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Back Der schwarze Dienstag 11. September 2001 Tatort: WTC Forensische Beweise für die Sprengung des WTC

Forensische Beweise für die Sprengung des WTC

Nachdem man es schon lange vermuten konnte, auf Grund von nicht beachteten Zeugenaussagen von Feuerwehrleuten, Polizisten, Rettungssanitätern und sogar des WTC-Hausmeisters und anderen WTC-Angestellten, die von Explosionen sprachen [* 1] -Weil die offiziellen Reporte über die Einsturzursache bestenfalls mangelhaft oder ungenügend zu nennen sind- Und weil das Bild der drei einstürzenden Türme schon seit jeher eher nach einer kontrollierten Sprengung
aussah[* 2],gibt es nun endlich forensische Beweise für eine Sprengung.

Am 11.09.2001 wurden World Trade Center 1, 2 und 7 gesprengt!

Prof. Steven Jones, Brigham Young University (BYU), Utah, hat bei Beprobungen von Trümmerresten der Gebäude, konkret handelt es sich um verschiedene, geschmolzene Metallstücke, Spuren gefunden, die auf den Gebrauch von hochexplosiven Sprengstoffen hinweisen. [* 3]

Was mit dem ersten Eindruck unvorstellbar erscheint, ist dennoch wissenschaftlich zubeweisen.

Prof. Jones hat mehrere Stücke untersucht, u. a. von einem WTC-Denkmal. An diesem hatte eine ihm bekannte Quelle merkwürdige Eisenreste entdeckt und diese entfernt und gesammelt- nach seiner Aufforderung im Herbst 2005 ihm Proben zu schicken, wurden ihm diese Stücke zugesandt.

Das Ergebnis der metallurgischen Untersuchung: Es handelt sich bei den metallischen Resten hauptsächlich um geschmolzenes Eisen. So weit könnte man es noch als geschmolzenen Stahl z.B. der Träger der WTC deuten, weil Stahl zu 97-98% aus Eisen (Fe) besteht. Aber er fand keine Spuren von Chrom (Cr), ein Element, das in jedem Stahl zwingend vorkommt. Dafür fand er zu viel zu viel Mangan (Mn).

Er kann also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen, dass es sich bei den Proben in der Hauptsache um Reste des strukturellen WTC-Stahls handelte. Dafür fand er andere Stoffe, die er nicht unbedingt in dieser Beprobung erwartet hätte: Schwefel. Fluor. Kalium. Wie schon erwähnt: Reichlich Mangan.

  1. Was kann das für Eisen sein, wenn es nicht vom WTC-Stahl herkommt?
  2. Wieso fand man es auf dem WTC-Stahl?
  3. Was bedeuten die anderen Elemente in den Proben?
  4. Was hat es geschmolzen?

Was sich auf den ersten Blick nicht weiter merkwürdig anhört, ist es doch, wenn man weiß, dass Eisen erst bei über 1538° Celsius schmilzt, die Brände in den Gebäuden jedoch maximal 1000° Celsius selbst unter „optimalsten" Bedingungen hätten erreichen können, was sie aber unzweifellos nicht haben.

Es gibt eine logische Erklärung, sozusagen einen metallurgischen Fingerabdruck, der alle gefundenen Spuren erklären kann: Der Gebrauch von Thermate in Gelpaketen - Aluminium als feinstes Pulver mit Eisenoxid versetzt und mit Schwefel versehen wird dabei in Plastikschläuchen an Stahlträgern angebracht. Mit Kaliumpermanganat (KMnO4) und Polytetrafluorethylen als „Brandbeschleuniger", als Oxidationsbeschleuniger versehen, ergibt diese Mischung bei Zündung eine hochexplosive, superheiße Reaktion, die mehrere tausend Grad Hitze entwickelt und Stahl wie Butter mit einem heißen Messer durchschnitten schmelzen lässt. Das beigefügte Schwefel bewirkt dabei eine Herabsetzung des Schmelzpunktes von Stahl.

Wir finden alle Reststoffe einer solchen Reaktion in der Probe: geschmolzenes Eisen (Fe). Das in die Reaktion gebrachte Aluminiumpulver verbindet sich mit Sauerstoff zu Aluminiumoxid und entweicht als weißer Rauch und feiner Asche, hinterlässt also keine dauerhaften Spuren. Aber Kalium, Mangan und Fluor sind typische Reste der Oxidationsbeschleuniger. Und dann das Schwefel, was in den Proben überhaupt nichts zu suchen hat. Und ein weiterer Stoff, ein Rückstand aus der Verbrennung einer bestimmten Plastiksorte, nämlich Polysteren. 1,3-diphenylpropane.

Ein Mitglied der EPA (Environment Protection Agency, auf deutsch: Umweltschutzbehörde), Erik Swartz sagte gegenüber Newsday, ein Stoff in der Luft wäre noch nie so angetroffen worden, in keinem einzigen anderen Test: 1,3-diphenylpropane (1,3dpp) Er spekulierte darüber, dass es möglicherweise von den zehntausenden Computern stamme, die im World Trade Center waren.[* 4]

Das ist prinzipiell möglich. Allerdings sagt selbst die EPA, dass sie diesen Stoff noch nie in einer solchen Konzentration angefunden hätte, was zumindest merkwürdig ist. Dieser Stoff ist aber ebenfalls ein Rückstandsstoff aus Sprengungen mit Thermate-Gelpaketen.

