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Back Der schwarze Dienstag 11. September 2001 Tatort: WTC US-Architekt legt Beweise für die Sprengung dreier WTC-Hochhäuser vor

US-Architekt legt Beweise für die Sprengung dreier WTC-Hochhäuser vor

Führender 9/11-Skeptiker Richard Gage in Hamburg

Nach der Wahl Barack Obamas zum neuen US-Präsidenten und den Erfolgen der demokratischen Partei bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus und Senat am 4. November geht die republikanische Ära George W. Bushs Ende Januar unwiederbringlich zu Ende. Inwieweit der erste schwarze Präsident im Weißen Haus den von ihm versprochenen "Wandel" tatsächlich realisiert, muß sich jedoch erst zeigen. Nicht wenige Beobachter befürchten, daß sich der 47jährige Senator aus Illinois recht schnell an die außergewöhnliche Präsidialmacht, die ihm sein Vorgänger hinterläßt, gewöhnen wird. So könnten sich die von Obama geweckten Hoffnungen auf eine Beschneidung der nicht mehr zu überblickenden Befugnisse der Geheimdienste als verfehlt erweisen, und von der versprochenen Rückkehr zu den Grundprinzipien der US-Verfassung wie dem Schutz vor staatlicher Überwachung und dem Verbot der Inhaftierung ohne richterliche Überprüfung droht nichts als kosmetische Korrekturmaßnahmen übrig zu bleiben.

Die in der US-Geschichte beispiellose Exekutivgewalt, die sich Bush nicht zuletzt in seiner Funktion als Oberbefehlshaber der Streitkräfte angemaßt hat und die er in wenigen Wochen an Obama übergibt, resultiert direkt aus den Anschlägen des 11. September 2001 auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon in Arlington. Auch die verschärfte Beschneidung der Bürgerrechte, die seitdem in Nordamerika und Europa zu verzeichnen ist, steht in zumindest mittelbarem Zusammenhang zu diesen Ereignissen. Vor allem nicht zu vergessen ist die Legitimation, die mit diesen Anschlägen für die Kriege in Afghanistan und im Irak erwirtschaftet wurde und die ein Vielfaches an Opfern produziert hat, als man in New York und Arlington zu beklagen hatte. Vor diesem Hintergrund ist eine Klärung der zahlreichen Widersprüche, von denen die offizielle Verschwörungstheorie zum Massenmord des 11. September gezeichnet ist, dringend notwendig.

Ein wichtiger Teil des Fragenkomplexes zu 9/11 betrifft die Gründe, die den Einsturz der WTC-Zwillingstürme innerhalb von weniger als zwei Stunden nach Einschlag jeweils einer Passagiermaschine vom Typ Boeing 767 bedingt haben. In den letzten Jahren haben mehrere Experten in den USA für Aufsehen gesorgt, indem sie öffentlich Zweifel an der These anmeldeten, die von den Passagiermaschinen verursachten Schäden einschließlich der vom Flugbenzin ausgelösten Brände hätten dazu geführt, daß Nord- und Südturm des WTC - die mit 110 Stockwerken einst höchsten Gebäude der Welt - wie die sprichwörtlichen Kartenhäuser in sich zusammenfielen. Zu den prominentesten dieser Experten gehören Kevin Ryan, Steven Jones und Richard Gage.

Ryan wurde im November 2005 als Sachverständiger der Firma Enviromental Health Laboratories, ein Tochterunternehmen der Underwriters Laboratories, die das beim Bau der Twin Towers verwendete Material zertifiziert hatten, entlassen. In einem offenen Brief an das National Institute of Standards and Technology (NIST) hatte er dessen Versuch, beim Erstellen des offiziellen Untersuchungsberichts zum WTC-Einsturz die Hitzeresistenz der verwendeten Stahlträger niedriger einzustufen, als es tatsächlich der Fall war, kritisiert. Auf diese Weise sollte dem Argument, die Stahlträger unterhalb der Unglücksstellen hätten aufgrund der Brände an Statik verloren und schließlich versagt, Stichhaltigkeit verliehen werden.

