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Back Der schwarze Dienstag 11. September 2001 Tatort: WTC WTC Staubanalyse: Dr. Harrit vs. Dr. Ries

WTC Staubanalyse: Dr. Harrit vs. Dr. Ries

2009 veröffentlichte ein internationales Forscherteam unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Niels Harrit eine Studie über die Analyse von Staubproben aus den Trümmern des am 11. September 2001 zerstörten World Trade Centers. Die im Staub gefundenen Nanopartikel weisen lt. der Untersuchungen auf das Vorhandensein eines millitärischen Sprengstoffs des Typs: "Nanothermit" hin. 9/11 Skeptiker sehen sich im Ergebnis der Studie darin bestätigt, dass die beiden Türme des World Trade Center und das am Nachmittag zusammengestürzte WTC7 fachmännisch gesprengt wurden. Gerade der Fall von Gebäude 7 lies zuvor bereits Architekten und Ingenieure an der offiziellen Version des Zusammensturzes durch Feuer zweifeln. Erschwerend kommt hinzu, dass die Verantwortlichen vor Ort in der Folge des 11. September, entgegen der üblichen Vorgehensweise, darauf verzichteten, Ground Zero auf Rückstände von Sprengmitteln zu untersuchen.

Die Veröffentlichung der Studie bot nun endlich ein wissenschaftliche Fundament, um über das Thema jenseits von Verschwörungstheorien zu diskutieren, doch zeigten sich die ansonsten dem Ethos der Wissenschaft unterliegenden Fachleute von Ihrer unprofessionellen Seite. Ein im Internet geführter "heiliger Krieg" sowohl gegen die beteiligten Wissenschaftler der Studie als auch gegen das gewählte Medium der Veröffentlichung, führte die wissenschaftliche Arbeit des Forscherteams ad absurdum. Jeder hatte plötzlich eine eigene Theorie, was denn nun die Ergebnisse der Studie alles aussagen würden, und was Dr. Harrit et al da im Staub des World Trade Centers entdeckt hatten. Leider kam niemand auf die Idee, die Beteiligten selbst in die Diskussionen einzubeziehen oder sich mit selbigen in einem wissenschaftlichen Diskurs zu begeben.

Wissenschaftlich gesehen kann es nur eine Wahrheit geben.
Entweder die Ergebnisse des Forscherteams um Dr. Harrit erweisen sich als richtig, dann könnte die Studie von weiteren Wissenschaftlern bestätigt werden ... o
der die Ergebnisse lassen sich einwandfrei widerlegen, was eine schwere Schlappe für die 9/11 Truth Bewegung bedeuten würde. Jedoch wurde bisher nicht versucht, die Staubproben für eine Gegenprobe von den unterzeichnenden Wissenschaftlern einzufordern - im Gegensatz zum Chemiker Mark Basile.

Er meldete sich bei Prof. Jones und bekam eine Staubprobe zugeschickt - natürlich nicht von Prof. Jones, sondern direkt von der "Staubsammlerin" Janet Mc Kinley. Die andere Probe organisierte er offenbar selbst (Zeitindex 03:00, siehe Interview unten). Er bekam sie - unabhängig von Prof. Jones - von einem New Yorker Museum zugeschickt, deren Name jedoch nicht in die Öffentlichkeit gelangen darf.
Hier ist ein Interview mit ihm, in dem er u. a. über die Ergebnisse berichtet:
 


Ohne selbst die Proben auch nur gesehen zu haben, veröffentlichte dazu im Gegensatz der deutsche Geologe Dr. Gunnar Ries, der aufgrund seiner Fachkenntnis eigentlich ein idealer Kommentator wäre, auf seinem Blog eine Gegendarstellung zu der im Bentham open Chemical publizierten Arbeit. In dieser wirft er den Beteiligten eine im weitesten Sinne falsche Durchführung der Tests vor sowie fehlerhafte Versuchsaufbauten und falsche Schlußfolgerungen. Die Gegendarstellung von Dr. Ries verursachte einige Wellen im deutschsprachigen Internet und wurde als erfolgreiche Widerlegung seitens "911-Debunker" gefeiert.