Getrennte Stahlträger in den WTC Trümmern

Solche „Gel-Paks" in einem 45° Winkel an Stahlträgern angesetzt können jeden Träger trennen, egal welcher Größe.
Plötzlich machen gleich mehrere Beobachtungen Sinn: Bilder wie unten, Stahlträger in einem 45° Winkel d urchtrennt, mit enormen Schlackeresten auf beiden Seiten des Schnitts, könnte man mit den sogenannten „Cutter Charges", den Schneidladungen, direkt an Stahlträgern angebracht, erwarten.

Stahlträger in den WTC-Trümmern

Dazu meine Zusammenfassung:

Beidseitige Schlackereste dieser Größenordnung entstehen bei keinem herkömmlichen Trennverfahren, weder durch autogenes Schweißen / Brennen mit Lanze und Düse noch Plasmabrennen noch bei anderen bekannten Methoden zum Trennen von Stahl.

Es spricht dafür, dass der Träger nur an dieser Stelle sehr stark erhitzt wurde, vermutlich auf über 2000° C.

Der Winkel von 45° spricht gegen eine gewollte Trennung im Rahmen der Aufräumarbeiten, weil dies die Arbeitszeit, den Geräteeinsatz und den Materialverbrauch unnötig vergrößern würde. Und er spricht auch gegen eine zufällige Durchtrennung beim Einsturz, bei der möglicherweise genug Energie erzeugt worden wäre, um diese Temperatur zu erreichen. Dafür ist er einfach zu perfekt, der Schnitt.

Er entspricht aber perfekt dem Bild einer kontrollierten Sprengung:

Bilder aus einer Dokumentation des History Channel, USA

Thermite, ist das nicht völlig unbekannt?

Für uns Laien mag diese Reaktion wunderlich daherkommen, den Fachleuten ist sie aber kein Geheimnis. Thermite selbst ist schon über hundert Jahre bekannt. Aber ein Patent, um in der hier beschriebenen Art Stahlträger zu trennen, wurde erst 1999 in den USA angemeldet.

Packen wir auch das erneut in die Kiste der bizarren Zufälle?

Überprüfung anhand sichtbarer Ereignisse am 11.09.2001

Typische Thermite-Reaktionen haben eine weiß-orange glühenden Kernreaktionsbereich, nach unten tropft flüssiges, orange-rotglühendes Eisen, und außerdem entsteht weißgräulicher Rauch und Asche durch das Aluminiumoxid. Konnte man diese Reaktion in den World Trade Center-Hochhäusern am 11.09.2001 beobachten? Ja.

Schauen wir uns noch einmal die Bilder des Südturms kurz vor dessen Zusammenbruch zu an:

geschmolzener, orange-glühender Stahl tropft aus dem Südturm, kurz vor dessen Zusammenbruch

Zu sehen ist ein weiß-gräulicher Rauch, nicht konsistent mit „normalem" Feuer, das dunkleren Rauch produziert, aber durchaus mit dem zu erwartenden hellen Aluminiumoxid-Rauch. Sowie eine gelb-orange glühende Reaktionszone, aus der flüssiges Metall nach unten tropft.

Ganz so, wie es bei einer Thermite-Reaktion zu erwarten wäre. Das NIST schlägt vor, wir sähen hier geschmolzenes Aluminium von den Flugzeugen, aber geschmolzenes Aluminium, egal welcher Temperatur, ist im Tageslicht immer silber-mattfarben.[*5]

Aber Stahl oder Eisen können es nicht sein, weil die offiziellen Reporte selbst aussagen, dass die Feuer in allen Gebäuden nicht so heiß gewesen sein können, um Stahl oder Eisen zu schmelzen [* 6] - dies hält sich trotzdem weiter als landläufiger Mythos für das gemeine

Volk. Wobei wir hier einen immensen Widerspruch zu den Testergebnissen von Prof. Jones haben- und Ihren lügenden Augen. Denn was ist denn da sonst geschmolzen?

Kein Hinweis auf Stahlträger heißer als 600 Grad C. Falsche Stücke untersucht?

Aber es wurde doch alles untersucht?

Von wegen. Die offiziellen Berichte widersprechen sich teilweise gegenseitig, propagieren andere Erklärungen, ändern ihre Aussagen, ob repräsentative Proben genommen wurden, lassen wichtige Ermittlungen teilweise aus usw. Dabei ist die grundsätzliche offizielle Erklärung seit dem 12.09.2001 überhaupt nicht verändert worden- als ob man selbst den vorschnellen Erklärungen glauben wollte.[ * 7]

Sich in diesem Wust zurechtzufinden ist nicht einfach, ich will es dennoch einmal versuchen.Man mag schon Absicht dahinter vermuten, bei derlei Sachlage ist es kein Wunder, dass sich viele Mythen bez. der offiziellen Erklärungen, z.B. die Feuer waren es (soo heiß wegen

dem Kerosin!), oder die Einschläge der Flugzeuge waren es (WTC7?), oder der Feuerschutz des Stahls wäre durch die Flugzeuge vernichtet worden, oder die besondere Bauweise wäre schuld an dem überraschenden Einsturz, bzw. es wäre doch alles geklärt, so lange gehalten

haben.

Punkt 1: Die Ground Zero genannte Stelle, an der die WTC standen, wurden gesperrt und beinahe sämtliches Beweismaterial so schnell wie möglich vernichtet.