Im Dezember 2005 hat Steven Jones, langjähriger Physikprofessor an der Brigham Young University (BYU) im Bundesstaat Utah, eine detaillierte wissenschaftliche Studie veröffentlicht, in der er die US-Bundeskatastrophenschutzbehörde FEMA (Federal Emergency Management Agency), das NIST und die von Bush eingesetzte "unabhängige" 9/11-Kommission bezichtigte, sich in ihren Berichten zum 11. September über grundlegende Prinzipien der Chemie und Physik hinweggesetzt zu haben. Nach Überprüfung aller bekannten Daten war Jones zu der Schlußfolgerung gelangt, daß die "Hypothese einer kontrollierten Sprengung die Prinzipien der Wiederholbarkeit und der Einfachheit am Besten" erfülle und daher die plausibelste Erklärung für die Zusammenstürze sei. Für diese exponierte Stellungnahme wider den herrschenden Konsens wurde Jones 2006 vom Dienst an der BYU suspendiert.


Richard Gage - © 2008 by Schattenblick 
Richard Gage
© 2008 by Schattenblick



2006 hat der langjährige Architekt Richard Gage die Gruppe Architects and Engineers for 9/11 Truth mit dem Ziel gegründet, die eigenen Berufsgenossen in den USA auf die Ungereimtheiten in den bisherigen Angaben der FEMA, des NIST und der 9/11-Kommission in bezug auf die Ereignisse an der Südspitze Manhattans am 11. September aufmerksam zu machen. Schließlich war es eine Premiere in der Baugeschichte, daß Stahlträgerkonstruktionen aufgrund eines Brandes kollabiert sein sollen. Zusammen mit der ebenfalls 2006 von Ryan und Jones gegründeten Gruppe 9/11 Scholars for the Truth fordern die inzwischen 527 eingetragenen Mitglieder von Architects and Engineers for 9/11 Truth die Einsetzung einer neuen Untersuchungskommission. Zu diesem Zweck hat Gage in den beiden letzten Jahren in den USA und Kanada zahlreiche Vorträge gehalten und Interviews in den Medien gegeben. Im November besuchte er erstmals Europa, um auf dieser Seite des Atlantik sein Anliegen vorzutragen und um Unterstützung zu werben. Nach Vorträgen vor vollbesetzten Sälen in London, Madrid, Wien, Genf, Paris, Aachen und Brüssel trat er am 18. November in Hamburg auf.

Mit rund 110 Gästen waren alle Sitzplätze im Großen Vortragssaal des Veranstaltungszentrums Haus Rissen belegt. Die Erwartung des Publikums, eine spannende, zum Nachdenken anregende Auseinandersetzung mit der Frage nach den Gründen für die WTC-Zusammenstürze zu erleben, hat Gage mit seiner rund zweistündigen Powerpoint-Präsentation mehr als erfüllt. Dazu trug nicht zuletzt sein von Nüchternheit und Sachlichkeit gekennzeichneter Vortragsstil bei, den er durch selbstironische Scherze und die Einbeziehung des Auditoriums gekonnt aufzulockern verstand.

So führte er mehrmals Blitzumfragen im Publikum durch, um per Handzeichen dessen Meinung zur Glaubwürdigkeit des offiziellen Tathergangs respektive der dagegen gerichteten Einwände zu überprüfen. Es stellte sich bei dieser Gelegenheit heraus, daß nicht wenige der Anwesenden der offiziellen Erklärung für den Zusammensturz der Zwillingstürme Glauben schenkten oder daran lediglich Zweifel hegten. Das Publikum bestand also nicht nur aus eingefleischten 9/11-Skeptikern. Einige Zuhörer wußten nicht einmal, daß rund sechs Stunden nach den Zwillingstürmen auch das 47stöckige Hochhaus WTC 7 einstürzte. Gage erhielt dadurch, daß er den Vortrag mit diesem von den Mehrheitsmedien eher stiefmütterlich behandelten Komplex begann, denn auch die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums.