In der Vergangenheit führten Ries Ausführungen zu "angeblichen wissenschaftlichen Belegen" von 9/11 Skeptikern laut "Spektrum" mit dazu, dass sein Blog mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Jedoch konnte Spektrum dabei nicht den Nanothermit-Beitrag von Dr. Ries meinen, denn dieser wurde Ende Januar 2010 veröffentlicht, und der Preis bezog sich auf das -zurückliegende- Jahr 2009. Es werden jedoch keinen weiteren Ausführungen seitens Spektrum gemacht.

In einem seiner erfolgreichsten Beiträge des zurückliegenden Jahres setzte er sich mit angeblichen wissenschaftlichen Belegen für eine Verschwörungstheorie um den 11. September 2001 auseinander.
Pressemitteilung "Spektrum" vom 25.03.2010

"Auseinandersetzen" heisst aber leider nicht, dass Dr. Ries in diesem Fall ein wirkliches Interesse hatte, seine aufgestellten Behauptungen auch wissenschaftlich zu untermauern. Daher ist es auch kein Wunder, dass Dr. Ries ausdrücklich betont, dass er den Preis nicht für seine Nanothermit-Gegendarstellung erhielt. In einer email an einen gewissen "Kevin.Silbstedt" stellt Ries seine Sicht der Ding dar:

Hi Kevin,

hab gerade den Thread überflogen. Seine Behauptung, ich hätte ihm nie geantwortet, ist blödsinn. Ein oder zweimal schrieb ich zurück, bevor mir diesache zu nervig wurde, weil nichts konkretes rüberkam. [...] Er nimmt es mit der Wahrheit ja allem Anschein nach eh nicht sonderlich genau. Seiner (leicht zu widerlegenden) Meinung nach habe ich den Researchbloging-Preis ja auch für den Nanothermit Beitrag bekommen (den er hartnäckig auf letztes Jahr datiert). Nun, der Artikel ist Ende Januar 2010 erschienen, das (heißt) in diesem Jahr. Und der Preis ging an mein altes Blog. Einer der ausschaggebenden Beiträge (w)ar: http://amphibol.blogspot.com/2009/11/beendete-ein-meteoriteneinschlag-die.html Also nichts mit WTC und so.

Dr. Ries, Quelle


Darauf antwortet Gerhardt:

(...) Aber Dr. Gunnar Ries hat behauptet, er hatte Kontakt zu mir. Nur ER kann es nicht belegen. Bei einer versendeten E-Mail gibt es aber auch noch einen Empfänger. Zufälligerweise bin ich großer E-Mail-Messi. Ich, im Gegensatz zu "Alles was älter als drei Tage ist-Löscher Ries", habe ALLE Mails, vor allem die zum Thema, archiviert. Ries soll sagen, wann er mir ungefähr geantwortet hat. Und ich werde anhand meines E-Mail-Logfiles zeigen, dass dies nicht der Wahrheit entspricht.
Quelle

Dirk Gerhardt hat den gesamten Vorgang am 13.09.2010 dokumentiert:

WTC-Staub: Dr. Gunnar Ries - Unaufrichtige Ausflüchte

Dr. Ries Desinteresse

Ries angebliche Widerlegung der Sprengstoff-Funde führte dazu, dass sich der 9/11 Experte und Buchautor ("Nanospuren") Dirk Gerhardt mit Dr. Ries in Verbindung setzte und Ihm, in Absprache mit den Wissenschaftlern der Studie, die Untersuchung der Staubproben anbot.

Ein deutsches Testteam, bestehend aus Dr. Ries, Dr. Jens Wagner sowie Dirk Gerhardt, sollte den wissenschaftlichen Ablauf der Testreihe durchführen. Laut Dirk Gerhardt hätten alle beteiligten Personen zuvor ein Rahmenabkommen unterzeichnen müssen, um den WTC-Staub bekommen zu können.