Einige Ingenieure fordern eine neue Untersuchung, wobei schon jetzt ein sehr ernster Fehler in den chaotischen Tagen nach den Zusammenbrüchen der World Trade Center gemacht worden ist- die Entscheidung, die Stahlreste der Träger so schnell wie möglich einzuschmelzen. Das hat den Ermittelnden die meisten direkten Beweise genommen, aus dem man eine Antwort hätte ablesen können.

Dr. Frederick W. Mowrer, ein Professor der Uni Maryland, Bereich Feuerschutz / konstruktiver Bau, sagt, diese Entscheidung könne jedes Ermittlungsergebnis ultimativ gefährden. „Ich finde die Schnelligkeit mit der wichtigste Beweise von der Unglücksstelle entfernt und recyclet worden sind mehr als merkwürdig." sagte Dr. Mowrer.Interviews mit anderen Untersuchungsteammitgliedern der FEMA, in der einige der

landsweit geachtetsten Ingenieure anwesend sind, zeigten, dass man sich über bürokratische Hindernisse beschwert, was den Zugang zu Ground Zero betrifft, ebenso wie das Anhören von Zeugen, aber auch den Zugang zu sensiblen Daten wie Telefongespräche von Feuerwehr und Polizei. [* 8]

Punkt 2: Offiziell wurde erst im März 2002 ein Untersuchungsausschuß eingesetzt. Reichlich spät, um eine wissenschaftliche Aufklärung durchzuführen. [* 9]

Punkt 3: Während FEMA, Journal of Minerals und New York Times noch über das Schwefel und

merkwürdige Beobachtungen bez. der Erosion des Stahls berichten, wird im Abschlussreport

des NIST kein Wort darüber verloren.

Vielleicht das größte ungelöste Rätsel, das in der Ermittlung bisher ignoriert wurde, beinhaltet extrem kleine Reste aus Stahl, die man aus den Trümmern von den beiden World Trade Center Gebäuden und dem WTC 7, einem 47-stöckigen Hochhaus, das

[am 11.9.] aus unbekannten Gründen ebenfalls einstürzte, barg.

Offensichtlich ist der Stahl geschmolzen, aber kein Feuer in keinem der Gebäude kann nach allgemeiner Überzeugung heiß genug gewesen sein, um Stahl einfach zu schmelzen.

Eine erste Untersuchung des Stahls am Worcester Polytechnik Institut unter Benutzung von Elektronenmikroskopen lässt vermuten, dass Schwefel, welches sich während des Feuers mit den Stahl auf atomarer Ebene verband, die Schmelztemperatur des Stahls gesenkt hat.

Worin die Quelle des Schwefels lag ist unbekannt. [*10]

Januar 2002

Die beobachtete eutektische * Mischung von Eisenoxid und Eisensulfid senkt die Temperatur, an der Stahl flüssig wird. Das bedeutet, dass der Stahl in dieser Region schon mit 1000°C die Masse formte, die man b eobachten konnte. [* 11]

* eutektisch: (von griech.: eutektos = leicht schmelzbar). Bei binären Systemen versteht man unter Eutektikum ein in ganz bestimmter Zusammensetzung vorliegendes Gemenge – das eutektische Gemisch – zweier Substanzen, die in festem Zustand nicht, in flüssigem dagegen völlig miteinander mischbar sind. Eutekische Mischungen werden unter anderen für Schmelzpunktsdepressionen angewandt.

Diese Spuren von Schwefel decken sich mit den Ergebnissen der Untersuchung von Prof. Steven E. Jones (s.o.). Während das JoM und die FEMA noch auf diese merkwürdigen Untersuchungsergebnisse hinweisen, aber nicht mal spekulieren wollen, woher diese Schwefel-Spuren kommen könnten- hat das NIST ( National Institut for Standard and Technology) diese in seinem Abschlußbericht komplett ignoriert.

Entgegen dem Aufruf der FEMA zu weiteren notwendigen Untersuchungen werden die eutektischen Proben aus dem WTC im Abschlussreport des NIST, der im Jahre 2005 nach dreijährigen Studien veröffentlicht wurde, mit keinem Wort erwähnt. [* 12]

Sogar noch mehr- das NIST behauptet, es wären nie adäquate Stahlproben vom WTC 7 untersucht worden. Ja, was denn nun? [* 13]

Es gibt noch weitere Indizien, die auf eine bewusste Vertuschung hindeuten: Punkt 4: Der hohle Kern Im offiziellen Untersuchungsreport der „911-Kommission" verschwanden die Stahlträger im Kern der beiden Türme einfach.

Für alle Maße und Dimensionen schauen Sie bitte in den FEMA Report, "World Trade Center Performance Studie". Zusätzlich ist zu sagen: Die Außenseite jedes WTCTurms bestand aus 36 cm breiten Stahlträgern, wobei die Mitte jedes Trägers jeweils einen Meter vom nächsten entfernt war.

Diese Außenwände trugen den Großteil der Lasten der Gebäude. Der innere Kern war ein hohler Stahl-Schacht, in dem Fahrstühle und Treppenaufgänge untergebracht waren. [*14]

Dieser hohle Schacht sah aber in Wirklichkeit so aus:

Es waren 47 Stahlträger gewaltiger Dimension und mittlerer Festigkeit (US-Norm A36) [*15], die miteinander verbunden waren. Auch wenn es stimmt, dass die Außenwände bei den WTC Türmen einen Großteil der seitlichen Windfalllasten aufnahm, die Last aus dem Gebäudegewicht selbst musste logischerweise der Kern tragen.