Der Zusammensturz des WTC 7, das von keinem Flugzeug getroffen wurde, bringt die US-Behörden bis heute in Erklärungsnot, was ein Grund dafür sein dürfte, daß das Schicksal dieses Hochhauses in der Öffentlichkeit vergleichsweise wenig bekannt ist. Den Vertretern der Theorie, laut der die drei WTC-Gebäude aufgrund willkürlich herbeigeführter Sprengungen kollabierten, bietet das Rätsel um WTC 7 eine regelrechte Steilvorlage.

Gage ließ denn auch die bisher bekannten Fakten über den Zusammensturz dieses Hochhauses - über dessen Ursache er, Kevin Ryan und Steven Jones sich mit dem NIST derzeit einen heftigen Streit liefern [1] - in aller Ausführlichkeit Revue passieren. So sind am 11. September 2001 im Gebäude 7 des World-Trade-Center-Komplexes mehrere Brände ausgebrochen, deren Ursache unklar ist und die nicht ohne weiteres auf die Schäden zurückgeführt werden können, die der Zusammensturz des benachbarten Nordturms angerichtet hatte. Wie Gage anhand anderer Beispiele zeigte, hätte der Brand lediglich zu asymmetrischen Schäden, doch niemals zu einem Einsturz entlang der Linie des größten Widerstands - wie es bei WTC 7 geschah - führen müssen. Wenn der Brand die Ursache des Zusammensturzes gewesen sein soll, mutet es höchst seltsam an, daß die Leitung der New Yorker Feuerwehr vom bevorstehenden Kollaps offenbar vorab informiert war und die umliegende Gegend bis zu einer Entfernung von fünf Straßenzügen räumen ließ. Zum Beleg hierfür spielte Gage Augenzeugenberichte und mehrere Sequenzen aus der die Ereignisse begleitenden Berichterstattung der Nachrichtensender ab.



© 2008 by Schattenblick

© 2008 by Schattenblick
Die von Gage präsentierte Liste der ebenfalls mit Bild- und Tonmaterial belegten Hinweise, die für eine kontrollierte Sprengung sowohl des WTC 7 als auch der Zwillingstürme sprechen, war lang. Unter anderem sprach Gage über das initiale Absacken des jeweiligen Gebäudefundaments; über die Gradlinigkeit und Fallgeschwindigkeit des Einsturzes - beides beweist, daß es zwischen Dach und Erdboden keinen nennenswerten Widerstand gab; über Augenzeugenberichte von Explosionen in den Gebäuden im Vorfeld der Einstürze. Auf der Projektionswand des Vortragssaals präsentierte er Fernsehbilder von sogenannten Verpuffungen, die auf Explosionen in Gebäudeteilen unterhalb der Einschlagstellen der Flugzeuge hindeuten, und demonstrierte im Bild, wie tonnenschwere Stahlträger während des Zusammenbruchs über größere Strecken aus den Zwillingstürmen herausgeschleudert wurden.

Ein weiteres wichtiges Indiz für die Sprengung der Gebäude liefert das Vorhandensein ganzer Lachen geschmolzenen Stahls im unterirdischen Bereich des WTC-Komplexes, deren Abkühlung rund drei Monate dauerte. In den offiziellen Untersuchungsberichten wird dieser Umstand schlichtweg ignoriert, da man keine Erklärung dafür hat. Brennendes Flugbenzin jedenfalls käme als Ursache nicht in Betracht. Laut Gage und seinen Mitstreitern stützen Augenzeugenberichte über extrem heißes, flüssiges Metall unterhalb des Schuttberges am Ground Zero und der Nachweis mikroskopisch kleiner Kugeln geschmolzenen Stahls im WTC-Staub die These, daß das spezielle Brandmaterial Thermit, das enorm hohe Hitze entwickelt, sowohl zur Durchschneidung der Stahlträger verwendet wurde als auch am Sockel aller drei WTC-Gebäude zum Einsatz kam.