Therefore we build up the GRT German Retest Team whose goal is to verify or falsify the findings and conclusions / hypothesis made by HFJ et al.
Dr. Gunnar Ries will be the lead member of the GRT.
Futher members of the GRT are:
Dr. Jens Wagner. He himself is a physician, but experienced chemical basic knowledge.
Dirk Gerhardt, not a scientist himself, will act as a secretary on the panel.

Further members on the panel are welcome.

Bedingungen zur Bereitstellung des Staubes waren:

  1. All conversation and publishing in English language
  2. Primer paint analysis before actually handing out of a dust probe, so that HFJ et al can see the
  3. Methods used and to facilitate distinguishing red/gray chips from paint chips
  4. Information regarding what analysis the GRT will do (SEM/XEDS? DSC?)
  5. Task description how to proceed to find right chips and fresh surfaces -- to be followed for thedust sample
  6. Review and knowing where to publish beforehand
  7. No publishing on JREF
  8. In order to proceed HFJ et al insist of testing on a primer paint sample first, to see what methods the GRT will use and how he will proceed. If we will do it properly, we receive reference of same dust samples HFJ et al analyzed in their study, most likely the MacKinlayprobe and the White probe.


Falls diese Bedingungen von Dr. Ries akzeptiert worden wären, hätte er mit der Beprobung des Staubes anfangen können. Jedoch machte er, nach Aussage von Dirk Gerhardt,  "einen kalten Rückzieher". Dr. Ries einzige Reaktion (per Blogeintrag) auf Herrn Gerhardts Einladungen
fand am 29.03.2010 statt:

Das klingt doch schonmal ganz vielversprechend. Das einzige, was mich defintiv stört ist die sache, dass hier allem Anschein nach die Fähigkeit zum lesen stark eingeschränkt war. Zumindest bei harrit und Co, wenn sie denn zweifeln, ob ich das Equipment habe. Ein einzige schneller Blick im Internet hätte hier geholfen. http://www1.uni-hamburg.de/mpi/main/equipment.html, http://www.uni-hamburg.de/geol_pal/rem.html Abgesehen davon: Es ging hier vornehmlich um die Diffraktometrie.

Daraufhin antwortet Herr Gerhardt am nächsten Tag:

Dann leiern wir die Sache an!

"vornehmlich um die Diffraktometrie"
Das habe ich auch so verstanden, allerdings bin ich kein Wissenschaftler, verstehe mithin die Grenzen DIESER Methodik nicht, weiß aber, dass zuletzt auch Prof. Jones Diffraktometrie-Bilder der rot/grauen Chips bei der Konferenz in SF präsentiert hat. Heißt das im Umkehrschluß, das andere Untersuchungsmethoden prinzipiell nicht in Frage kommen? Übrigens hat Prof. Harrit angeboten, persönlich nach HH an die Uni zu kommen, und eine Präsentation zum Thema zu halten. Natürlich nur, wenn das ohne Widerstände hinzubekommen ist! Herr Ries, Sie haben meine E-Mail. Sie finden auch meine Telefonnummer schnell im Netz. Sie können mich jederzeit kontaktieren! Quelle

Danach kamen keine Antworten mehr. Dr. Ries schrieb nach 4 Monaten (31.08.2010) als Begründung seines passiven Verhaltens in seinem Blog:

"Netter Versuch. Nur leider liegen hier soweit ich weiß, keine Staubproben bereit."

Herr Gerhardt darauf: "Wir bekommen die Proben unter den genannten Bedingungen, aber sie liegen nicht wirklich hier. Herr Ries soll sagen, wann es losgeht, und ich besorge die Proben."

zu Punkt 2)


Laut Herrn Gerhardt sind die von der prominenten deutschen "Debunker"-Szene gefeierten "methodischen Fehler", die Dr. Harrit gemacht haben soll, nur noch Kaffesatzleserein eines Mineralogen (Dr. Ries) übrig, "der schon das Eisen in den kugelrunden Sphären übersehen hat. (mittlerweile gibt es schließlich dreifache Verifizierung von Nanothermit bzw. abgelaufenden Nanothermit)". Tonminerale würden also als Ersatzerklärung ausscheiden. Außerdem hätte Dr. Ries offenbar nicht einmal gewusst, dass es sehr wohl SEM-Filter gibt, die Nanogrößen bestimmter Stoffe erkennen lassen.