Die gesamte „Pancaking-Theorie" könnte jeder Laie ad adsurdum führen, wenn man diese Bilder betrachtet. Selbst wenn es stimmen würde, dieses „Pancaking", das symmetrische, gleichzeitige Abreißen aller Aufhängungen des gesamten Stockwerks, der Stahlkern hätte wenigstens hundert Meter in den New Yorker Himmel ragen müssen. Neuerdings spricht man dann auch gleich lieber von „global failure", dem Totalversagen. Natürlich ohne wirkliche Begründungen für dieses Totalversagen zu liefern.

Hier kann man ebenfalls die gewaltigen Dimension der Träger sowie die Verbindungen sehen:

Trennarbeiten beim Aufräumen. Die verbindungsnieten haben gehalten.

Auf Grund solcher befremdlichen Verfälschungen sind immer noch einige Ingenieure der Ansicht, das WTC ( auch Gebäude 7?) sei wie eine hohle Röhre konstruiert gewesen. [*16]

Punkt 5: Das WTC 7

Während der offizielle 911 Kommissionsreport das WTC 7 gar nicht erwähnt [*17], hat NIST bis heute auch noch keine Erklärung zum WTC 7 abgegeben.

Erst im Frühjahr 2006 wurde ein Kontraktor gefunden, der untersuchen soll, was beim WTC 7 zwischen Stockwerk 8 und 46 geschehen sein mag- freilich fragen wir uns zu recht, was denn im Stockwerk 47 und in den unteren Stockwerken bis zum Keller passiert sein könnte, dass man diese aus der Untersuchung ausklammert. [*18]

Es ist ja nett, wenn man uns wie in einer Schnitzeljagd durch die verschiedenen Reporte jagt, aber der Zusammenbruch des WTC 7 ist auch im FEMA-Report nicht erklärt.

Dort spekuliert man über Feuer gefüttert von Diesel, das angeblich in dem Notfall-Bunker des Bürgermeisters in Tanks für Generatoren untergebracht war- sagt aber selbst, diese Hypothese hätte nur eine geringe Wahrscheinlichkeit. [*19]

Punkt 6: Wissenschaftsverständnis

Bis heute wurde nur untersucht, was passierte, bis zum Zeitpunkt als die beiden WTC Gebäude reif für den Kollaps waren [*20]

Aussagen haben Sie schon gehört? [*21]

Ist das die neue Wissenschaft?

Glauben, ohne Falsifikationsmöglichkeit?

Führende Wissenschaftler verlangen vom NIST eine Veröffentlichung der Daten. Bisher vergeblich. Der Muckraker Report hat diese Wissenschaftler aufgefordert, ihre Ergebnisse öffentlich zu diskutieren- und erhielt natürlich eine Absage. [*22]

Im FEMA-Bericht steht in der Einleitung, die Untersuchung beziehe sich auf die zerstörten Gebäude auf Grund von Flugzeugattacken, so wird der falsche Eindruck erweckt, in das WTC 7 sei ebenfalls ein Flugzeug geflogen. Das dies keine zufällige Ablenkung ist, zeigen die anderen Punkte, die wir hier bereits angesprochen haben.

Die Studien von FEMA und NIST sowie der 911 Commission Report sind also bei Dutzenden Auslassungen und Fälschungen ertappt worden!

Alles in allem spricht das Verhalten von FEMA, NIST und Co. gegen eine seriöse Aufbereitung und eher für eine aktive Verschleierung der wirklichen Gründe, was mit diesen drei Gebäuden geschah. In wieweit diese Institute, die von staatlichen Geldern bezahlt werden, eine unabhängige Untersuchung haben durchführen können, beurteilen Sie bitte anhand der Faktenlage selbst.

Punkt 7: Es gibt noch ein Indiz: Schwammige Antworten von Verantwortlichen.

So wie die von Lee Hamilton, Vize-Vorsitzender der 911 Untersuchungskommission, Auf die direkte Frage nach einem möglichen „Inside Job" antwortete er, er hätte nie etwas gesehen, was auf einen „Inside Job" hindeuten würde, anstatt zu sagen, das wäre Nonsens. [*23]

Ebenso schwammig antwortet der NIST Verantwortlichen Mr. Newman, auf die Frage von Ed Haas, ob man die Stahlproben nach Explosivstoffen untersucht hätte, auch nicht mit Ja oder Nein, sondern, dass man keine Hinweise auf Explosivstoffe gefunden hätte. Wenn man aber nicht darauf testet, kann man auch keine Hinweise finden. [*24]

Sichern sich hier schon einige für die Zukunft ab?

Einwände?

Immer wieder ist zu hören: Warum sprengen, wenn man doch Flugzeuge hineinflog?