In der abschließenden Umfrage zeigte sich niemand mehr von der offiziellen Theorie zum Einsturz der WTC-Gebäude überzeugt, obwohl sich mehrere Fachleute im Publikum befanden. Einige Zuhörer bekundeten allerdings ihre Skepsis zu der präsentierten Sprengungstheorie, was den Vortragenden allerdings wenig störte. Er erklärte mehrmals, daß es ihm nicht darum ginge, daß man ihm glaube oder sich zu irgendwelchen Bekenntnissen hinreißen lasse. Er wolle dazu anregen, daß sich die Menschen mit der problematischen und nicht unkomplizierten Materie auseinandersetzen, um, so sie seine Zweifel teilten, die Forderung nach einer neuen unabhängigen Untersuchung des Tathergangs zu unterstützen.

Der intensive, mit einer großen Fülle an detaillierten Informationen und kontroversen Thesen aufwartende Vortrag hatte zwei Stunden gedauert. Dennoch verblieb gut die Hälfte des Publikums auf seinen Stühlen, um Gage Fragen zu stellen oder seinen Antworten zu lauschen. Dabei kam es unter anderem zur Diskussion um die Beschaffenheit des eingesetzten Sprengstoffs und die möglichen Täter, die die Sprengladungen angebracht hätten. Gage vermied es allerdings, über letzteres Spekulationen anzustellen. Statt dessen empfahl er, daß es im Sinne der Aufklärung nicht nur strategisch klüger, sondern auch aussichtsreicher wäre, sich auf die unübersehbaren Widersprüche in der offiziellen Theorie zum Zusammensturz der drei WTC-Gebäude zu konzentrieren. Gelänge es den 9/11-Skeptikern auf diesem Wege, den Kongreß in Washington zur Einberufung einer neuen Untersuchungskommission zu veranlassen, dann bestände zumindest die Chance auf die Erhellung aller noch offenen Fragen zu 9/11.


Richard Gage bedankt sich bei den Organisatoren - © 2008 by Schattenblick 
Richard Gage bedankt sich bei den Organisatoren
© 2008 by Schattenblick



Zum Schluß holte Gage den Organisator der Veranstaltung, Dr. Jens Wagner von den Internationalen Ärzten gegen den Atomkrieg (IPPNW), und dessen Freunde von der Arbeitsgruppe Zukunftspolitik Hamburg auf das Podium, um sich bei ihnen für die Einladung in die Hansestadt und für die Organisation der Veranstaltung zu bedanken. Das nach drei Stunden noch im Saal verbliebene Publikum, das nicht zuletzt aus Personen bestand, die selbst auf diese oder jene Weise zumeist im Internet dafür sorgen, daß die Fragen nach dem Hergang der Ereignisse des 11. September 2001 nicht verstummen, dankte es ihnen mit herzlichem Applaus.

Das Engagement des Vortragenden, der Organisatoren wie der im Publikum vertretenen Aktivisten wird im öffentlichen Diskurs gerne unter den Begriff der "Verschwörungstheorie" subsumiert und auf diese Weise der Lächerlichkeit preisgegeben. Auf diese Weise wird versucht, nicht nur die kritische Infragestellung eines bedeutsamen Vorgangs, sondern auch ein demokratisches Engagement zu diskreditieren, das nicht in den Bahnen erwünschter Konformität verbleibt. Wenn sich außerhalb der etablierten Parteien, Kirchen und Institutionen Widerstand gegen die Politik einer Regierung formiert, die die eigenen Bürger wie alle Welt bewiesenermaßen belogen hat, sollte dies eigentlich als aufklärerische Tugend gewürdigt werden.