Zur Unterstreichung von Herrn Gerhardt Einschätzungen Auszüge aus der Erwiderung von Dr. Harrit - aus dem Dokument .....

... "RESPONSE TO CRITICAL ESSAY OF DR. GUNNAR RIES. BY NIELS HARRIT, UNIVERSITY OF COPENHAGEN" (PUBLISHED BY: WWW.MYSTERIES-MAGAZIN.COM)






Foto:
Prof. Dr. Niels Harrit, Centre for Molecular Movies,
Niels Bohr Institute,
Universität Kopenhagen










Die Aussagen von Dr. Ries sind in Anführungszeichen und auf deutsch zu sehen, Dr. Harrits Antworten stehen in englisch darunter:

Die Autoren wollen also wirklich Sauerstoff und Kohlenstoff per EDX nachgewiesen haben. Da hege ich erhebliche Zweifel. Verwendet wird ein SiLi-Detektor. Aber die Autoren lassen offen, ob das Gerät mit normalem Beryllium-Fenster, einem dünnem Be-Fenster ausgerüstet oder gar fensterlos ist. Sollte die EDX-Einheit über ein handelsübliches, 8 µm starkes Be-Fenster verfügen, so lassen sich keine Peaks unter 1 keV nachweisen. Also auch kein Sauerstoff und kein Kohlenstoff. Denn dieser Energiebereich wird vom Be-Fenster absorbiert.

I can inform about the following:
The X-ray detector used in our measurements is NOT equipped with a Be window. It is NOT windowless. It is equipped with a SUTW (super-ultra thin window) capable of detecting down to at least 110 eV. Here is a description of the detector for those that would like to look it up themselves to get the specs: EDAX model XL30 PV7761/22ME Amp model: 204B+ Sapphire for the Si(Li) type SEM 10 liter dewar Detecting Unit with SUTW, 30mm2: Si(Li) type SEM Detecting Unit with Super Ultra Thin Window for detection of all elements down to and including Beryllium. Active detector area is 30mm_. The crystal is automatically protected against warm-up. Includes preamplifier, amplifier, cables and 10 liter dewar. Resolution of 135 eV or better, measured at MnK, 1000CPS and with the time constant 100 usec. Peak to background is 15,000:1 or better. In conclusion, we had no problems recording the oxygen and carbon X-ray emissions and quantify the signals. Composition of Al-Si-O rich particles. Soaking experiments with methyl ethyl ketone (MEK).

Another main claim by Dr. Ries is that the Al-Si-O rich particles are some alumino-silicate clay mineral.

Hört sich ein wenig nach Tonmineral an. Könnten quellfähige Tonminerale in org. Lösungsmitteln quellen? Durchaus. Tonminerale zeichnen sich durch eine hohe Absorptionsfähigkeit von allen möglichen anorganischen, aber auch organischen Stoffen aus. Wenn also meine Theorie über die Anwesenheit von Tonmineralen stimmt, so dürfte weder die fehlende Lösung noch das Aufquelle wirklich überraschen.

Interesting. It would become Dr. Ries well to provide a reference for a swelling reaction by a clay particle with MEK comparable to that observed by the red/grey chips. If - at the same time - Dr. Ries could provide a reference to a chemical reaction by a clay mineral, which provides elemental iron. It would be sensational.

Leider wurden vor der MEK-Behandlung keine Elementverteilungsbilder und nach der MEK-Behandlung keine Elementspektren (von der selben Stelle) aufgezeichnet.