Diese Frage ist ein ernster Einwand, und logisch auch berechtigt. Aber wer sagt, dass die wahren Attentäter logisch handelten? Vielleicht kannten sie Hitlers Ideen der großen Lüge, vielleicht brauchten sie den ganz großen Psy-op, eine Art Gehirnwäsche, so etwas von unvorstellbar, dass sie damit durchkämen. Bis heute hat das ja anscheinend auch funktioniert. Interessant in diesem Zusammenhang, dass ausgerechnet Philip Zelikow, der leitende Direktor der 11.9. Kommission, der nebenbei auch schon Bücher mit Condoleezza Rice geschrieben hat und natürlich auch Mitglied im „Think Tank" „Project for a New American Century" ist, gerade darüber philosophiert hat, wie Terroranschläge Meinungen beeinflussen können. [*25]

Der andere, am häufigsten genannte Einwand: Es hätte keine Möglichkeit gegeben, die Explosivstoffe in den Gebäuden unterzubringen. Gerade nachdem durch den Anschlag von 1993, weswegen die Sicherheitsvorkehrungen noch mal drastisch erschwert worden sind.

(Hier nur am Rande: Auch der Anschlag von 1993 geschah unter staatlicher Aufsicht, siehe Tonbandmitschnitte von Emad Salem [*26] oder dem „blöden" Attentäter, der auf Geheiß einer bekannten Mossad-Agentin den Mietwagen lieh, mit dem der Anschlag durchgeführt

werden sollte, aber ihn aber am Vorabend des Anschlagstages bei der Polizei als gestohlene anzeigte und sich mehrmals bei der Leihwagenfirma meldete, um die gezahlte Kaution zurückzubekommen.[*27])

Mit ein wenig Phantasie, zum Beispiel mit Scheinfirmen oder Protektion von „Oben", durch korrupte Vorstände bestimmter Mieter, wäre das sicherlich möglich gewesen. Ein wenig Einblick zeigt da „Who killed John O'Neill". Bestimmte Personen und Firmen

hätten durchaus ein Motiv gehabt, an dem Plot mitzuwirken. [*28]

Dann gibt es weitere Indizien: Es gibt berichte über Stromausfällein den Wochen vor dem 11.9.- eine perfekte Gelegenheit, kurzfristig ohne Überwachungskameras in die Gebäude zu kommen. [*29]

Bombenspürhunde wurden in den Tagen vor den Anschlagen abgezogen. [*30]

Am schwierigsten dürfte der Zugang zum WTC 7 gewesen sein- jedenfalls für arabische Terroristen- denn das Gebäude war voller staatlicher Mieter, ein Zugang hier konnte nur mit Wissen der diversen Sicherheitsorgane erfolgen, die dort untergebracht waren. [*31]

Dann: Stichwort Securacom. * 32 Außerdem gab es diverse Möglichkeiten, unbemerkt in die Gebäude zu kommen. Vielleicht getarnt als Asbest-Sanierung. Während offizielle Reporte aussagen, es wären in dem Jahr 2001 keine gemacht worden [*33], hat der WTCHausmeister,

William Rodriguez, vor einem Ermittlungs-Ausschuß ausgesagt, man solle doch die Asbestsanierer fragen, wie die Gebäude beschaffen seien, schließlich seien diese bis zum Schluß vor Ort gewesen. [*34]

Oder wie wäre es mit getürkten Pässen, um sich an der Sprinkleranlage zu schaffen zumachen? [*35]

Und überhaupt, wie wäre es mit einem anderen PNAC-Mitglied, der in den Ermittlungen 1993 beim ersten Anschlag auf die WTC beteiligt war und daher alle Gebäudepläne kannte? [*36]

Und dann, sozusagen als krönender Abschluß, die 5 tanzenden Mossad-Agenten, die selbst aussagten, sich schon vor dem Einschlag auf den Nordturm darauf vorbereitet zu haben, alles zu filmen- und in deren weißen Van Bombenspürhunde anschlugen, freilich ohne etwas zu finden. Sie glauben das nicht? Dabei ist diese Geschichte mit mindestens 4 guten Quellen belegt. [*37]

Aber wäre es nicht viel zu gefährlich gewesen, dort Sprengladungen unterzubringen? Was, wenn die zufälligerweise explodiert wären oder sonst wie entdeckt worden wären? Auch dafür gibt es plausible Antworten: Thermate ist nur relativ schwer zu zünden- selbst mit offener Flamme ist dies kaum zu schaffen- mit geeigneten Radiosignalen für elektronische Zünder,

- und dazu mussten die Parameter adjustiert werden, wie es noch nie gemacht wurde, aber uns wurde versprochen, dieses sei innerhalb naturgesetzlicher Rahmen geschehen. Nachvollziehen lässt sich das leider nicht, da das NIST sämtliche Computer-Modell-Studien bisher jedenfalls nicht veröffentlicht hat. Das hat zu einer enormen Kritik unter Wissenschaftlern geführt, aber mal ehrlich, wie viel von diesen

die dann Magnesium als weiteren Katalysator entzünden, ist es dagegen kein Problem. Diese Signale können ohne großes Problem aus kurzer Distanz gesendet worden sein. Und auf einmal erinnern wir uns an all die merkwürdigen Blitze, die wir in „Loose Change 1. Edition" und Eric Hufschmids „Bush-Piloten" kurz vor den Einschlägen der „Flugzeuge" sehen können sowie die Blitze aus den Hubschraubern, die in „911 eyewitness" von Rick Siegel zu sehen sind, jeweils, kurz bevor die Türme implodieren. Waren es vielleicht die

Magnesiumzünder der Thermate-Gelpakete?