Obwohl die offizielle Verschwörungstheorie vorgeblichen Handlungsbedarf für zwei Kriege von verheerender Konsequenz für die betroffenen Bevölkerungen geschaffen hat und sie bis heute von großem legitimatorischen Wert für die massive Einschränkung demokratischer Rechte ist, obwohl der Begriff des Terrorismus durch sie vollends zum selbstevidenten Motiv exekutiver Ermächtigung geworden ist und Kritiker derselben mit der Bezichtigung belegt, das Geschäft der Terroristen zu verrichten, herrschen seitens der Linken Berührungsängste gegenüber den 9/11-Skeptikern vor. Dies ist bei aller gebotenen Kritik an deren mitunter simpel gestrickten Kausalkonstrukten, unzulässigen Verallgemeinerungen und dem Hang zur Personalisierung systemischer Widersprüche bar jeder politischen Vernunft.

Der Komplex 9/11 steht in seiner unabgeschlossenen Form für die Praxis machiavellistischer Herrschaftsicherung, mit Hilfe nationalchauvinistischer Mobilisierung, der Produktion rassistischer Feindbilder und der Stigmatisierung der politischen Opposition als fünfte Kolonne des angeblichen Feinds eine Form von Affirmation zu generieren, mit der sich die Zustimmenden ihrer eigenen Handlungsfreiheit berauben. Wer mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, ob Alltagsverstand oder Expertenwissen, gegen diese antidemokratische Zumutung Stellung bezieht, verfolgt einen aufklärerischen Ansatz, auch wenn sein Vorgehen nicht in jeder Beziehung kritisch reflektiert ist.

Die Strategie der Architects and Engineers for 9/11 Truth, mit Hilfe wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden auf systematische Weise die Widersprüche eines zentralen Komplexes der offiziellen Theorie zum Tathergang aufzuzeigen, eine alternative These aufzustellen und sich weiterreichender Spekulationen über die mutmaßlichen Täter zu enthalten, ist in ihrer Seriosität nur auf polemische Weise anzugreifen. Wer versucht, die von Gage und seinen Mitstreitern präsentierten Untersuchungsergebnisse ohne deren inhaltliche Widerlegung als Verschwörungstheorie zu diffamieren, bleibt den Beweis für die Validität der offiziellen Theorie zum Tathergang schuldig und diskreditiert sich selbst.

Um auf diese Arbeit aufbauen zu können, sollte man es den dadurch in Frage gestellten Kräften nicht allzuleicht machen, die 9/11-Skeptiker unter Gesinnungsverdacht zu stellen. Die in Anspruch genommene Verengung auf den von allen Seiten instrumentalisierten Begriff der Wahrheit zugunsten der Kritik am herrschaftsförmigen Charakter der Schaffung derartiger Vorwandslagen zu überwinden würde die 9/11-Bewegung auf produktive Weise politisieren und gegen Verunglimpfungen in Schutz nehmen. So werden deren Aktivisten nicht anders als Kapitalismuskritiker und Antiimperialisten häufig mit dem Vorwurf belegt, von antiamerikanischen oder antisemitischen Ressentiments erfüllt zu sein. Mißliebige Kritik auf diese Weise zu denunzieren hat sich als überaus wirksames Mittel erwiesen, deren Urheber ins Abseits einer verwerflichen Gesinnung zu manövrieren. Sich dieser Stigmatisierung durch offensive Klärung der eigenen Absichten wie die der Urheber dieser Konterstrategie zu widersetzen ist eine Aufgabe, auf die 9/11-Skeptiker ebensowenig wie die radikale Linke verzichten können.

26. November 2008

Fußnote:

1. "Scientists, Scholars, Architects & Engineers Respond to NIST", Scholars for 9/11 Truth & Justice Blog (www.ST911.org), 24. Oktober, 2008.


Haus Rissen - © 2008 by Schattenblick 
Haus Rissen
© 2008 by Schattenblick


Quelle des Originalbeitrags: http://www.schattenblick.de/infopool/politik/report/prber007.html

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