung unserer nationalen Sicherheit“, habe sie zu ihm gesagt. (...)"

So machte sich der Terroristen-Jäger daran, Moscheen zu besuchen, und begann dort laut Zeugen ...

...  „verrückte Sachen“ zu erzählen. „Er ging zu einem meiner Freunde und sagte, ‚Es ist gut, dass ihr Jungs euch für den Dschihad bereit macht’“, so ein Besucher des Zentrums. Monteilh konzentrierte sich vor allem auf Ahmadullah Sais Niazi, angeblich der Stiefbruder von Osama Bin Ladens Sicherheitskoordinator.  Während einer gemeinsamen Autofahrt im Mai 2007 mit Niazi und einem dritten Mann, schlug Monteilh diesen dann vor, Gebäude in die Luft zu sprengen. Niazi habe zugestimmt. Das aufgezeichnete Gespräch wurde dann von FBI-Beamten als Beweismittel in dem Gerichtsverfahren gegen Niazi verwendet. Niazi soll zudem Geld an einen mutmaßlichen Finanzier von Al-Qaeda transferiert haben.

Doch Niazis Fall sorgte für andere Schlagzeilen, als es das FBI gerne hätte. Das Gericht hat ihn am 30. September dieses Jahres von den Vorwürfen frei gesprochen. Denn Niazi hat offenbar nur zum Schein gegenüber Monteilh zugestimmt, Gebäude in die Luft zu sprengen. Nach dem Gespräch wandten er und der dritte Mann sich an den Imam des Zentrums.

„Sie sagten, dass Farouk ihnen erzählt habe, dass er Zugang zu Waffen hat und dass sie ein Einkaufszentrum in die Luft sprengen sollten“, erinnert sich Imam Ayloush. „Sie waren überzeugt, dass dieser Mann ein Terrorist ist.“

Ayloush verständigte das FBI und erstattete über deren eigenen Informanten Bericht. Daraufhin wurde Niazi verhört, der die Angaben bestätigte. Doch gegen Monteilh unternahm das FBI erst einmal nichts. Die Mitglieder des Zentrums hatten Angst vor Monteilh und fürchteten, dass er sie „in eine Mission verstricken“ will, so der ehemalige Präsident des Znetrums, Asim Khan.
Da das FBI nicht aktiv wurde, nahm man die Sache selbst in die Hand und wandte sich an das oberste Gericht in Orange County und erhielt eine einstweilige Verfügung gegen Monteilh. Seine Zeit als Undercover-Muslim war daraufhin abgelaufen." Quelle


... machmal gelingt es auf diese Weise, einen "Terroristen" festzunehmen:

 So wurden etliche Mitglieder der "Sauerland-Gruppe" durch einen Spitzel des Verfassungsschutzes Baden-Württemberg, Dr. Yehia Yousif, einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen. Laut stern.de soll es sich beim Verbindungsmann der Gruppe zu al-Qaida und mutmaßlichen Beschaffer der Sprengzünder um Mevlüt K. handeln, einen Kontaktmann des türkischen Geheimdienstes MIT, "der auch Verbindungen zum US-Geheimdienst CIA habe." So wurden die Sprengstoffe schon frühzeitig mit harmlosen Ersatzflüssigkeiten ausgetauscht. Quelle

Ähnlich beim 19-jährigen Somali-Amerikaners Mohamed Osman Mohamud. Er wollte nach Monaten der Ermutigung, Unterstützung und Finanzhilfe durch Undercover-Agenten des FBI – eine "Bomben-Attrape" (die das FBI herstellte) auf einem belebten Weihnachtsfest in Portland, Oregon, zünden. Quelle ...

... oder der 21-jährige Antonio Martinez, den das FBI (als angebliche al-Qaida - Kämpfer getarnt) bei Facebook ansprachen, weil er dort seinen Helden Anwar al-Awlaki (Siehe Punkt 5) anpries und zum heiligen Krieg aufrief. Gleiches Spiel wie mit Osman Mohamud.

Dafür gab es sogar Kritik bei fox-news:



... und manchmal geht die Bombe hoch!

WTC - Anschlag 1993
Das FBI schleuste einen Informanten in die Terror-Gruppe ein, das 1993 einen verheerenden Bombenanschlag im WTC verübte. Der Informant bot an, die Bombe zu entschärfen, jedoch lehnte das FBI ab. Sein FBI-Kontaktmann war ein gewisser John Anticev. Er sagte im Jahr 2006 während des Moussaui-Verfahrens im Kreuzverhör aus, dass das FBI schon lange Zeit vor dem 11. September wusste, dass islamische Fundamentalisten Flugzeuge in prominente Gebäude rasen wollten (Quelle).

FBI Beteiligung
Während des Prozess wurde aufgedeckt, dass das FBI einen Informanten, einen früheren Ägyptischen Armee-Offizier namens Emad Salem, hatte. Salem behauptete, das FBI von dem Anschlagsplan informiert zu haben - frühestens ab 6. Februar, 1992. Durch Salems Rolle als Informant konnte das FBI schnell die Verschwörer von hunderten möglichen Verdächtigen ausmachen und festnehmen.
Salem ging zuerst davon aus, dass er in einer "Sting-Operation" beteiligt wäre, in der der ursprüngliche Plan des FBI war, dass Salem die Verschwörer mit harmlosen Pulver statt mit Sprengstoff versorgte. Jedoch entschied das FBI, ihn anders einzusetzen. Er nahm heimlich hunderte von Telefongespräche mit FBI-Agenten auf.
Quelle, wikipedia (E)

Daniele Ganser

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NATO Geheimarmeen in Europa

David Ray Griffin

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Osama Bin Laden - Tot oder Lebendig

Marcus B. Klöckner

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9/11 - Der Kampf um die Wahrheit