Verschiedene Sprengstoffe, zu verschiedenen Zeiten deponiert, können also durchaus in die Gebäude gebracht worden sein. Meine persönliche Arbeitsthesen: Thermate-Sprengladungen wurden als Asbestsanierung getarnt an den Kernträgern untergebracht.

Die Show-Sprengladungen wurden erst in den Tagen vor dem 11.9. platziert, und das in leerstehenden Büros bzw. in den Büros mit korrumpierten Chefs. Wobei zu untersuchen wäre, warum einige Herren an dem besagten tage sich mit Terminen herausreden konnten.

Ein echter Staatsanwalt hätte so etwas untersucht.

Was sagen denn die Offiziellen zu all dem?

Dr. S. Shyam Sunder, der Leiter der NIST World Trade Center Studie, wurde vor kurzem darauf angesprochen, ob er von den Einwänden gegen seine Studie von „Verschwörungstheoretikern" gehört hätte. Er antwortete: „Ja, ich habe davon gehört. Ich bin für alles offen.

Aber unser Report ... ist sehr ausführlich. Wir haben über 80 Experten aus dem öffentlichen Bereich und 125 Experten aus dem privaten Forschungsbereich konsultiert.

Es ist eine Namensliste der führenden Experten auf diesem Gebiet. Leute suchen andere Lösungen. Aber als Wissenschaftler dürfen wir uns darüber keine Sorgen machen- Fakten sind Fakten." [*31]

10.000 Seiten Bericht mögen sehr ausführlich sein. Aber vielleicht doch eher erschlagend, um den heißen Brei herumgeredet, wichtige Materialien nicht untersucht, heiße Themen auslassend? Nebenbei noch an die Wissenschaftsgläubigkeit appelliert?

Wenn eine kontrollierte Sprengung die drei Gebäude des World Trade Centers am 11.9.2001 zerstört hat, dann ist es ein sehr überzeugender Hinweis auf einen "Inside Job", der von der US-Regierung ausgeführt wurde." Ph.D Morgan Reynolds, Republikaner und ehemaliges Mitglied der Bush-Regierung.

Wenn es nun diese Beweise für eine Sprengung gibt- warum hat man vor allem im deutschsprachigen Raum bisher nichts davon gehört?

Hier kann man nur spekulieren. Spätestens seit 2003 ist das Klima, was alternative Sichtweisen zu den Hintergründen und Geschehnissen des 11.9. in Deutschland angeht sehr vergiftet, weil Netzwerkrecherche, Spiegel, Panorama und Co. munter alle Skeptiker mit der Antisemitismuskeule erschlugen und sowieso jede Frage als verrückt abtaten.

Es ist jedenfalls kaum verwunderlich, dass diese neue Welle der Aufklärung aus den USA selbst kommt. Ebenso wie mittlerweile der Film Loose Change nicht mehr ignoriert werden kann, siehe die Berichterstattung der letzten Tage in der „Welt", „FAZ", „Spiegel Online", „Berliner Zeitung Online" oder „Die Presse.com" Österreich, so werden diese Untersuchungen schon bald nicht mehr zu ignorieren sein.

In den USA wurde erst kürzlich zur Hauptsendezeit auf C-SPAN1, ähnlich unserem n-tv, ein Symposium u.a. mit Prof. Jones argumentativer Beweisführung zur Sprengung der WTC ausgestrahlt. An jeder Straßenecke ist der 11.9. als „Inside job" inzwischen Thema. Mehr und mehr Medien greifen diese Stimmung im Lande auf.

Ihr seid die Verfechter der Wahrheit- verbreitet diese Infos weiter.

Hamburg, 01.08.2006

Dirk Gerhardt

aka Sitting-Bull

http://www.habiru.de

Deutsche Infos:

http://www.broeckers.com

http://www.gerhard-wisnewski.de

Englische Infos:

http://www.911blogger.com

http://www.st911.org

-------------------------------------

Quellenverzeichnis:

[*1]

Explosive testimony- the 911 oral histories by David Ray Griffin

http://www.911blogger.com/2006/03/recording-of-todays-dr-griffin.html

[*2]

The destruction of the World Trade Center-

Why the official account can not be true by David Ray Griffin

http://www.911review.com/articles/griffin/nyc1.html

[*3]

Why indeed the Twin Towers collapse? by Prof. Steven E. Jones,

BYU Brigham Young University, Utah

http://www.physics.byu.edu/research/energy/htm7.html

[*4]

http://wb11.trb.com/news/local/health/ny-hsair0911,0,4452966.story?coll=wpix-newshealth-3

[*5]

"Finally, an unexplained cascade of molten metal from the northeast corner of the

south tower just before it collapsed might have started when a floor carrying pieces of

one of the jetliners began to sag and fail. The metal was probably molten aluminum from

the plane and could have come through the top of an 80th floor window as the floor

above gave way, Dr. Pitts [NIST] said. "That's probably why it poured out — simply

because it was dumped there," Dr. Pitts said. "The structural people really need to

look at this carefully."

New York Times, New Evidence Is Reported That Floors Failed on 9/11,James Glanz, 3

Dec 2003

http://www.nytimes.com/2003/12/03/nyregion/03TOWE.html?ei=5007&en=a2c62eb2b42cf30

c&ex=1385874000&adxnnl=1

[*6]

"The temperature of the fire at the WTC was not unusual, and it was most definitely not

capable of melting steel."