All XEDS maps in the paper - exept one(!) - were done on broken chips. That is, just before measurement a chip was broken and the measurement carried out on a freshly exposed, uncontaminated surface. This also true of figure 6 in Dr. Ries' assay (Fig. 10 in Harrit et al.), which must do as an account for the elemntal distribution in the red layer before MEK soaking. Obviously, it was not possible to follow the same procedure on the chip, which were used for MEK soaking. In this case, the XEDS was taken from the "raw" surface (Fig. 7 in Ries' essay), and the signals from calcium and sulfur is most probably from calcium sulfate (as both parties agree upon).

Is the red/grey chips anti-rust coating?

Mein bisher nicht widerlegter Verdacht ist folgender: Bei den roten Schüppchen handelt es sich um eine auf mineralischen Pigmenten (Hämatit) basierende Farbe, in der auch Tonminerale verwendet wurden. Ein Abgleich mit beispielsweise Rostschutzmitteln hätte einen Erkenntnisgewinn bringen können.

Actually, the chromium and zink signals found in this particular sample just discussed above (Fig. 7 in Ries' essay) could very well be surface contamination from the primer paint, which protected the steel beams in the WTC Towers.

This paint contained ca. 30 % ZnCrO4 which is one reason why the red/grey chips are not primer paint. Another major difference between the chips and the primer paint is the thermal stability, which went to 650 °C in case of the primer paint.

See:
http://michaelfury.wordpress.com/2009/06/21/occams-razor-removes-paint-a-primer-by-niels-harrit/

And for further discussion:
http://zelikow.wordpress.com/2009/05/22/norwegian-state-radio-initiates-public-debate-on-911-truth/

Composition of Al-Si-O rich particles. Spatial separation of aluminum and silicon signals.

Tonminerale, mit ihrer teilweise extrem hohen Kationen-Austauschkapazität können ohne Probleme Elemente an ihre Umgebung abgeben, vorausgesetzt, Tauschpartner und entsprechende Lösungsmittel stehen zur Verfügung.

Interesting. It would become Dr. Ries well to provide a reference for an cation-exchange reaction under comparable circumstances which could remove aluminum from a clay mineral.

And where is the cation being substituted for aluminum in figure 9 (Ries' numbering)?

Identity of the iron-rich particles

In welchem Mineral kann denn Eisen in mehr oder weniger rhombischer Form auftreten? Leider ist die Form aufgrund der hohen Vergrößerung nicht ganz klar erkennbar, aber Hämatit kommt beispielsweise in rhomboedrischen oder auch tafeligen Kristallen vor.

Dr. Ries is correct. There is no doubt that the iron mineral is hematite, but we didn't know for sure at the time of writing the paper. Later, we have obtained TEM diffraction evidence for the identity of the iron mineral, but in my opinion, this result alone does not merit a new publication.

Could the nanothermite be formed in an after-impact reaction?

Und außerdem stellen Aluminium ebenso wie Eisenoxide im Hochbau häufig verwendete Materialien dar und die Flugzeuge bestanden zu einem sehr großen Teil aus Aluminium, dass möglicherweise sogar selber in Brand geriet. Ihr Auftreten in den Trümmern sollte also eigentlich keine Überraschung sein.

Some have suggested, that the nanothermitic material could be formed from the ingredients in the fires is WTC. This is total nonsense from a chemical point of view. Imagine, that you have a camp fire. Imagine, that you into this fire thow sulfur, small pieces of wood, some phosphorous, some ground glass and some binder.

Would you expect - the next day, when the fire had gone out - to find a box of matches in the ashes? No. You cannot produce a thermally unstable compound at elevated temperatures.

Differential scanning calorimetry

Auch zur Differentialkalorimetrie wäre noch einiges zu sagen. Zum einen wurde diese nicht, wie sonst üblich, unter Schutzgas, oder zumindest einmal im Sauerstoff-Anstrom und ein zweites Mal unter Schutzgas durchgeführt, sondern unter normaler Atmosphäre.

Die ganze Widerlegung von Dr. Ries Thesen sind hier zu finden:
http://www.mysteries-magazin.com/index.php?op=news&func=news&id=5252&PHPSESSID=a402779e2880ecf35596f1116eb810c5

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