(Prof. Eagar, MIT, 2001)

"Your gut reaction would be the jet fuel is what made the fire so very intense, a lot of people

figured that's what melted the [WTC] steel. Indeed it did not, the steel did not melt."

(Dr. Gayle, NIST, 2005)

[*7]

Siehe USAToday vom 12.09.2001

But there were fires, fed by the estimated 60,000 pounds of jet fuel that each jet was likely

carrying. These infernos may have hit 2,000 degrees. That was just too much for the steel

and concrete structures. Steel loses more than half its strength at 1,500 degrees. What

followed was a building designer's nightmare. Some of the upper floors probably sagged 2

feet or more before finally breaking loose from the steel outer frames and inner cores that

supported the buildings. That dumped tons of concrete, fixtures and furniture on lower floors.

A single floor could weigh as much as 3,000 tons. The falling debris started a top-down

domino effect engineers call pancaking.

http://www.usatoday.com/news/nation/2001/09/13/towers-collapse.htm

Und BBC vom 13.09.2001

But as fires raged in the towers, driven by aviation fuel, the steel cores in each building

would have eventually reached 800C - hot enough to start buckling and collapsing.

http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/1540044.stm

[*8]

"A NATION CHALLENGED: THE TOWERS; Experts Urging Broader Inquiry In

Towers' Fall" By JAMES GLANZ AND ERIC LIPTON, New York Times, 25.12.2001

Late Edition - Final, Section A, Page 1, Column 5

Übersetzung: Dirk Gerhardt

[*9]

COMMITTEE ON SCIENCE

U.S. HOUSE OF REPRESENTATIVES

HEARING CHARTER

Learning from 9/11: Understanding the Collapse of the World Trade Center

Wednesday, March 6, 2002

http://www.house.gov/science/wtc/charter.htm

[*10]

New York Times, 2. Februar 2002, „A search for Clues in Towers' Collapse, James Glanz

und Eric Lipton,

Übersetzung Dirk Gerhardt

[*11]

Das Journal der Mineralien, Metallen und Materialwissenschaft (JOM) berichtet über

Untersuchungsergebnisse von Stahlträgern aus dem WTC 7, der am Nachmittag des 11.9.

kollabierte, die auf unerwartete Erosion des Stahls hindeuten.

Übersetzung: Dirk Gerhardt

http://www.tms.org/pubs/journals/JOM/0112/Biederman/Biederman-0112.html

Siehe auch:

FEMA

Evidence of a severe high temperature corrosion attack on the steel, including oxidation

and sulfidation with subsequent intergranular melting, was readily visible in the nearsurface

microstructure."

... "The thinning of the steel occurred by high temperature corrosion due to a combination of

oxidation and sulfidation."..."The unusual thinning of the member is most likely due to an

attack of the steel by grain boundary penetration of sulfur forming sulfides that contain both

iron and copper." ... "A liquid eutectic mixture containing primarily iron, oxygen, and sulfur formed during this hot corrosion attack on the steel." ... "The severe corrosion and

subsequent erosion of Samples 1 and 2 are a very unusual event. No clear explanation for

the source of the sulfur has been identified. The rate of corrosion is also unknown. It

is possible that this is the result of long-term heating in the ground following the collapse of

the buildings. It is also possible that the phenomenon started prior to collapse and

accelerated the weakening of the steel structure. A detailed study into the mechanisms of

this phenomenon is needed to determine what risk, if any, is presented to existing steel

structures exposed to severe and long-burning fires."

http://www.fema.gov/pdf/library/fema403_apc.pdf

[*12]

http://www.cooperativeresearch.org/entity.jsp?id=1521846767-640

See also Final Report on the collapse of the World Trade Center Towers

National Institute of Standards and Technology,

http://wtc.nist.gov/NISTNCSTAR1CollapseofTowers.pdf

[*13]

"No Steel was recovered from WTC 7"

'DRAFT' Executive Summary of NCSTAR 1-3...

http://oceanmirage.homestead.com/NIST_1_3_008.html

[*14]

9-11 Commission Report; NOTES; Chapter 9 Heroism and Horror; Note 1,

http://www.9-11commission.gov/report/911Report_Ch9.htm

Übersetzung Dirk Gerhardt

[*15]

http://911research.wtc7.net/mirrors/guardian2/wtc/eng-news-record.htm

[*16]

Letter to the editor, Provo, Utah, "Daily Herald" newspaper, published April 09, 2006

Dear Editor,

After reading in the Daily Herald the presentations made by Professor Steven E. Jones

(BYU Physics) to students at UVSC and BYU, I feel obligated to reply to his "Conspiracy

Theory" relating to the terrorist attacks on the World Trade Center (9/11/01).

I have studied the summary of the report by FEMA, The American Society of Civil Engineers

and several other professional engineering organizations. These experts have given in detail

the effects on the Towers by the impact of the commercial aircraft. I have also read

Professor Jones' (referred to) 42 page unpublished report. In my understanding of structural

design and the properties of structural steel I find Professor Jones' thesis that planted

explosives (rather than fire from the planes) caused the collapse of the Towers, very

unreliable.

The structural design of the towers was unique in that the supporting steel structure

consisted of closely spaced columns in the walls of all four sides. The resulting

structure was similar to a tube. When the aircraft impacted the towers at speeds of about

500 plus mph, many steel columns were immediately severed and others rendered weak by

the following fires. The fires critically damaged the floors systems. Structural steel will begin

to lose strength when heated to temperatures above 1000 degrees Fahrenheit. Steel bridge

girders are bent to conform to the curved roadway by spot heating flanges between 800

and 1000 degrees Fahrenheit. It is easy to comprehend the loss of carrying capacity of all

the structural steel due to the raging fires fed by the jet's fuel as well as aircraft and

building contents.

Before one (especially students) supports such a conspiracy theory, they should investigate

all details of the theory. To me a practicing structural engineer of 57 continuous years (1941-

1998), Professor Jones' presentations are very disturbing.

D. Allan Firmage, Professor Emeritus, Civil Engineering, BYU

[*17]

The 9/11 Commission Report: Omissions and Distortions

By David Ray Griffin

-The omission of the fact that WTC 7 (which was not hit by an airplane and which had only

small, localized fires) also collapsed

http://www.septembereleventh.org/newsarchive/2005-05-22-571pglie.php

[*18]

http://www.teamliberty.net/id243.html

[*19]

FEMA selbst: (5-31)

"The specifics of the fires in WTC7 and how they caused the building to collapse remain

unknown at this time. Although the total diesel fuel on the premises contained massive

potential energy, the best hypothesis has only a low probability of occurrence. Further

research, investigation, and analyses are needed to resolve this issue."

http://www.fema.gov/pdf/library/fema403_ch5.pdf

[*20]

NIST final report is the "official pre-collapse theory"...

"The focus of the Investigation was on the sequence of events from the instant of aircraft

impact to the initiation of collapse for each tower. For brevity in this report, this sequence is

referred to as the "probable collapse sequence," although it does not actually include the

structural behavior of the tower after the conditions for collapse initiation were

reached..." (NIST, 2005, p. 80, fn. 12)

Again, on page 142, NIST admits that their computer simulation only proceeds until the

building is "poised for collapse", thus ignoring any data from that time on.

"The results were a simulation of the structural deterioration of each tower from the time of

aircraft impact to the time at which the building became unstable, i.e., was poised for

collapse. (NIST, 2005, p. 142) zusammengestellt von Steven E. Jones

[*21]
New Civil Engineer, October 6, 2005. "World Trade Center disaster investigators [at NIST] are refusing to show computer visualizations of the collapse of the Twin Towers despite calls from leading structural and fire engineers, NCE has learned.

"Visualisations of collapse mechanisms are routinely used to validate the type of finite element analysis model used by the [NIST] investigators. "The collapse mechanism and the role played by the hat truss at the top of the tower has been the focus of debate since the US National Institute of Standards & Technology (NIST) published its findings....

"University of Manchester [U.K.] professor of structural engineering Colin Bailey said there was a lot to be gained from visualising the structural response. "NIST should really showthe visualisations; otherwise the opportunity to correlate them back to the video evidence and identify any errors in the modeling will be lost," he said....

"A leading US structural engineer said NIST had obviously devoted enormous resources to the development of the impact and fire models. "By comparison the global structural model is not as sophisticated," he said. "The software used [by NIST] has been pushed to new limits, and there have been a lot of simplifications, extrapolations and judgment calls."
zusammengestellt von Steven E. Jones

[*22]
http://www.teamliberty.net/id273.html

[*23]
Zu sehen in dem Film „911 revisited", Ausschnitt aus C-SPAN's Washington Journal, ab Minute 12.45 http://www.911revisited.com/video.html )

[*24]
http://www.teamliberty.net/id273.html

[*25]
http://www.foreignaffairs.org/19981101faessay1434/ashton-b-carter-john-deutch-philipzelikow/

catastrophic-terrorism-tackling-the-new-danger.html

[*26]
http://en.wikipedia.org/wiki/Securacom

[*27]
http://wtc.nist.gov/NISTNCSTAR1-6A.pdf
Tabelle 4.2 Seite 97

[*28]
"If you go, obviously, to the supervisors, and you go to the company, they're going to try to keep this information. You should go directly to the employees that worked there for so many years, And get their experience. For example, I still have the pictures that I offered the NIST in Congress, on the hearings, of the stairs in the building. I still have them here. And I've never been called. I've got them all here. Also, we told – ask the people from the asbestos removal business... because it was going on constantly..."

William Rodriguez in his seriously-edited testimony to the 9/11 Ommission Inquiry

[*29]
Sakher Hammad had a WTC 1 basement pass dated 9/5/2001. This pass gave him access to the 6 underground levels of WTC 1 and he was working on the sprinklers. Hammad worked for Denko Mechanical, but the Port Authority of New York have no knowledge of this company. Who signed Sakher Hammad's WTC basement level pass, and what was he doing?

http://www.whatreallyhappened.com/SakherHammad_WTC_9-11.html

[*30]
Dov Zakheim and the World Trade Center
http://onlinejournal.com/artman/publish/article_1047.shtml

[*31]
http://newyorkmetro.com/news/features/16464/index.html


http://www.stj911.org/

Exklusiv: forensische Beweise für die Sprengung der World Trade Center 1, 2 und 7
Von Dirk Gerhardt aka Sitting-Bull,
Associate Member Scholars for 9/11 Truth and Justice Hamburg,

Bröckers / Walther

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Zehn Jahre danach - Der Einsturz eines Lügengebäudes

Paul Schreyer

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Inside 9/11 - Neue Fakten und Hintergründe zehn Jahre danach

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